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	<title>Alles über Autotechnik &#187; Innovationen</title>
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	<description>Das Delphi Blog zu EVE</description>
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		<title>Neue Labors für Motorentechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Entwicklung von E-Mobilitätssystemen arbeitet unser Entwicklungszentrum Wuppertal eng mit den F+E Ingenieuren am Standort Luxemburg zusammen. Neben der Leistungselektronik wird dort an Motoreinspritzssystemen und Kfz- Klimaanlagen entwickelt. Nun hatte die Kollegen dort hohen Besuch. Es wurde nicht nur feierlich ein neuer Laborbereich eingeweiht, sondern auch das 40-jährige Bestehen des Standortes gefeiert. Delphi nahm in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1482 " title="k-Delphi CTCL New durability testing laboratory 1 HD" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Delphi-CTCL-New-durability-testing-laboratory-1-HD-150x150.jpg" alt="Labor für Dauertests" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Labor für Dauertests</p></div>
<p>In der Entwicklung von E-Mobilitätssystemen arbeitet unser Entwicklungszentrum Wuppertal eng mit den F+E Ingenieuren am Standort Luxemburg zusammen. Neben der Leistungselektronik wird dort an Motoreinspritzssystemen und Kfz- Klimaanlagen entwickelt. Nun hatte die Kollegen dort hohen Besuch. Es wurde nicht nur feierlich ein neuer Laborbereich eingeweiht, sondern auch das <strong>40-jährige Bestehen des Standortes</strong> gefeiert. Delphi nahm in seinem Technischen Zentrum im Luxemburgischen Bascharage ein neues Dauertestlabor in Betrieb. Dort werden zukünftig auf zahlreichen Prüfständen Kraftstoffpumpen aufwändigen Langlauftests unterzogen. Mit diesem Schritt intensiviert der Zulieferer Delphi sein Entwicklungsengagement in Europa. Seine Königlichen Hoheit der Erbgroßherzog von Luxemburg weihte den neuen Laborbereich ein, denn das Technik-Zentrum gilt im Großherzogtum als einer der bedeutenden  Forschungs- &amp; Entwicklungsstandorte  der Luxemburgischen Industrie und feiert dieser Tage  sein 40-jähriges Jubiläum <span id="more-1480"></span></p>
<div id="attachment_1483" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1483 " title="k-Einweihung1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Einweihung1-150x150.jpg" alt="Erbgroßherzog von Luxemburg durchschneidet das Band" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Erbgroßherzog von Luxemburg durchschneidet das Band</p></div>
<p>Seine Königlichen Hoheit der Erbgroßherzog von Luxemburg weihte den neuen Laborbereich ein, denn das Technik-Zentrum gilt im Großherzogtum als einer der bedeutenden  Forschungs- &amp; Entwicklungsstandorte  der Luxemburgischen Industrie und feiert dieser Tage  sein 40-jähriges Jubiläum.</p>
<p><strong>Jubiläumsfeier im Beisein Seiner Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog</strong></p>
<p>Am Montag, den 10.Oktober in Bascharage, Luxemburg, lud Delphi zur offiziellen Feier für das 40-jährige Bestehen des Luxemburgischen Entwicklungsstandortes.  S.K.H. der Erbgroβherzog, Wirtschaftsminister Jeannot Krecké, Arbeitsminister Nicolas Schmit sowie Michel Wolter, Bürgermeister von Bascharage, wohnten den Feierlichkeiten bei, wobei auch eine ausführliche Führung durch die Labor- und Testanlagen auf dem Programm stand.  <strong>Neues Dauerlauf-Testlabor wird eingeweiht: </strong>Vor rund 100 weiteren geladenen Gästen hat S.K.H. der Erbgroβherzog einen neuen Laborbereich eingeweiht, in dem Kraftstoffpumpen aufwändigen Langlauftests unterzogen werden.</p>
<p>Steven A. Kiefer, Delphi Vize Präsident und Präsident des Geschäftsbereichs Antriebstechnik,  Michael Gassen, Präsident Delphi Europa, sowie Vincent Fagard, Geschäftsführer von Delphi Luxemburg, begrüβten die Gäste und stellten die neuesten Innovationen vor. In seiner langen Vergangenheit hat der Standort viele Veränderungen erfahren und beherbergt heute eines der weltweit wichtigsten Entwicklungszentren des Delphi-Konzerns, sowie die Europazentrale von Delphi. Darüber hinaus werden die weltweiten Geschäfte des Bereichs Antriebstechnik von Bascharage aus gesteuert. Luxemburg mit seinem sehr positiven Geschäftsklima liegt geographisch im Herzen Europas und ist damit neutral für die gröβten europäischen Kunden, wobei die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Delphi-Mitarbeiter eine optimale Kundenausrichtung ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1485" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1485" title="k-Customer Technical Center Luxembourg - Powertrain Headquarters 18882 HD" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Customer-Technical-Center-Luxembourg-Powertrain-Headquarters-18882-HD-150x150.jpg" alt="Delphi in Luxemburg  " width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Delphi in Luxemburg</p></div>
