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	<title>Alles über Autotechnik &#187; Delphi Deutschland GmbH</title>
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	<description>Das Delphi Blog zu EVE</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Mar 2012 14:12:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Delphi Pressekonferenz auf der IAA</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[IAA 2011; Pressekonferenz;Gassen: Rodnea O'Neal]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa ist Schlüsselmarkt.  Kunden ordern Sound-Generator]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1459" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class="size-thumbnail wp-image-1459 " title="O'Neal-PK" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/ONeal-PK-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /><p class="wp-caption-text">Delphi CEO and President Rodney O&#39;Neal</p></div>
<p><strong>Europa ist für Delphi ein Schlüsselmarkt<br />
</strong><strong>Autohersteller bestellen Delphi Sound Generator für E-Autos</strong></p>
<p>Auszüge aus den beiden Reden auf der Delphi Pressekonferenz auf der 64. IAA in Frankfurt, 14. September 2011.<br />
<strong>Rodney O’Neal, Chief Executive Officer und President of Delphi Corp.:<br />
</strong>„Mit einem Portfolio rund um die Megatrends in der Fahrzeugentwicklung weltweit, verbunden mit einer einzigartigen Marktpositionierung, technologischer Kompetenz und einer langjährigen Historie der Innovationen sieht sich Delphi gut für die Herausforderungen der weltweiten Märkte gerüstet.“ Das sagte Delphi-CEO Rodney O’Neal vor der Presse in Frankfurt.</p>
<p><strong>Marktgerechte Portfolio rund um „safe, green, connected“<br />
</strong>„Unser Produktportfolio deckt alle relevanten Bereiche für die Fahrzeugindustrie ab“, so O’Neal. „Das sind die drei Bereiche Fahrzeugsicherheit, Umweltschutz und noch bessere Vernetzung von digitalen Informations- und Unterhaltungsangeboten im Fahrzeug.“</p>
<p><strong>Steigende Auftragseingänge – Breit aufgestelltes Kundenportfolio<br />
</strong>Delphi erzielte im ersten Halbjahr 2011 Auftragseingänge von 14,4 Milliarden US-Dollar. „Das zeigt, dass unsere Kunden unsere Ausrichtung gutheißen.“ Es ist Delphi gelungen, sein Kundenportfolio stark zu diversifizieren: „Zu unseren Kunden gehören die 25 wichtigsten OEMs der Welt. 2010 war Delphi-Technologie in allen der 20 meistverkauften Automodelle in Europa zu finden. <span id="more-1457"></span><strong>&#8220;Europa ist ein Schlüsselmarkt&#8221;<br />
</strong>Er hob die Bedeutung Europas für die Branche insgesamt – mit 25% der Weltproduktion an Automobilen – und als Markt für Delphi besonders hervor. „Europa ist ein Schüsselmarkt für Delphi. Hier haben wir 2010  43% unseres weltweiten Gesamtumsatzes erzielt.“ Dementsprechend hat mit 37 eigenen Standorten und drei Joint Ventures auch ein erheblicher Teil der weltweiten Produktionskapazitäten des Unternehmens seinen Sitz in Europa. </p>
<div id="attachment_1461" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class="size-thumbnail wp-image-1461 " title="MG-PK" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/MG-PK-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /><p class="wp-caption-text">Michael Gassen, Präsident Delphi Europa</p></div>
<p><strong>Michael Gassen, Präsident Delphi Europa und Vorsitzender der Geschäftsführung der Delphi Deutschland GmbH auf der Delphi-Pressekonferenz auf der 64. IAA in Frankfurt, 14. September 2011<br />
</strong>In Deutschland beschäftigt Delphi 2.800 Mitarbeiter, vor allem im Entwicklungsbereich. Sie entwickeln hier die nächsten wegweisenden Technologien für die Pkw und Nutzfahrzeuge der Zukunft.</p>
<p><strong>IAA zeigt Fahrzeuge aller Klassen mit Delphi-Technologie<br />
