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	<title>Alles über Autotechnik &#187; Elektromobilität</title>
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	<description>Das Delphi Blog zu EVE</description>
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		<title>Neue Labors für Motorentechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Entwicklung von E-Mobilitätssystemen arbeitet unser Entwicklungszentrum Wuppertal eng mit den F+E Ingenieuren am Standort Luxemburg zusammen. Neben der Leistungselektronik wird dort an Motoreinspritzssystemen und Kfz- Klimaanlagen entwickelt. Nun hatte die Kollegen dort hohen Besuch. Es wurde nicht nur feierlich ein neuer Laborbereich eingeweiht, sondern auch das 40-jährige Bestehen des Standortes gefeiert. Delphi nahm in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1482 " title="k-Delphi CTCL New durability testing laboratory 1 HD" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Delphi-CTCL-New-durability-testing-laboratory-1-HD-150x150.jpg" alt="Labor für Dauertests" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Labor für Dauertests</p></div>
<p>In der Entwicklung von E-Mobilitätssystemen arbeitet unser Entwicklungszentrum Wuppertal eng mit den F+E Ingenieuren am Standort Luxemburg zusammen. Neben der Leistungselektronik wird dort an Motoreinspritzssystemen und Kfz- Klimaanlagen entwickelt. Nun hatte die Kollegen dort hohen Besuch. Es wurde nicht nur feierlich ein neuer Laborbereich eingeweiht, sondern auch das <strong>40-jährige Bestehen des Standortes</strong> gefeiert. Delphi nahm in seinem Technischen Zentrum im Luxemburgischen Bascharage ein neues Dauertestlabor in Betrieb. Dort werden zukünftig auf zahlreichen Prüfständen Kraftstoffpumpen aufwändigen Langlauftests unterzogen. Mit diesem Schritt intensiviert der Zulieferer Delphi sein Entwicklungsengagement in Europa. Seine Königlichen Hoheit der Erbgroßherzog von Luxemburg weihte den neuen Laborbereich ein, denn das Technik-Zentrum gilt im Großherzogtum als einer der bedeutenden  Forschungs- &amp; Entwicklungsstandorte  der Luxemburgischen Industrie und feiert dieser Tage  sein 40-jähriges Jubiläum <span id="more-1480"></span></p>
<div id="attachment_1483" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1483 " title="k-Einweihung1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Einweihung1-150x150.jpg" alt="Erbgroßherzog von Luxemburg durchschneidet das Band" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Erbgroßherzog von Luxemburg durchschneidet das Band</p></div>
<p>Seine Königlichen Hoheit der Erbgroßherzog von Luxemburg weihte den neuen Laborbereich ein, denn das Technik-Zentrum gilt im Großherzogtum als einer der bedeutenden  Forschungs- &amp; Entwicklungsstandorte  der Luxemburgischen Industrie und feiert dieser Tage  sein 40-jähriges Jubiläum.</p>
<p><strong>Jubiläumsfeier im Beisein Seiner Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog</strong></p>
<p>Am Montag, den 10.Oktober in Bascharage, Luxemburg, lud Delphi zur offiziellen Feier für das 40-jährige Bestehen des Luxemburgischen Entwicklungsstandortes.  S.K.H. der Erbgroβherzog, Wirtschaftsminister Jeannot Krecké, Arbeitsminister Nicolas Schmit sowie Michel Wolter, Bürgermeister von Bascharage, wohnten den Feierlichkeiten bei, wobei auch eine ausführliche Führung durch die Labor- und Testanlagen auf dem Programm stand.  <strong>Neues Dauerlauf-Testlabor wird eingeweiht: </strong>Vor rund 100 weiteren geladenen Gästen hat S.K.H. der Erbgroβherzog einen neuen Laborbereich eingeweiht, in dem Kraftstoffpumpen aufwändigen Langlauftests unterzogen werden.</p>
<p>Steven A. Kiefer, Delphi Vize Präsident und Präsident des Geschäftsbereichs Antriebstechnik,  Michael Gassen, Präsident Delphi Europa, sowie Vincent Fagard, Geschäftsführer von Delphi Luxemburg, begrüβten die Gäste und stellten die neuesten Innovationen vor. In seiner langen Vergangenheit hat der Standort viele Veränderungen erfahren und beherbergt heute eines der weltweit wichtigsten Entwicklungszentren des Delphi-Konzerns, sowie die Europazentrale von Delphi. Darüber hinaus werden die weltweiten Geschäfte des Bereichs Antriebstechnik von Bascharage aus gesteuert. Luxemburg mit seinem sehr positiven Geschäftsklima liegt geographisch im Herzen Europas und ist damit neutral für die gröβten europäischen Kunden, wobei die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Delphi-Mitarbeiter eine optimale Kundenausrichtung ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1485" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1485" title="k-Customer Technical Center Luxembourg - Powertrain Headquarters 18882 HD" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Customer-Technical-Center-Luxembourg-Powertrain-Headquarters-18882-HD-150x150.jpg" alt="Delphi in Luxemburg  " width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Delphi in Luxemburg</p></div>
<p>Das Technische Zentrum in Bascharage hat sich auf Design, Entwicklung und Tests von Komponenten und Systemen im Bereich Energie- und Motormanagement, Kraftstoffverteilung, Motor- und Fahrzeugkühlung, sowie Leistungselektronik und Energieversorgung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge spezialisiert. Neben Fahrzeugwindkanälen und verschiedenen Fahrzeug-, Motor- und Komponentenprüfständen verfügt das Entwicklungszentrum z.B. über Testeinrichtungen für Geräusch- und Vibrationsmessungen und elektromagnetische Verträglichkeit. Es können Prototypen entwickelt und gefertigt werden.</p>