<p>Das Technische Zentrum in Bascharage hat sich auf Design, Entwicklung und Tests von Komponenten und Systemen im Bereich Energie- und Motormanagement, Kraftstoffverteilung, Motor- und Fahrzeugkühlung, sowie Leistungselektronik und Energieversorgung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge spezialisiert. Neben Fahrzeugwindkanälen und verschiedenen Fahrzeug-, Motor- und Komponentenprüfständen verfügt das Entwicklungszentrum z.B. über Testeinrichtungen für Geräusch- und Vibrationsmessungen und elektromagnetische Verträglichkeit. Es können Prototypen entwickelt und gefertigt werden.</p>
<p>Rund 600 Mitarbeiter entwickeln &#8220;grüne&#8221; Technologien, die Fahrzeuge sicherer und umweltverträglicher machen und damit massgeblich CO<sub>2</sub>  und Kraftstoff reduzieren und gleichzeitig die hohen Kundenanforderungen an Komfort, Leistung und strengste Umweltstandards erfüllen. „Unser Zentrum in Luxemburg gehört zu den in der Automobilindustrie weltweit führenden Entwicklungsstandorten. Hier werden Innovationen geboren. Unsere Ingenieure und Techniker kommen von den besten Universitäten und Technischen Instituten. Wir sind sehr stolz auf diesen unschätzbaren Talentpool in unserem Unternehmen“, sagte Gassen. „Ausserdem danken wir der Luxemburger Regierung für ihre stetige starke Unterstützung in den vergangenen Jahren“, fügte Gassen hinzu. Seit fast 30 Jahren liefert Delphi aus Bascharage innovative Technologien für den Automobilmarkt, für Pkw aber auch Nutzfahrzeuge. Zu nennen wären zum Beispiel Diesel-Common-Rail Einspritzsysteme für Mercedes und VW, Zündsysteme und Kraftstoffsysteme für BMW, Delphi Kühler in verschiedenen Bentley-Modellen oder Klimaanlagen für Ferrari.</p>
<p>In ihren Grußworten würdigen Jeannot Krecké und Michel Wolter diese erfolgreiche Entwicklung des Hightech Standorts und bedanken sich bei Mitarbeitern und Management für ihren Einsatz im Großherzogtum. Kiefer unterstrich in seiner Rede die enge und gute Zusammenarbeit mit den Institutionen vor Ort: „Die Entwicklung technischer Neuheiten ist nur dann erfolgreich, wenn sich Delphi auf kreative und gut ausgebildete Mitarbeiter stützen kann, eine enge Verzahnung mit den Universitäten, die optimale Einbindung in die Infrastruktur des Landes, sowie die kontinuierliche Unterstützung und Förderung durch die öffentlichen Stellen gegeben ist. Das geschieht im Großherzogtum auf vorbildliche Weise.“</p>
<div id="attachment_1486" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1486" title="k-Delphi CTCL Environmental wind tunnel HD" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/10/k-Delphi-CTCL-Environmental-wind-tunnel-HD-150x150.jpg" alt="Windtunnel" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Windtunnel</p></div>
<p><strong>Erfolgsgeschichte: </strong>Am 07. Oktober 1971 wurde der Standort als General Motors Terex Division eröffnet. Bis 1978 baute man in Bascharage Baumaschinen- und Nutzfahrzeuge für den europäischen Markt. Anschließend wurden Ausrüstungen für Automobilwerke  sowie Spezialgeräte gefertigt.  Zu Beginn der 80er Jahre übernahm der Standort  die Aufgaben eines Kundenservicestützpunkts  und war damit das erste Kundenzentrum des Automobilzulieferers in Europa -  spezialisiert auf Elektronik. 1982 wurde das technische Zentrum gegründet und wuchs in den 90er Jahren zu einem herausragenden Entwicklungszentrum heran. Für insgesamt zwei Milliarden LUF (ca. 50 Millionen Euro) wurden Windkanäle gebaut, Test- und Prüflabors eingerichtet und wissenschaftliches Equipment installiert sowie die Infrastruktur des Standortes für die neue Aufgabe modernisiert. Geschäftsführer Fagard dazu: „Die Tatsache, dass wir immer mehr internationale Aufgaben übertragen bekommen, weist auf das Vertrauen hin, das das Unternehmen in das erfolgreiche Luxemburger Team setzt. So ist die Belegschaft  in den letzten Jahren immer internationaler geworden. Unsere Mitarbeiter kommen aus 27 Nationen, 18 verschiedene Sprachen werden gesprochen.“</p>