</strong>„Die IAA ist die Bühne für fast 20 Fahrzeug-Neuvorstellungen mit Delphi-Beteiligung“, stellte Michael Gassen, seit Juli Präsident von Delphi Europa, stolz fest. „Das ist ein toller Beleg für die Kompetenz unserer 16.000 Ingenieure und Forscher in Europa und rund um den Globus.“</p>
<p>In Luxusmodellen wie dem Ferrari 458 Spider oder dem Porsche 911, aber auch in Volumen­modellen wie dem Ford Mondeo, in Spritsparern wie dem Volkswagen Polo Blue Motion 1.2 Liter oder in pfiffigen Kleinwagen vom Fiat Panda bis zum Volkswagen Up sorgen Delphi-Technologien für mehr passive und aktive Sicherheit, effizientere Energienutzung und mehr Komfort.</p>
<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1466 " title="Gäste" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/Gäste-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Delphi PK auf der IAA</p></div>
<p><strong>Delphi-Systemkompetenz unterstützt Fahrzeughersteller<br />
</strong>Michael Gassen betonte, dass Fahrzeughersteller mehr denn je darauf angewiesen sind, attraktive Produktfeatures in ihre Fahrzeuge einzubauen, die sich kostengünstig an die Bedürfnisse unter­schiedlicher Märkte anpassen lassen, um profitabel zu wachsen. „Das geht nur, indem gleichzeitig die Wertschöpfung verbessert, die Produktion vereinfacht und die Qualität erhöht wird“, so Gassen. Die Antwort von Delphi auf diese Herausforderung sind „Systeme mit offenen Architek­turen, die von vornherein auf ein breites Spektrum von Spezifikationen und auf eine leichte Integration mit Software-Anwendungen von Drittanbietern ausgelegt sind.“</p>
<p><strong>Delphi investiert eine Milliarde Dollar in „Safe, Green, Connected“<br />
</strong>„Delphi hat 2010 weltweit über eine Milliarde Dollar in die Forschung und Entwicklung für die drei Megatrends ‚Safe, Green, Connected“ investiert“, so Gassen weiter. Er geht davon aus, dass durch den einzigartigen Einsatz von Delphi „aktive Sicherheitssysteme wie die Adaptive Cruise Control, verbesserte Nachtsicht, Verkehrszeichenerkennung und Kollisionswarner, oder zum <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1470" title="WDR bei Delphi" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/WDR-bei-Delphi-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Beispiel der Soundgenerator für E-Fahrzeuge bald zum bezahlbaren Ausstattungsstandard werden wie heute Airbags, und damit zu einem neuen Sicherheits-Quantensprung für Fahrer und Fußgänger führen werden.“ Gassen verkündete auf der Delphi Pressekonferenz, dass von drei großen Automobilkunden Aufträge für den neuen Sound-Generator eingegangen sind.</p>
<p>Einen ähnlich signifikanten Durchbruch hat Delphi im Bereich Umwelttechnik erzielt. „Mit dem neuen, hochintegrierten Hochspannungsmodul – ein Inverter mit optionalem Gleichstrom-Konverter – helfen wir unseren Kunden auf dem Weg zu einer neuen Generation preisgünstiger, emissionsfreier Fahrzeuge,“ erklärte Gassen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphi University &#8211; das Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/06/delphi-university-das-weiterbildungsprogramm-fur-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Eric Theuermann]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[Halogenfreies Kabel]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Delphi University unterrichten Ingenieure die Mitarbeiter bereichsübergreifen über neue Trends und Technologien.  Ziel ist es, einmal den Wissensstand der Mitarbeiter schnell und unkompliziert anzugleichen und im persönlichen Gespräch und Diskussion über aller Transferprozesse hinweg, Kollegen und Experten anderer Fachrichtungen kennenzulernen. Die Delphi University ist ein wichtiger Meilenstein im Teambuildingprozess der zur Grundlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel Delphi University unterrichten Ingenieure die Mitarbeiter bereichsübergreifen über neue Trends und Technologien.  