<p>Rund 600 Mitarbeiter entwickeln &#8220;grüne&#8221; Technologien, die Fahrzeuge sicherer und umweltverträglicher machen und damit massgeblich CO<sub>2</sub>  und Kraftstoff reduzieren und gleichzeitig die hohen Kundenanforderungen an Komfort, Leistung und strengste Umweltstandards erfüllen. „Unser Zentrum in Luxemburg gehört zu den in der Automobilindustrie weltweit führenden Entwicklungsstandorten. Hier werden Innovationen geboren. Unsere Ingenieure und Techniker kommen von den besten Universitäten und Technischen Instituten. Wir sind sehr stolz auf diesen unschätzbaren Talentpool in unserem Unternehmen“, sagte Gassen. „Ausserdem danken wir der Luxemburger Regierung für ihre stetige starke Unterstützung in den vergangenen Jahren“, fügte Gassen hinzu. Seit fast 30 Jahren liefert Delphi aus Bascharage innovative Technologien für den Automobilmarkt, für Pkw aber auch Nutzfahrzeuge. Zu nennen wären zum Beispiel Diesel-Common-Rail Einspritzsysteme für Mercedes und VW, Zündsysteme und Kraftstoffsysteme für BMW, Delphi Kühler in verschiedenen Bentley-Modellen oder Klimaanlagen für Ferrari.</p>
<p>In ihren Grußworten würdigen Jeannot Krecké und Michel Wolter diese erfolgreiche Entwicklung des Hightech Standorts und bedanken sich bei Mitarbeitern und Management für ihren Einsatz im Großherzogtum. Kiefer unterstrich in seiner Rede die enge und gute Zusammenarbeit mit den Institutionen vor Ort: „Die Entwicklung technischer Neuheiten ist nur dann erfolgreich, wenn sich Delphi auf kreative und gut ausgebildete Mitarbeiter stützen kann, eine enge Verzahnung mit den Universitäten, die optimale Einbindung in die Infrastruktur des Landes, sowie die kontinuierliche Unterstützung und Förderung durch die öffentlichen Stellen gegeben ist. Das geschieht im Großherzogtum auf vorbildliche Weise.“</p>
<div id="attachment_1486" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1486" title="k-Delphi CTCL Environmental wind tunnel HD" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Delphi-CTCL-Environmental-wind-tunnel-HD-150x150.jpg" alt="Windtunnel" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Windtunnel</p></div>
<p><strong>Erfolgsgeschichte: </strong>Am 07. Oktober 1971 wurde der Standort als General Motors Terex Division eröffnet. Bis 1978 baute man in Bascharage Baumaschinen- und Nutzfahrzeuge für den europäischen Markt. Anschließend wurden Ausrüstungen für Automobilwerke  sowie Spezialgeräte gefertigt.  Zu Beginn der 80er Jahre übernahm der Standort  die Aufgaben eines Kundenservicestützpunkts  und war damit das erste Kundenzentrum des Automobilzulieferers in Europa -  spezialisiert auf Elektronik. 1982 wurde das technische Zentrum gegründet und wuchs in den 90er Jahren zu einem herausragenden Entwicklungszentrum heran. Für insgesamt zwei Milliarden LUF (ca. 50 Millionen Euro) wurden Windkanäle gebaut, Test- und Prüflabors eingerichtet und wissenschaftliches Equipment installiert sowie die Infrastruktur des Standortes für die neue Aufgabe modernisiert. Geschäftsführer Fagard dazu: „Die Tatsache, dass wir immer mehr internationale Aufgaben übertragen bekommen, weist auf das Vertrauen hin, das das Unternehmen in das erfolgreiche Luxemburger Team setzt. So ist die Belegschaft  in den letzten Jahren immer internationaler geworden. Unsere Mitarbeiter kommen aus 27 Nationen, 18 verschiedene Sprachen werden gesprochen.“</p>
<p>Zu den neuesten Delphi-Technologien, die das Entwicklungszentrum in Luxemburg hervorgebracht hat, gehören der Multec® Injektor für homogene Benzin-Direkteinspritzung, der kürzlich mit dem PACE Award der führenden Automobilfachzeitschrift  Automotive News (Premier Automotive Suppliers‘ Contribution to Excellence) ausgezeichnet wurde; die energiesparenden Hochleistungsklimaanlagensysteme, die ohne Komforteinbuβen deutlich weniger Kraftstoff verbrauchen; ein Ladeluftkühler, der niedrigere Abgaswerte mit einer verbesserten Motorleistung vereint, sowie ein innovativer Hochleistungswechselrichter zur Ansteuerung von Elektromotoren in Hybrid- und Elektrofahrzeugen, der Abgas- und Kraftstoffverbrauch optimieren hilft.</p>
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<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Start-Stopp und Klima stimmt doch</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimatechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird die Elektrifizierung des Autos das Fahren wieder unbequem machen oder gibt es Möglichkeiten sparsam und komfortable mobil zu bleiben? Wir sagen ja und hier ein Beispiel aus unserer Klima-Entwickung. Auch wenn der Motor in der Stoppphase ausgeschaltet ist, muß man nicht auf die Klimaanlage verzichten. Ein Energiespeicher überbrückt die Phase. Delphi sorgt auch bei Start-Stopp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird die Elektrifizierung des Autos das Fahren wieder unbequem machen oder gibt es Möglichkeiten sparsam und komfortable mobil zu bleiben? Wir sagen ja und hier ein Beispiel aus unserer Klima-Entwickung. Auch wenn der Motor in der Stoppphase ausgeschaltet ist, muß man nicht auf die Klimaanlage verzichten. Ein Energiespeicher überbrückt die Phase. Delphi sorgt auch bei Start-Stopp für gutes Innenraumklima. Der neue Verdampfer verfügt über einen zusätzlich integriertem Kältespeicher.