<p>Zu den neuesten Delphi-Technologien, die das Entwicklungszentrum in Luxemburg hervorgebracht hat, gehören der Multec® Injektor für homogene Benzin-Direkteinspritzung, der kürzlich mit dem PACE Award der führenden Automobilfachzeitschrift  Automotive News (Premier Automotive Suppliers‘ Contribution to Excellence) ausgezeichnet wurde; die energiesparenden Hochleistungsklimaanlagensysteme, die ohne Komforteinbuβen deutlich weniger Kraftstoff verbrauchen; ein Ladeluftkühler, der niedrigere Abgaswerte mit einer verbesserten Motorleistung vereint, sowie ein innovativer Hochleistungswechselrichter zur Ansteuerung von Elektromotoren in Hybrid- und Elektrofahrzeugen, der Abgas- und Kraftstoffverbrauch optimieren hilft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphi Pressekonferenz auf der IAA</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[IAA 2011; Pressekonferenz;Gassen: Rodnea O'Neal]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa ist Schlüsselmarkt.  Kunden ordern Sound-Generator]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1459" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class="size-thumbnail wp-image-1459 " title="O'Neal-PK" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/ONeal-PK-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /><p class="wp-caption-text">Delphi CEO and President Rodney O&#39;Neal</p></div>
<p><strong>Europa ist für Delphi ein Schlüsselmarkt<br />
</strong><strong>Autohersteller bestellen Delphi Sound Generator für E-Autos</strong></p>
<p>Auszüge aus den beiden Reden auf der Delphi Pressekonferenz auf der 64. IAA in Frankfurt, 14. September 2011.<br />
<strong>Rodney O’Neal, Chief Executive Officer und President of Delphi Corp.:<br />
</strong>„Mit einem Portfolio rund um die Megatrends in der Fahrzeugentwicklung weltweit, verbunden mit einer einzigartigen Marktpositionierung, technologischer Kompetenz und einer langjährigen Historie der Innovationen sieht sich Delphi gut für die Herausforderungen der weltweiten Märkte gerüstet.“ Das sagte Delphi-CEO Rodney O’Neal vor der Presse in Frankfurt.</p>
<p><strong>Marktgerechte Portfolio rund um „safe, green, connected“<br />
</strong>„Unser Produktportfolio deckt alle relevanten Bereiche für die Fahrzeugindustrie ab“, so O’Neal. „Das sind die drei Bereiche Fahrzeugsicherheit, Umweltschutz und noch bessere Vernetzung von digitalen Informations- und Unterhaltungsangeboten im Fahrzeug.“</p>
<p><strong>Steigende Auftragseingänge – Breit aufgestelltes Kundenportfolio<br />
</strong>Delphi erzielte im ersten Halbjahr 2011 Auftragseingänge von 14,4 Milliarden US-Dollar. „Das zeigt, dass unsere Kunden unsere Ausrichtung gutheißen.“ Es ist Delphi gelungen, sein Kundenportfolio stark zu diversifizieren: „Zu unseren Kunden gehören die 25 wichtigsten OEMs der Welt. 2010 war Delphi-Technologie in allen der 20 meistverkauften Automodelle in Europa zu finden. <span id="more-1457"></span><strong>&#8220;Europa ist ein Schlüsselmarkt&#8221;<br />
</strong>Er hob die Bedeutung Europas für die Branche insgesamt – mit 25% der Weltproduktion an Automobilen – und als Markt für Delphi besonders hervor. „Europa ist ein Schüsselmarkt für Delphi. Hier haben wir 2010  43% unseres weltweiten Gesamtumsatzes erzielt.“ Dementsprechend hat mit 37 eigenen Standorten und drei Joint Ventures auch ein erheblicher Teil der weltweiten Produktionskapazitäten des Unternehmens seinen Sitz in Europa. </p>
<div id="attachment_1461" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class="size-thumbnail wp-image-1461 " title="MG-PK" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/MG-PK-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /><p class="wp-caption-text">Michael Gassen, Präsident Delphi Europa</p></div>
<p><strong>Michael Gassen, Präsident Delphi Europa und Vorsitzender der Geschäftsführung der Delphi Deutschland GmbH auf der Delphi-Pressekonferenz auf der 64. IAA in Frankfurt, 14. September 2011<br />