Ziel ist es, einmal den Wissensstand der Mitarbeiter schnell und unkompliziert anzugleichen und im persönlichen Gespräch und Diskussion über aller Transferprozesse hinweg, Kollegen und Experten anderer Fachrichtungen kennenzulernen. Die Delphi University ist ein wichtiger Meilenstein im Teambuildingprozess der zur Grundlage für das Projektmanagement zählt. <span id="more-330"></span><img class="size-medium wp-image-331 alignleft" title="global-prasent1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2008/10/global-prasent1-300x225.jpg" alt="Globale Präsenz Delphi Bordnetz" width="242" height="176" />Umweltfreundliche Innovation in der Kabeltechnologie standen diesemal auf der Agenda. Delphi verarbeitet jährlich etwa 8 Mio Kilometer Kabel zu Kabelbäumen und kompletten Bordnetzen. Mit großer Energie und in Abstimmung mit den Autoherstellern machen wir die kabel immer dünner, um so wertvolle Rohstoffe zu schonen. Gleichzeitig suchen wir nach noch umweltfreundlicherem Material oder Alternativ-Materialen. Ziel ist es das Gewicht zu reduzieren, Bordnetze energieeffizienter zu bauen und platzsparender. <span style="line-height: 17px;">Delphi ist weltweit tätig. Die Einführung neuer umweltfreundlicher Bordnetztechnologien &#8211; um die geht es bei dem Vortrag &#8211; haben deshalb eine weltweite Bedeutung.</span></p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorteile des Dieselmotors beim 24 Stunden-Rennen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 13:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[Delphi hat für das Dieseltriebwerk im Peugeot RCZ das Einspritzsystem entwickelt. Die robuste und hocheffiziente CR-Multec Injektortechnik macht den Einsatz des seriennahen RCZ erst möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Michael-Bohrer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-950" title="Michael Bohrer" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Michael-Bohrer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Delphi hat für das Dieseltriebwerk im Peugeot RCZ das Einspritzsystem entwickelt. Die robuste und hocheffiziente CR-Multec Injektortechnik macht den Einsatz des seriennahen RCZ erst möglich.  Was sind die Vorteile des Dieseltriebwerkes?</strong>  <strong><span style="color: #ff0000;">Während einer Trainingspause sprach ich mit Michael Bohler, der den zweiten Peugeot RCZ über die 24 Stunden pilotiert.</span></strong> &#8220;Zwei Gründe waren für die Wahl des Diesels ausschlaggebend. <span id="more-977"></span>Peugeot entschied sich mit einem seriennahen Fahrzeug an den Start gehen. 24 Stunden in der Grünen Hölle belasten  Auto und Motor extrem, so viel die Wahl auf das Dieseltriebwerk, weil es schon prinzipell besser diese <a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Datenkontrolle.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-952" title="Datenkontrolle" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Datenkontrolle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Belastungen hier durchhält.&#8221; <em>Und der zweite Grund?</em> &#8221;Während die Benziner-Rennkonkurrenz so um die 30 Liter auf 100 km verbraucht, kommen wir mit der Hälfte aus. Wir haben halb so viele Tankstopps. Ein Benziner muß in den 24 Stunden 23 Mal an die Box zum Tanken. Je nachdem wie viel getankt wird, dauert das jedesmal etwa 1 Min. und 10 Sek. Also, wir sind allein dadurch schon über 11 Minuten schneller.&#8221; <em>Ein echter strategischer Vorteil?</em> &#8220;Ja , schade nur, dass uns dieser Vorteil im Rennen nichts bringt. Die Diesel fahren in einer eigenen Klasse, also nicht in direkter Konkurrenz zu den Benzinern. Dennoch der Vorteil des Diesels ist offensichtlich.&#8221;  <em>Fährt sich der Diesel im Rennen anders, wollte ich noch wissen?</em> &#8220;Ja, man muß mehr schalten. Wie im Alltag schaltfaul unterwegs zu sein ist im Rennen genau verkehrt, die Kräfte die dann auf die Mechanik im Motor und auf den Rest des Antriebssanges wirken werden dann über die 24 Stunden zu groß.</p>