<span id="more-1429"></span> <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1431" title="k-Delphi-Evaporator-1148-HR" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/07/k-Delphi-Evaporator-1148-HR-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das darin enthaltende Speichermedium wechselt in einem genau definierten Temperaturfenster von der flüssigen zur festen Phase und umgekehrt. Bei normalem Klimaanlagenbetrieb wird dem Medium Wärme entzogen, woraufhin es sich verfestigt. Sobald die Klimaanlage ausgeschaltet ist, fängt das Medium zu schmelzen an und entzieht dabei der um den Verdampfer strömenden Luft Wärme. Die abgekühlte Luft wird dann sofort in die Kabine geführt und hält dort das eingestellte Innenraumklima für ein bis zwei Minuten konstant – je nach eingesetztem Speichermedium und Verdampfervolumen. Das ist für die meisten Betriebssituationen der Start-Stopp-Funktion völlig ausreichend. Delphi hat verschiedene Stoffmischungen untersucht – etwa Hydratsalze, organische und anorganische eutektische Lösungen, Paraffinmischungen und Fettsäuren. Als beste Lösung haben sich Medien auf Paraffinbasis herausgestellt. Sie bieten gute thermische und Langzeit-Eigenschaften.Der 1:1-Austausch des herkömmlichen Verdampfers besticht durch seinen sehr geringen Kostenaufwand. Der neue Verdampfer mit integriertem Kältespeicher ist ein Paradebeispiel für ein System, das mit geringem Aufwand großen Nutzen bringt beschreibt Delphi den Vorteil der neuen Technik. Durch intensive Material- und Betriebsanalysen konnte Delphi die Änderungen am Verdampfer auf ein Minimum begrenzen. Es sind lediglich einige zusätzliche Komponenten erforderlich. Da keine beweglichen Teile hinzukommen, bleibt auch der Einbau des Verdampfers ähnlich einfach wie bisher.</p>
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<p>Herkömmliche Klimaanlagen erhöhen den Kraftstoffverbrauch eines Automobils um rund 5 Prozent. Das können pro Jahr annähernd bis zu 100 Liter Mehrverbrauch sein  Moderne Klimasysteme von Delphi können den Kraftstoff-Mehrverbrauch ohne Komfortverlust für die Passagiere um bis zur Hälfte senken. „Bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen können wir – nicht zuletzt mit Hilfe des zusätzlichen Speichermediums – die Kompromisse im Start-Stopp-Betrieb vermeiden und die Reichweite dieser Fahrzeuge erhöhen,“ so ein Delphi Sprecher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der neue Verdampfer mit integriertem Kältespeicher hat seine Systemtauglichkeit bereits bewiesen und wird von den Delphi-Ingenieuren jetzt für die ersten Serieneinsätze weiterentwickelt. Serienstart könnte 2014 sein.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Auto: Auto-Ingenieure erfinden den Industriewechselrichter neu</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein einfaches Thema, der Wechselrichter&#8230; Folgt man den Ingenieuren, so kann man auf die Idee kommen, den Wechselrichter als eine Art Nabelschnur zu betrachten. Nur diesmal verbindet sie nicht zwei getrennte Blutkreisläufe, sondern Wechsel- und Gleichstromkreisläufe. Speziell für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert, glänzt der neue Wechselrichter von Delphi nicht nur mit überlegenen Leistungsdaten, sondern mit für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1424" title="k-Wechselrichter-REX A1 Invertert" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/07/k-Wechselrichter-REX-A1-Invertert-150x150.png" alt="" width="105" height="105" />Kein einfaches Thema, der Wechselrichter&#8230; Folgt man den Ingenieuren, so kann man auf die Idee kommen, den Wechselrichter als eine Art Nabelschnur zu betrachten. Nur diesmal verbindet sie nicht zwei getrennte Blutkreisläufe, sondern Wechsel- und Gleichstromkreisläufe. Speziell für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert, glänzt der neue Wechselrichter von Delphi nicht nur mit überlegenen Leistungsdaten, sondern mit für den Einsatz im Automobil unerlässlichen Zusatzeigenschaften: robust, gewichtsoptimiert, kompakt konstruiert, individuell anpassbar und optimiert für effiziente Fertigung. <span id="more-1421"></span>Delphi bringt einen völlig neuen Wechselrichter zur Ansteuerung von Elektromotoren in Hybrid- und Elektrofahrzeugen auf den Markt. Der Wechselrichter ist sowohl für Antriebs-Elektromotoren als auch für Generatoren geeignet. Sein im Vergleich zum Wettbewerb wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist der in einer robusten Hülle gekapselte Leistungshalbleiter. Diese von Delphi patentierte Technologie glänzt nicht nur mit einer beidseitigen und damit deutlich besseren Wärmeabfuhr als Standard-Leistungshalbleitermodule, sondern auch mit einer doppelt so hohen Leistungsdichte. Außerdem sind die Kontakte besonders robust ausgeführt.</p>
<p>Der von Delphi patentierten Leistungsschalter ist für die Autohersteller auch aus produktionstechnischen Gründen interessant, denn der neue Wechselrichter kann auf vorhandenen und jahrelang optimierten Fertigungsanlagen produziert werden. Das verspricht moderate Fertigungskosten und höchste Qualität von Beginn der Produktion an. Der Wechselrichter ist für eine Nominalspannung von 300 Volt ausgelegt und toleriert eine Spannungsspitze bis 450 Volt. Dank einer Wasserkühlung verträgt er Temperaturen bis 105 Grad Celsius.</p>
<p><strong>Modulares Konzept und skalierbare Leistung<br />
</strong>Der innere auf geringste Kommutierungsinduktivität ausgelegte Aufbau toleriert temporäre Spannungsspitze bis 450 Volt. Der maximale Spitzen-Phasenstrom lässt sich in Stufen bis zu 480 A<sub>RMS</sub> auslegen, als Dauerstrom stehen typisch bis 260 A<sub>RMS</sub> zur Verfügung. Der Wechselrichter wird je nach Einbauort bis zum höchsten Schutzgrad IP6k9k ausgelegt. Aufgrund der Wasserkühlung stellen Umgebungstemperaturen von minus 40 bis plus 105 Grad Celsius kein Problem dar. Die skalierbare Wechselrichterleistung wie auch der Einsatz verschiedener Schnittstellenkomponenten erlaubt eine einfache Anpassung an individuelle Kundenanforderungen. Im Vergleich zum Wettbewerb zeichnet sich das modulare Delphi-Konzept durch ein geringeres Bauvolumen und Gewicht, günstigere Kosten und eine höhere Lebensdauer aus.</p>
<p><strong>Wechselrichter sind für Elektro- oder Hybridautos unverzichtbar</strong><br />
Batterien speichern Energie in Form von Gleichstrom während die starken Elektromotoren, die die Fahrzeuge antreiben mit Wechselstrom funktionieren. Wechselrichter wandeln den in Batterien gespeicherten Gleichstrom in Wechselstrom um und sind damit die entscheidende Leistungselektronik Komponente, die für die Performance in diesen Fahrzeugen maßgeblich beeinflusst. </p>
<p>  <br />
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<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelles zur E-Auto Diskussion</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/05/aktuelles-zur-e-auto-diskussion/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Plattform für Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Delphi Geschäftsbereich Packard Electrical/Electric Architecture ist für das Bordnetz und somit für die sichere und effiziente Energieverteilung im Auto verantwortlich. Weltweit ist etwa jeder 4. Pkw mit Elektrik von Delphi ausgestattet.  Elektro- und Hybridautos werden nicht nur das Straßenbild verändern, sondern ändern auch die bekannte Autotechnik. Darum ist das, was derzeit in Berlin zum Thema E-Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1350" title="Delphi_Stefaan_Vandevelde-1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/Delphi_Stefaan_Vandevelde-1-199x300.jpg" alt="" width="98" height="146" />Der Delphi Geschäftsbereich Packard Electrical/Electric Architecture ist für das Bordnetz und somit für die sichere und effiziente Energieverteilung im Auto verantwortlich. Weltweit ist etwa jeder 4. Pkw mit Elektrik von Delphi ausgestattet.  Elektro- und Hybridautos werden nicht nur das Straßenbild verändern, sondern ändern auch die bekannte Autotechnik. Darum ist das, was derzeit in Berlin zum Thema E-Auto Forschung beschlossen wird, wichtig für einen Kfz-Elektrik- und Elektronikzulieferer; <em><strong>denn das E-Auto ist mehr als nur die Batterie</strong>.</em>  <strong>Hier nun aktuelle Aussagen von Stefaan Vandevelde</strong> (hier links im Bild), <em>Vize Präsident des Delphi <strong>Geschäftsbereiches Delphi Packard Electrical/Electric Architecture </strong>und Präsident des Delphi Packard Produktbereiches Bordnetze (mit Sitz am Kunden-Technologie-Zentrum Wuppertal, Delphi Deutschland GmbH):<span id="more-1348"></span></em><strong>Steht neben der Batterie auch die Kfz-Elektrik durch E-Mobilität vor neuen Herausforderungen?<br />
</strong>Die E-Fahrzeuge haben eine vor einigen Jahren noch nicht denkbare Dynamik bekommen. Diese Dynamik unterstützen wir als globaler Zulieferer in allen vier Regionen.<br />
Auf Delphi, als Hersteller der Elektrik-Elektronik Architekturen für Automobile, sind damit neue Aufgaben hinzugekommen. So widmen wir uns neu dem Hochvolt-/Hochstrom-Netz und auch das Thema EMV spielt eine ganz neue Rolle. Damit wächst der Entwicklungsaufwand für das Elektro- oder Hybridfahrzeug. Das Hochvolt-Kabel ist hierfür ein gutes Bespiel. Es muss zweifach abgeschirmt werden, um zwei Frequenzbereiche abzuschotten.<br />
<strong>Welche Rolle spielt die Elektronik für den Bordnetzhersteller?<br />
</strong>Gemeinsam mit den Kunden haben wir mit hohem Aufwand sehr viel in die Sicherheit investiert. Wir müssen schließlich sicherstellen, dass eine Hochstrom-Steckverbindung beim Lösen keinen Brand auslöst. Daher muss sich das System kurz bevor die Kontakte voneinander getrennt werden selbständig abschalten. Wir entwickeln und liefern dabei nicht nur die mechanischen Komponenten, sondern auch die erforderliche Elektronik, die früher ja überhaupt nicht notwendig war.</p>
<p><strong>Fordert und fördert E-Mobilität die Weiterentwicklung der unternehmerischen Kompetenz?<br />
</strong>Ja und wir sind froh, dass wir als Bordnetzhersteller schon längst aus der reinen Kupfer- und Kabelwelt herausgetreten sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind unsere intelligenten Batteriesensoren, in denen ein Mikrocontroller ganz ohne Säuremessung aus dem Lade-/Entladeverhalten Aufschluss über den Zustand der Batterie liefert. Früher war da lediglich eine Doppelsicherung enthalten.<br />
Zusätzlich zum Fahrzeug selbst kommt noch die gesamte Infrastruktur hinzu, denn die Autos müssen geladen, gewartet und repariert werden. Dazu sind wir unter anderem in den wichtigen Gremien vertreten, die sich mit Lade-Infrastruktur beschäftigen. Auch auf dem Sektor „induktives Laden“ über eine Ladematte, die sich unter dem Fahrzeug befindet, sind wir aktiv. Wir haben zusammen mit einem Partner hierfür die erste Lösung entwickelt, die auch wirklich funktioniert. Analog dazu bieten wir jetzt eine Lösung an, mit der sich Kleingeräte wie ein Handys, Smartphones, Blackberrys etc. im Fahrzeug kontaktlos und ganz ohne Steckadapter laden lassen.<br />