<p><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Peugeot-kommt-rein.jpg"><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-951" title="Peugeot kommt rein" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Peugeot-kommt-rein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></em></a><em>Wer nun wissen will, wie viele Kilometer die beiden Peugeots in der Grünen Hölle zurücklegen, hier die Antwort. Bohler:</em> &#8221; Wir werden während den 24 Stunden 140 Runden fahren, eine ist 25 Kilometer lang.  <em>Schließlich fragte ihn ihn, warum die Grüne Hölle so höllisch ist?</em> &#8221;100 Kilometer Nordschleife belasten ein Fahrzeug so sehr, wie 4.500 Kilometer normale Straße.&#8221;</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>WDR zu Gast bei Delphi</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[harness]]></category>

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		<description><![CDATA[Der WDR berichtet über Delphis Entwicklungsarbeit für das BOmobil, einen Elekro-City-Transporter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_793" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-Erläuterungen-für-TV.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-793 " title="k-Erläuterungen für TV" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-Erläuterungen-für-TV-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der WDR berichtet über die Entwicklungsarbeiten für den Elektro-City Transporter</p></div>
<p>TV ist wichtig, denn als ausgewiesenes Massenmedium erreicht das Fernsehen ein großes Publikum. Eine Austrahlung im regionalen Umfeld ist deshalb höchst wirksam. Doch der Aufwand ist groß, bis für die &#8220;bewegten Bilder&#8221;  die richtigen Motive und Drehorte gefunden sind &#8211; besonders in einem Entwickungszentrum.<span id="more-792"></span>  Die Bilder transportieren die Inhalte. Aussagen sind zwar ebenso wichtig, doch sie müssen sich in das Drehbuch einfügen. Kurz, knapp &#8211; für komplexe Themen fast zu knapp. Dennoch kann das Thema so wichtig sein, dass selbst eine verkürzte Darstellung richtig ist. Ein Bordnetz, das man ausgebreitet auf mehrere Kilometer Länge auseinanderziehen kann, &#8220;kurz&#8221; zu erklären ist, da schon eine Herausforderung . Das galt auch für das TV Team.  Noch ist der Beitrag auf der Webseite WDR Lokalzeit Bergisch Land anzuschauen.</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-798" href="http://allesueberautotechnik.de/2010/02/11/wdr-zu-gast-bei-delphi/k-probeaufnahmen/"><img class="size-thumbnail wp-image-798 " title="k-Probeaufnahmen" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-Probeaufnahmen-150x150.jpg" alt="Für die Kamera sichtbar ausgebreitet und sonst unsichtbar im Auto verborgen. Ein Bordnetz zur Verteilung von Strom und Signalen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Kamera sichtbar ausgebreitet und sonst unsichtbar im Auto verborgen. Ein Bordnetz zur Verteilung von Strom und Signalen</p></div>
<p> Reinschauen lohnt sich.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>BOmobil ein Elektro-City Transporter</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[Technische Beschreibung des BOmobils