<strong>Die Aufgaben haben sich erweitert und wir haben uns weiter entwickelt. Dieser Trend ist ungebrochen, denn für eine breite Markteinführung der Elektromobilität haben wir einen großen Forschungs- und Entwicklungsaufwand zu leisten.</strong></p>
<p><strong>Verändert die E-Mobilität die Wertschöpfungskette?<br />
</strong>Es sind jetzt neue Unternehmen ins Spiel gekommen, mit denen wir bisher nie zu tun hatten. Ein Beispiel hierfür sind die Batteriehersteller, von denen wir bisher praktisch eine Black-Box geliefert bekamen. Bei Hybriden ist eine Batterie bei weitem kein Commodity mehr, sondern eine hochkomplizierte Einheit mit verschiedenen gestapelten Zellen und immens vielen Sensoren. Ein Hybridfahrzeug ist in punkto Bordnetz ein normales Fahrzeug, das zusätzlich noch den gesamten Hochvolt-Teil enthält, der Volumen beansprucht und auch das Gewicht erhöht. Dieses Gesamtsystem zu verkleinern ist wiederum eine echte Herausforderung für uns als Hersteller von Bordnetzen und den E/E-Verbindungssystemen.</p>
<p><strong>Angesichts des erweiterten Aufgabenfeldes, wie könnte man Delphis E/E-Architektur-Kompetenz beschreiben?<br />
</strong>Wir könnten uns eigentlich „Spezialist für Integration“ oder „Verpackungsspezialist“ nennen: Verpackung von Elektronik, Batterien, Kabeln, Sicherheit. Dabei arbeiten wir mit fast allen OEMs weltweit zusammen – auch in Japan, Korea, China und den USA.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Markt ordert Delphi-Elektrik fürs E-Auto</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Hersteller von Kfz-Elektronik und Elektrik treiben wir die Entwicklung des Elektroautos mit unserer Kompetenz voran.  Unser Wuppertal Standort ist das Start up Center für E-Mobilitätssysteme und koordiniert unser Engagement europaweit. Die Ingenieursteams, hier, arbeiten eng mit den Teams für Steuergeräte in Wiehl und  für Leistungselektronik in Luxemburg zusammen. International hat Delphi ein Entwicklungsnetz eingerichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1335" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1335" title="DelphiBC" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/DelphiBC-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Delphi HV Stecker</p></div>
<p>Als Hersteller von Kfz-Elektronik und Elektrik<img class="alignright size-thumbnail wp-image-1339" title="DelphiBFC" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/DelphiBFC-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> treiben wir die Entwicklung des Elektroautos mit unserer Kompetenz voran.  Unser Wuppertal Standort ist das Start up Center für E-Mobilitätssysteme und koordiniert unser Engagement europaweit. Die Ingenieursteams, hier, arbeiten eng mit den Teams für Steuergeräte in Wiehl und  für Leistungselektronik in Luxemburg zusammen. International hat Delphi ein Entwicklungsnetz eingerichtet, das die europäischen E-Mobility Aktivitäten mit denen in USA und Asien  verknüpft, um so nah am Kunden zu sein.  In den letzten Monaten haben wir uns sehr angestrengt, die  Forschungsaktivitäten einerseits und die Einführung serienreifer Produkte andererseits zu intensivieren. Mit gutem Ergebnis. <span id="more-1334"></span> Zwischenzeitlich hat Delphi sein Produktangebot an Leistungselektronik und Verbindungselektrik weiter ausgebaut. Das „<strong>Shield-Pack“ Stecker-Verbindungssystem <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1341" title="DelphiAB_Combo" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/DelphiAB_Combo2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></strong>für Hochvolt-Bordnetze wird vom Markt verstärkt nachgefragt.  Es ist besonders für die Übertragung von Hochvoltströmen abgesichert und verfügt über eine Trennschutz-Sicherung. Vor dem eigentlichen öffnen des Hochvoltsteckers muss zunächst ein darauf angebrachter Diagnosestecker gezogen werden. Dieser Vorgang dauert 5 Sekunden. Genug Zeit, dass ein Signal dafür sorgt, das Hochvoltbordnetz abzuschalten, bevor man stromführende Teile beim Ziehen des Steckers berührt.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Mobilitätskongress in Paris</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wuppertaler Entwicklungsteam für E-Mobilität hatte zusammen mit den französischen Delphi Kollegen  einen gemeinsamen Kongressauftritt in der französsichen Haupstadt.  Als international tätiger Zuliefefer, zählen auch die französischen Fahrzeughersteller zu unseren Kunden.  Vor ihnen präsentierten wir die aktuellen Entwicklungen und Bordnetzkonzepte aus Wuppertal. Das Thema E-Auto ist längst nicht nur ein deutsches Thema, doch die Konzepte und Herangehensweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1311" class="wp-caption alignleft" style="width: 94px"><img class="size-thumbnail wp-image-1311  " title="Edi-Vortrag" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/Edi-Vortrag-150x150.jpg" alt="Vortrag in Paris" width="84" height="84" /><p class="wp-caption-text">E-Mobility-Vortrag in Paris</p></div>
<p>Das Wuppertaler Entwicklungsteam für E-Mobilität <img class="alignright size-thumbnail wp-image-1314" title="Display" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/Display-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />hatte zusammen mit den französischen Delphi Kollegen  einen gemeinsamen Kongressauftritt in der französsichen Haupstadt.  Als international tätiger Zuliefefer, zählen auch die französischen Fahrzeughersteller zu unseren Kunden.  Vor ihnen präsentierten wir die aktuellen Entwicklungen und Bordnetzkonzepte aus Wuppertal. Das Thema E-Auto ist längst nicht nur ein deutsches Thema, doch die Konzepte und Herangehensweise sind natürlich unterschiedlich. <span id="more-1295"></span> </p>
<div id="attachment_1312" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1312 " title="Radio-talk" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/Radiok-talk-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Radio-talk</p></div>
<p>Gerade dieser Kongressauftritt zeigte deutlich, das die technologische Herausforderungen grenzübergreifend sind, aber ebenso unsere länderspezifischen Techniklösungen. Die sichere und effiziente Energieverteilung ist allgemeine Anforderung. Robuste Technik, wettbewerbsfähig in ihrer Herstellung das ist die Grundlage. Was ist nun  länderspezifisch? Vieles, hier einige eindrucksvolle Hinweise: Hybridkonzepte mir Diesel- oder Ottomotor. Fahrzeuge mit Batterien zum aufladen oder Batterien, die an einer Art Ladetankstelle auch gewechselt werden können. Also leer gegen voll. Und schließlich die Unterschiede bei den Stromnetzen, für den Laien kaum wahrnehmbar, aber für uns Experten eine echte Herausforderung.  Schließlich soll die Fahrt mit dem E-Auto nicht an Ländergrenzen enden.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Elektroautos – auf der Datensuche</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/05/elektroautos-%e2%80%93-auf-der-datensuche/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Delphi ist Partner in einem wichtigen Forschungsprojekt der Ruhr Uni Bochum zur Evaluierung neuer Technologien für Elektroautos &#8211; Unser Beitrag zur „täglichen Nutzung der E-Mobilität&#8221; Um den Erfolg von neuen Technologien in Elektroautos besser einschätzen zu können, werden Daten benötigt. Auch für das optimal strukturierte und ausgestattete Hochvolt-Bordnetz, wie es für E-Autos benötigt wird, muß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Delphi ist Partner in einem wichtigen Forschungsprojekt der Ruhr Uni Bochum zur Evaluierung neuer Technologien für Elektroautos &#8211; </strong><strong>Unser Beitrag zur „täglichen Nutzung der</strong><strong> </strong><strong>E-</strong><strong>Mobilität&#8221;</strong><strong><br />
</strong>Um den Erfolg von neuen Technologien in Elektroautos besser einschätzen zu können, werden Daten benötigt. Auch für das optimal strukturierte und ausgestattete Hochvolt-Bordnetz, wie es für E-Autos benötigt wird, muß man die Belastungen und die Leistungserfordernisse genau kennen. Für Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben gibt es genügen Simulationsverfahren, um schon vom „Reißbrettweg“  oder besser „vom CAD-Bildschirm weg“, den richtigen Entwurf liefern zu können.</p>
<p><span id="more-1267"></span><strong> </strong><strong></strong></p>
<div id="attachment_1269" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1269" title="k-Datenlogger1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/k-Datenlogger1-150x150.jpg" alt="Blick in den Datenlogger" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Blick in den Datenlogger</p></div>
<p><strong>Datenlogger</strong></p>
<p>Christian Schäfer betreut seitens Delphi das 2. E-Auto Forschungsprojekt und zeigt wie man die Daten gewinnt und wie die ersten E-.Autos mit sogenannten Datenloggern ausgestattet werden. Sie halten die Belastungen und Einsatzdaten fest.<br />
Der Einbau erfolgt im Delphi Start-up Center für E-Mobilitätssysteme in Wuppertal. Mit dem ersten Foto werfen wir einen Blick auf die Elektronik, und man sieht auch die SD-Karte auf der die Daten gespeichert werden. Auf dem Foto Nr.2  ist der Einbau fast vollendet: sicher in einem Kasten, wird der Datenlogger im Kofferraum verstaut.</p>
<div class="mceTemp"><strong>Unser Beitrag zur „täglichen Nutzung der</strong><strong> </strong><strong>E-</strong><strong>Mobilität&#8221;</strong><strong><br />
</strong>Diese Prozedur wird sich in den nächsten Jahren für sehr viele unterschiedliche E-Autos wiederholen. Das macht dieses Projekt für einen Zulieferer, der alle Autohersteller beliefert, so wichtig. Es werden nicht nur die Daten von einem Fahrzeugtyp oder einer bestimmten E-Auto-Philosophie erhoben, sondern es geht quer durch Generationen, Modelle, Konzepte und Fahrzeugauslegungen. Daraus folgt ein breiter Erkenntnishorizont, der wichtig ist für</div>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1270" title="k-Datenlogger2" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/k-Datenlogger2-150x150.jpg" alt="Foto 2: Der Datenlogger im E-Auto" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto 2: Der Datenlogger im E-Auto </p></div>
<p>die prinzipielle Kompetenz und das Verständnis von E-Autos. </p>
<p>Beim Projektstart im Dezember 2010 an der Uni Bochum haben wir diese Bedeutung und Dimension des Projektes auch der Politik vorgetragen und den Datenlogger vorgestellt. Der Wirtschaftsminister von NRW, Voigtsberger, hat sich sehr für unsere Kernkompetenzen interessiert uns sagte: „Wir erwarten hier neue Erkenntnisse, die für die weitere Entwicklung der E-Mobilität von großem Nutzen sein können. Das Projekt hat damit einen hohen strategischen Stellenwert und passt optimal in die Vorhaben des NRW-Masterplans Elektromobilität. Dieses Vorhaben leistet trotz des vergleichsweise kleinen finanziellen Volumens einen wichtigen Beitrag für unsere Modellregion Rhein-Ruhr.</p>