Die technischen Eckdaten und der vorläufige Name des Stadtfahrzeuges stehen bereits fest: Das BOmobil wird Platz für 2 Personen und 400 Kilogramm Zuladung bieten. Eine Batterieladung reicht für 150 Kilometer Strecke, der Transporter soll 120 km/h schnell sein. Erste Interessenten aus Handwerk und Industrie haben schon Interesse an dem Lieferwagen aus Bochum bekundet. So wollen unter anderen die Stadtwerke Bochum ihren Fuhrpark elektrifizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BOmobilFront.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-741" title="BOmobil" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BOmobilFront-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">BOmobil</p></div>
<p>Ein Entwicklungsprojekt geht an den Start. Guido Woeste, Leiter Start Center High Voltage E/E Systeme hat mir die folgenden Daten und Fotos zu dem Projekt übermittelt.</p>
<p><strong>Technische Beschreibung des BOmobils</strong><br />
Die technischen Eckdaten und der vorläufige Name des Stadtfahrzeuges stehen bereits fest: Das BOmobil wird Platz für 2 Personen und 400 Kilogramm Zuladung bieten. Eine Batterieladung reicht für 150 Kilometer Strecke, der Transporter soll 120 km/h schnell sein.<span id="more-740"></span></p>
<div id="attachment_742" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/BOmobil-Design.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-742" title="BOmobil" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/BOmobil-Design-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bomobil eine erste Skizze. Der E-City Transporter soll nicht nur nützlich und umweltfreundlich sein, sondern auch mit design überzeugen </p></div>
<p>Erste Interessenten aus Handwerk und Industrie haben schon Interesse an dem Lieferwagen aus Bochum bekundet. So wollen unter anderen die Stadtwerke Bochum ihren Fuhrpark elektrifizieren.</p>
<p><strong>Delphi und das BOmobil</strong><br />
Das BOmobil, ein Elektro-City Transporter, den Delphi zusammen mit der Hochschule Bochum anderen Zulieferern aus dem Bergischen Land der Rhein-Ruhr mit Unterstützung von Opel Bochum entwickelt wird.  Weil dieses Fahrzeug von Anbeginn als E-Mobil konzipiert ist, kann das Bordnetz bei der E/E Architektur beginnend bis zur Optimierung der Module und Einzelelemente (Elektrik, Steuergeräte, Stecker, Schalter, Sicherungssysteme und Leitungen ) durchgängig für ein E-Fahrzeug ausgelegt werden. Davon versprechen sich die Delphi E/E Entwicklungsteams eine deutlichen Fortschritt bei der Umsetzung der Energieeffizienz.</p>
<div id="attachment_744" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BO-im-Verkehr.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-744" title="BOmobil im Verkehr" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BO-im-Verkehr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So könnte es aussehen, wenn das BOmobil in einigen Jahren serienreif &quot;auf Strecke&quot; geht</p></div>
<p>Weitere wichtige Resultate erwarten die Ingenieure durch die Entwicklung des Fahrzeuges bis zur Serienreife, denn über die Wettbewerbsfähigkeit viele Innovationen entscheidet auch das Process-Engineering. </p>
<p>Delphi entwickelt am Entwicklungsstandort Wuppertal für das Projekt das Bordnetz und die E-Mobil-Komponenten und erhofft sich deutliche Fortschritte in der Effizienzsteigerung bei der Energieverteilung, bei der Material- und somit Gewichtseinsparung sowie Erkenntnisse für eine wettbewerbsfähige Großserienproduktion der hochkomplexen Elektrik- und Elektronik. Zudem erfordert der sichere alltägliche Umgang mit Hochspannungs-Bordnetzen in Elektro-Kfz neue Lösungen für den Alltagsbetrieb.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entwicklung eines Elektro-Kleintransporters startet</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwickung eines Serien-E-City-Transporters beginnt. Ministerpräsident Rüttgers stellt Entwickungsprojekt als Vorzeigeprojekt der Öffentlichkeit vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die technischen Eckdaten und der vorläufige Name des Stadtfahrzeuges stehen bereits fest: Das BOmobil- so der Name &#8211;  wird Platz für 2 Personen und 400 Kilogramm Zuladung bieten. Eine Batterieladung reicht für 150 Kilometer Strecke, der Transporter soll 120 km/h schnell sein.  