<p>Nächste Schritte: Natürlich werden wir versuchen auch unseren neuen Sound-Generator bei den Feldversuchen einzusetzen. Den werden wir dann ebenfalls in Wuppertal einbauen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Mobilität in Borken</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine Ladestation einweiht, dann sollten auch Experten anwesend sein, mit denen die anwesende Presse nicht nur über Strom, sondern über seine Anwendung  im Automobil sprechen kann.  Aus diesem Grund erreichte uns die Bitte des Pressekollegen eines großen Unternehmens, bei der Einweihung der Stromladesäule in Borken vor Ort zu sein und zu erklären, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Ladestation einweiht, dann sollten auch Experten anwesend sein, mit denen die anwesende Presse nicht nur über Strom, sondern über seine Anwendung  im Automobil sprechen kann.  Aus diesem Grund erreichte uns die Bitte des Pressekollegen eines großen Unternehmens, bei der Einweihung der Stromladesäule in Borken vor Ort zu sein und zu erklären, warum ein E-Auto mehr ist als nur die Batterie. Die Einweihung AVIAs erster Stromladesäule findet am Donnerstag, 24. Febr., von 12 bis 14 Uhran der Ahauser Straße 21, in Borken statt. N24-Moderator Mola Adebisi wird uns zum  Thema Elektromobilität befragen  und  Journalisten haben die Möglichkeit einem „Tesla“ Sportroadster, Mitsubishi „i-Miev“ oder „Karabag E 500“ zu erfahren und ich zeige Elektronik- Beispiele für die E-Autos von heute und morgen. Delphi HV-Elektrik  und Leistungselektronik wird heute schon in einer ganzen Reihe von E-Fahrzeugen eingebaut.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fraunhofer Gesellschaft zeichnet Delphi aus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Fraunhofer Institut IPT zeichnet die fünf erfolgreichsten Unternehmen im Technologiemanagement aus Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat Delphi für sein herausragendes Technologiemanagement ausgezeichnet.  Der Autozulieferer, der Motoreinspritzsysteme, Sicherheitselektronik, Multimedia, Klimaanlagen, Bordnetze und Leistungselektronik liefert wurde für seine kraftvolle und klar wahrnehmbare Technologievision, sein konsequent auf Umwelt, Sicherheit und  Kommunikation ausgerichtete Technikangebot ausgezeichnet. Ein effizient und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fraunhofer Institut IPT zeichnet die fünf erfolgreichsten Unternehmen im Technologiemanagement aus</strong></p>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1217" title="Award gut" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/Award-gut-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Dr. Andrew Brown (Delphi) mit dem Award</p></div>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat Delphi für sein herausragendes Technologiemanagement ausgezeichnet.  Der Autozulieferer, der Motoreinspritzsysteme, Sicherheitselektronik, Multimedia, Klimaanlagen, Bordnetze und Leistungselektronik liefert wurde für seine kraftvolle und klar wahrnehmbare Technologievision, sein konsequent auf Umwelt, Sicherheit und  Kommunikation ausgerichtete Technikangebot ausgezeichnet. Ein effizient und zielgerichtetes Innovationsmanagement, das auch die Mitarbeiter einbezieht ist die Grundlage für den erfolgreichen Entwicklungsprozess bei Delphi und wird durch die Auszeichnung ebenfalls gewürdigt. Toni Drescher, Gruppenleiter beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie lobt Delphi als ein Unternehmen, das den Restrukturierungsprozess als Chance wahrnahm sich neu aufzustellen. Sie haben klar die Kraft demonstriert, diese Prozesse dauerhaft zu installieren.<span id="more-1204"></span></p>
<div id="attachment_1219" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1219" title="Award vor Audi" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/Award-vor-Audi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Preis vor dem Audi Konferenz Center</p></div>
<p>Der Preis wurde am Mittwoch, 16. Februar 2011, im Audi Konferenz Center, Ingolstadt an  Dr. Andrew Brown,  Executive Director &amp; Chief Technologist von Delphi überreicht. Fast 300 Unternehmen wurden weltweit im Rahmen einer Benchmarktstudie vom Institut und der Jury begutachtet. Neben Delphi wurden noch weitere 4 Unternehmen der Hygiene- und Spezialglasbranche sowie der Informations- und Kommunikationstechnik ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Auswahl der Besten im Projekt</strong></p>
<p>Das Projekt dauerte rund zehn Monate und umfasste zwei eintägige Treffen sowie fünf gemeinsame Besuche des Konsortiums bei den so genannten »Successful-Practice-Unternehmen«. Den Auftakt bildete ein erstes Treffen, in dem die Konsortialpartner die relevanten Themen und Fragen zum Technologiemanagement abstimmten. Anhand der Ergebnisse erarbeitete das Fraunhofer IPT einen Fragebogen, der an rund 10 000</p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1220" title="the winners are" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/the-winners-are1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">300 Bewerber, 5 Gewinner</p></div>
<p>Unternehmen, hauptsächlich im europäischen und US-amerikanischen Raum, verschickt wurde. Aus den Rückläufern ermittelte das Fraunhofer IPT dann eine Anzahl vielversprechender Unternehmen, die telefonisch detailliert befragt wurden. Während eines zweiten Treffens wählte schließlich das Konsortium aus den Ergebnissen die fünf Besten, die es in der letzten Projektphase besuchte.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Soundgenerator für Elektrofahrzeuge</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/02/soundgenerator-fur-elektrofahrzeuge/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Soundgenerator macht E-Autos hörbar &#8211; Mit dieser Innovation entschärft Delphi die Sicherheitsdebatte um E-Autos  Durch die Diskussion um E-Fahrzeuge bekam die Diskussion um Autolärm eine völlig neue Wendung. Denn “unhörbare” Autos können für Verkehrsteilnehmer zu einem Sicherheitsproblem im Staßenverkehr werden. Darum bietet Delphi nun einen Soundgenerator in zwei Ausführungen an, dessen felxible Elektronik und Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Soundgenerator macht E-Autos hörbar &#8211; Mit dieser Innovation entschärft Delphi die Sicherheitsdebatte um E-Autos <br />
</strong></span>Durch die Diskussion um E-Fahrzeuge bekam die Diskussion um Autolärm eine völlig neue Wendung. Denn “unhörbare” Autos können für Verkehrsteilnehmer zu einem Sicherheitsproblem im Staßenverkehr werden. Darum bietet Delphi nun einen Soundgenerator in zwei Ausführungen an, dessen felxible Elektronik und Software die verschiedenen zukünftigen Anforderungen sowie die noch in Diskussion befindlichen Vorschriften erfüllen kann.<strong> <em></em></strong></p>
<div id="attachment_1199" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/Delphi-Soundgenerator.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1199" title="Delphi-Soundgenerator" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/Delphi-Soundgenerator-150x150.jpg" alt="Delphi-Soundgenerator" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Delphi-Soundgenerator</p></div>
<p>Gleich zwei Ausführungen eines Soundgenerators für Hybrid- und Elektrofahrzeuge bringt Delphi auf den Markt. Sie erfüllen die zu erwartenden Mindestgeräusch-Standards, die Hybrid- und Elektrofahrzeuge aufgrund gesetzlicher Vorgaben entwickeln müssen und sie sind geeignet die Fahrgeräuschcharakteristika zu realisieren, die von Branchenexperten mit Blick auf die Frage, wie ein E- Auto zu klingen hat, derzeit diskutiert werden.  Die Soundgeneratoren sollen sich automatisch immer dann einschalten, wenn die Eigengeräusche des E-Autos, z.B. das Reifengeräusche, für andere Verkehrsteilnehmer nicht mehr hörbar sind. Das geschieht zumeist unter einer bestimmen Geschwindigkeitsgrenze. Ein Sensor kontrolliert die Geschwindigkeit und schaltet den Soundgenerator automatisch ein, so dass das Auto weiter hörbar bleibt.  Zwei Systeme  bietet Delphi für die E-Fahrzeuge an. Ein Gerät mit einem Piezolautsprecher und eines mit einem höherwertigen elektrodynamischen Lautsprecher.  Bei der Entwicklung von Technologien für E-Autos achtet Delphi auf die bestmögliche Energieausbeute und optimales Gewicht. Beides dient der Erhöhung der Fahrzeugreichweite.<span id="more-1198"></span>Das System mit Piezolautsprecher wiegt nur gut ein Drittel dessen, was ein konventionelles System aus mehreren Modulen wiegt, und braucht nur 10 Prozent von dessen Energie. Damit ist dieser elektronische Soundgenerator die ressourcenschonende aller verfüg­baren Lösungen. Die Konfiguration kommt mit einem einzigen Modul aus, was die Kosten für Gestaltung, Tests und Produktion günstig beeinflußt. Das geringe Gewicht und die kompakten Dimen­sionen erleichtern die Verpackung und den Einbau. Das System erlaubt die Nutzung der Frequen­zen von 500 Hz bis 10 KHz. Es erlaubt die Wiedergabe von Tonsequenzen, die die Marken­identität des jeweiligen Herstellers wiederspiegeln.</p>
<p>Für Anwendungen, die eine höhere Klangqualität erfordern, hat Delphi einen Soundgenerator mit  elektrodynamischen Lautsprecher entwickelt. Dieser wird durch einen leichten Magneten aktiviert und erweitert das Frequenzspektrum bis hinab zu 150 Hz. Das magnetbasierte System wiegt 60 Prozent weniger als ein konventionelles Lautsprechersystem. Beide Delphi-Systeme sind so robust, dass sie auch unter schroffen Umweltbedingungen und Hitze etwa im Motorraum eingebaut werden können. Sie verfügen über einen 32-Bit-Mikro­prozessor mit Flash-Speicher, eine Verbindung zum Datenbus des Fahrzeugs und einen Class-D-Verstärker.</p>
<p><strong>Delphi liefert Soundgenerator zur Markteinführung ab Modelljahr 2012</strong></p>
<p>„Die Delphi-Klanggeneratoren sind speziell dafür entwickelt, Fußgänger und Radfahrer vor Hybrid- und Elektrofahrzeugen zu warnen, die sich in niedriger Geschwindigkeit nähern,” sagte Diedrich von Behr, Delphi Deutschland Geschäftsführer und zuständig für Kfz-Elektronik.  „Diese umwelt-freundlichen Systeme verbessern die Verkehrssicherheit, indem sie Fußgänger auf nahende Fahrzeuge aufmerksam machen. Durch die Integration mit anderen Fahrzeugsystemen werden sie noch wertvoller.  Ziel ist es den Soundgenerator so in E-Fahrzeuge zu integrieren, das nicht mehrere Alarm- und Signalgeräte und nun auch ein Soundgenerator in einem E-Auto verbaut werden müssen, sondern ein intelligentes System gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllen kann. Das spart Gewicht, Strom und Platz.“</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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