An dem Projekt arbeiten unsere Ingenieurteams in Wuppertal mit. Denn im Zuge der Fahrzeugentwicklung gilt es auch die optimale Bordnetzarchitektur für ein E-Mobil-Kfz zu entwickeln, die Leistungselektronik und die dafür erforderlichen Steuergeräte. Spannungen bis zu mehreren Hundert Volt müssen sicher beherrscht werden, damit im zukünftigen Alltagsbetrieb keine &#8220;Überraschungen&#8221; passieren.    Der Blog wird das Projekt begleiten.</p>
<p><strong>Zunächst einmal wird am 25. Januar der Ministerpräsident von NRW, Jürgen Rüttgers, in der Hochschule Bochum das Projekt vorstellen. Es hat Vorzeigecharakter erlangt.</strong>  Darauf sind wir stolz, denn mit viel persönlichem Engagement gingen die beteiligten Ebtwickungsteams bei uns, wie auch bei den Projektpartnern, an die Planung.  Wer ist im Team? Die Hochschule Bochum, das Netzwerk ruhrmobil-<strong>E</strong>,  und weitere Unternehmen im regionalen Umkreis beteiligen sich an der Entwicklung und am Bau des Kleintransporters.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Automanager TV über NRW</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsminsiterin Thoben informiert sich bei Delphi über Entwicklungsaktivitäten zur Elektromobilität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-654" href="http://allesueberautotechnik.de/2009/12/01/automanager-tv-uber-nrw/foyer-1/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-654" title="Foyer-1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2009/12/Foyer-1-150x150.jpg" alt="Foyer-1" width="80" /></a>Automanager TV  strahlt regelmäßig eine hochkarätig besetzte Talkrunde aus, in der Experten über die aktuellsten Entwickungen in der Autobranche diskutieren. Im letzten Talk ging es um die Elektromobilität als die Antriebsart der Zukunft. Vertreter der  Stadtwerke, der Energieerzeuger, von E-Mobilinitiativen waren zu Gast. Einen Tag vorher besuchte NRW Wirtschaftsministerin Christa Thoben unser Entwicklungszentrum in Wuppertal, um sich über die neuesten Elektrik- und Elektronikinnovationen zu informieren.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-655" href="http://allesueberautotechnik.de/2009/12/01/automanager-tv-uber-nrw/batterielabor-2/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-655" title="Batterielabor-2" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2009/12/Batterielabor-2-150x150.jpg" alt="Besichtigung des neuen Batterielabors" width="80" /></a>Für Herausforderungen der Elektromobilität arbeiten die Ingenieurteams des Zuliefereres an neuen E/E-Komponenten und an Produktionsverfahren. Ein Kamerteam begleitete die Minsterin und die Miniterin zeigte sich im abschließenden Interview begeistert von den vielseitigen Entwicklungsaktivitäten. <a href="http://www.auto-manager.de/" title="Auto Manager">Der TV Beitrag ist als &#8220;Einspieler&#8221; ab der 30sten Talkminute zu sehen: rechts <q>Auto der Zukunft – der Mobilitätstalk in NRW (3)</q> auswählen</a>.</p>
<p>Delphi engagiert sich in verschiedenen Forschungsprojekten. Auch diese Initiativen waren Gesprächsgegenstand des Besuches. Im Abschlußinterview zeigte sich die Ministerin von dem Engagament der Entwicklungsteams begeistert.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>NRW Wirtschaftsministerin Thoben bei Delphi</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Delphi Kunden-Technologie-Zentrum ist Entwicklungszentrum und Firmenzentrale zugleich. Entwickler, Verfahrenstechniker, Manager &#8211; die umfassende Kompetenz unter einem Dach. Mitte November wollte sich die Minisiterin selbst ein Bild von den vielfältigen Aktivitäten in Wuppertal machen. Nordrhein-Westfalen ist  zur Modellregion für Elektromobilität ausgewählt worden und Delphi unterhält îm Bergischen Land mehrere Standorte an denen Entwicklungsteams für Kfz-Elektrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Delphi Kunden-Technologie-Zentrum ist Entwicklungszentrum und Firmenzentrale zugleich. Entwickler, Verfahrenstechniker, Manager &#8211; die umfassende Kompetenz unter einem Dach.</p>
<div id="attachment_646" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-646" href="http://allesueberautotechnik.de/2009/11/24/nrw-wirtschaftsministerin-thoben-bei-delphi/k-atrium_kabelsatz/"><img class="size-thumbnail wp-image-646" title="k-Atrium_Kabelsatz" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2009/11/k-Atrium_Kabelsatz-150x150.jpg" alt="Ministerin Thoben nimmt das Bordnetz ins Visier. Begleitet von der Geschäftsführung und der Entwicklungsleitung besichtigt die Ministerin die Entwicklungs-und Testlabors bei Delphi in Wuppertal  " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ministerin Thoben nimmt das Bordnetz ins Visier. Begleitet von der Geschäftsführung und der Entwicklungsleitung besichtigt die Ministerin die Entwicklungs-und Testlabors bei Delphi in Wuppertal </p></div>
<p>Mitte November wollte sich die Minisiterin selbst ein Bild von den vielfältigen Aktivitäten in Wuppertal machen. Nordrhein-Westfalen ist  zur Modellregion für Elektromobilität ausgewählt worden und Delphi unterhält îm Bergischen Land mehrere Standorte an denen Entwicklungsteams für Kfz-Elektrik und Elektronik arbeiten. Die Teams haben die Arbeit am Elektromobil aufgenommen. Im Fokus das Bordnetz, die Steuerelektronik und die Leistungselektronik. Auch wenn diese Systeme noch im Schatten der Batteriefrage stehen, so beeindruckten die gezeigten Entwicklungsbeispiele die Ministerin doch sehr.  Vor allem dass sich Zulieferer in der Entwicklungsphase nicht nur mit der Funktionalität neuer Produkte auseinandersetzt, sondern schon zu Beginn die Fragen der Serienfertigung berücksichtig. Innovativ und wettbewerbsfähig nur so wird ein Schuh d&#8217;raus.   Im Mittelpunkt stehen deshalb auch Konzepte der Miniaturisierung von Systemen, die Verwendung alternativer Materialien und die Einsparung von Material durch neues Design. Ein Rundgang durch die Entwickungs- und Testlabors vermittelteten deshalb einen Eindruck von den vielfältigen Entwickungsaufgaben, an denen die Delphi Teams in NRW arbeiten und forschen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphi treibt die Elektromobilität voran</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2009/08/delphi-treibt-die-elektromobilitat-voran/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Elektroauto und Hybridauto sind die Delphi Ingenieure mit  Innovationen dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Erster Deutscher Elektro-Mobil Kongress“ in Bonn mit Delphi Beteiligung</strong><br />
Am 16. Juni begann  in Bonn der „Erste Deutsche Elektro-Mobil Kongress“ mit Teilnehmern aus  Forschung, Politik und Wirtschaft. Sie diskutierten über einen „Fahrplan zum Elektroauto“. Delphi gab einen Einblick in seine Entwicklungsaktivitäten  und präsentierte einen Ausblick auf Konzepte und Lösungsansätze für die zukünftige Kfz-Elektronik. Dabei wird auch die Gewichtsfrage eine ganz wesentliche Rolle spielen. Schon bei konventionellen Pkw hat das Bordnetz ein Gewicht von bis zu 60 Kilogramm erreicht. Wird dieser Aspekt bei der Konzeption von E-Fahrzeugen von Anbeginn berücksichtigt, kann das Gewicht erstmals deutlich reduziert werden, wodurch sich die Reichweite der Fahrzeuge erhöhen lässt. Guido Woeste ,aus dem Delphi-Bereich Vorabentwicklung, präsentierte Trends und Fakten rund um die E/E-Architektur. Einige Informationen und Aussagen habe ich auszugsweise zusammengestellt.  <span id="more-534"></span><strong>Fahrplan für ein Serien &#8211; Elektroauto wird erstellt</strong><br />
Als Autozulieferer, der etwa jedes vierte Fahrzeug weltweit mit Kfz-Elektrik ausrüstet treibt das Wuppertaler Unternehmen seine Entwicklungsarbeiten für Hybrid und Elektrofahrzeuge voran und stellt seine Elektrik- und Elektroniksysteme für Elektro- und Hybridfahrzeuge vor.</p>
<p><strong>20% weniger Treibstoffverbrauch</strong><br />
Das Delphi Medium Hybrid Konzept mit Stopp-Start Funktion und Energierückgewinnung beim Bremsen kann den Treibstoffverbrauch bis zu 20 Prozent senken. Delphi konzentriert sich bei der Entwicklung auf die Frage der effizienten Energie- und Signalverteilung zwischen Batterie und Antrieb.</p>
<p><strong>Sicheres Bordnetze für das E-Mobil</strong><br />
In Nordrhein Westfalen entwickelt der Zulieferer an mehreren Standorten die für Kfz  so wichtige Steuerelektroniken und Bordnetzarchitekturen. Sie sind für das Kfz das, was für den Menschen  Gehirn und Nerven bedeuten. Die Wuppertaler Delphi Ingenieure arbeiten mit Hochdruck daran, die Elektrik zukünftiger Hybrid und Elektrofahrzeuge so abzusichern, dass die Hochspannung mehrere 100 Volt, mit der diese Fahrzeuge fahren, ungefährlich bleibt. Kfz mit Verbrennungsmotoren haben dagegen ein ungefährliches 12 Volt Bordnetz. </p>
<p><strong>Rolle der Elektrische/Elektronische Architektur im Elektroauto</strong><br />
Delphis Kongressbeitrag setzt sich mit den Anforderungen an die der Elektrische/Elektronische Architektur auseinander. Im Elektrofahrzeug wird ein großer Teil des Antriebstrangs nicht mehr nur durch die Zusammenstellung von mechanischen Komponenten definiert, sondern im erheblichen Maß durch die Platzierung und Verbindung von elektrischen und elektronischen Komponenten bestimmt. Diese Zusammenstellung, Platzierung und Dimensionierung von E/E-Komponenten versteht sich als Elektrische/Elektronische Architektur. Mit dem zunehmenden Anteil solcher E/E-Komponenten und Reduzierung der vorgenannten mechanischen Komponenten wird klar, dass dem E/E-System zukünftiger Fahrzeuge eine steigende Verantwortung zukommt. Es gilt, gemeinsam mit den Autoherstellern Komponenten sinnvoll zu platzieren und zu dimensionieren, und letztlich durch die funktionale Umsetzung, das Gesamtsystem optimal in Hinsicht auf Gewicht und Ressourcen auszulegen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ja zu NRW-Modellregion für Elektromobilität</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Modellregion für Elektromobilität stärkt Autozulieferer Die Entscheidung, Nordrhein Westfalen zur Modellregion für Elektromobilität zu machen, wird den Automobilzuliefern einen wichtigen Entwicklungsschub verleihen. Bei Delphi in Wuppertal ist man jedenfalls glücklich darüber. Bereits seit Monaten  engagiert sich der Wuppertaler Zulieferer für die Modellregion und arbeitet zusammen mit anderen Unternehmen, Universitäten und öffentlichen Organisationen an der Definition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Modellregion für Elektromobilität stärkt Autozulieferer</strong><br />
Die Entscheidung, Nordrhein Westfalen zur Modellregion für Elektromobilität zu machen, wird den Automobilzuliefern einen wichtigen Entwicklungsschub verleihen. Bei Delphi in Wuppertal ist man jedenfalls glücklich darüber. Bereits seit Monaten  engagiert sich der Wuppertaler Zulieferer für die Modellregion und arbeitet zusammen mit anderen Unternehmen, Universitäten und öffentlichen Organisationen an der Definition von Entwicklungsprojekten zur Elektromobilität, die in den nächsten Jahren im Land umgesetzt werden können. Delphi kann dabei auf seine Erfahrung aus dem Bau von Elektro-Demofahrzeugen, aus den weitreichenden Entwicklungsarbeiten zu dem 42-Volt Bordnetz zurückgreifen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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