</strong>In Deutschland beschäftigt Delphi 2.800 Mitarbeiter, vor allem im Entwicklungsbereich. Sie entwickeln hier die nächsten wegweisenden Technologien für die Pkw und Nutzfahrzeuge der Zukunft.</p>
<p><strong>IAA zeigt Fahrzeuge aller Klassen mit Delphi-Technologie<br />
</strong>„Die IAA ist die Bühne für fast 20 Fahrzeug-Neuvorstellungen mit Delphi-Beteiligung“, stellte Michael Gassen, seit Juli Präsident von Delphi Europa, stolz fest. „Das ist ein toller Beleg für die Kompetenz unserer 16.000 Ingenieure und Forscher in Europa und rund um den Globus.“</p>
<p>In Luxusmodellen wie dem Ferrari 458 Spider oder dem Porsche 911, aber auch in Volumen­modellen wie dem Ford Mondeo, in Spritsparern wie dem Volkswagen Polo Blue Motion 1.2 Liter oder in pfiffigen Kleinwagen vom Fiat Panda bis zum Volkswagen Up sorgen Delphi-Technologien für mehr passive und aktive Sicherheit, effizientere Energienutzung und mehr Komfort.</p>
<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1466 " title="Gäste" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/Gäste-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Delphi PK auf der IAA</p></div>
<p><strong>Delphi-Systemkompetenz unterstützt Fahrzeughersteller<br />
</strong>Michael Gassen betonte, dass Fahrzeughersteller mehr denn je darauf angewiesen sind, attraktive Produktfeatures in ihre Fahrzeuge einzubauen, die sich kostengünstig an die Bedürfnisse unter­schiedlicher Märkte anpassen lassen, um profitabel zu wachsen. „Das geht nur, indem gleichzeitig die Wertschöpfung verbessert, die Produktion vereinfacht und die Qualität erhöht wird“, so Gassen. Die Antwort von Delphi auf diese Herausforderung sind „Systeme mit offenen Architek­turen, die von vornherein auf ein breites Spektrum von Spezifikationen und auf eine leichte Integration mit Software-Anwendungen von Drittanbietern ausgelegt sind.“</p>
<p><strong>Delphi investiert eine Milliarde Dollar in „Safe, Green, Connected“<br />
</strong>„Delphi hat 2010 weltweit über eine Milliarde Dollar in die Forschung und Entwicklung für die drei Megatrends ‚Safe, Green, Connected“ investiert“, so Gassen weiter. Er geht davon aus, dass durch den einzigartigen Einsatz von Delphi „aktive Sicherheitssysteme wie die Adaptive Cruise Control, verbesserte Nachtsicht, Verkehrszeichenerkennung und Kollisionswarner, oder zum <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1470" title="WDR bei Delphi" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/09/WDR-bei-Delphi-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Beispiel der Soundgenerator für E-Fahrzeuge bald zum bezahlbaren Ausstattungsstandard werden wie heute Airbags, und damit zu einem neuen Sicherheits-Quantensprung für Fahrer und Fußgänger führen werden.“ Gassen verkündete auf der Delphi Pressekonferenz, dass von drei großen Automobilkunden Aufträge für den neuen Sound-Generator eingegangen sind.</p>
<p>Einen ähnlich signifikanten Durchbruch hat Delphi im Bereich Umwelttechnik erzielt. „Mit dem neuen, hochintegrierten Hochspannungsmodul – ein Inverter mit optionalem Gleichstrom-Konverter – helfen wir unseren Kunden auf dem Weg zu einer neuen Generation preisgünstiger, emissionsfreier Fahrzeuge,“ erklärte Gassen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressekonferenz auf der IAA: Delphi Stand (5.1-B06).</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/07/delphi-pressekonferenz-auf-der-iaa-delphi-stand-5-1-b06/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 18:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IAA]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der 64. IAA Pkw vom 15. bis 25. September 2011 in Frankfurt/Main präsentiert unser Unternehmen Delphi neueste Technologien in den Kategorien Safe, Green &#38; Connected. Wir sind zu finden im 1. Stock der Halle 5: Delphi Stand (5.1-B06).  Delphi Pressekonferenz am  Mittwoch, 14. Sept. 2. Pressetag, 9.30-10.00 Uhr am Delphi Stand (5.1-B06) Darüber hinaus: Pressekonferenz der Hochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Auf der 64. IAA Pkw vom 15. bis 25. September 2011 in Frankfurt/Main präsentiert unser Unternehmen Delphi neueste Technologien in den Kategorien Safe, Green &amp; Connected. Wir sind zu finden im 1. Stock der Halle 5: Delphi Stand (5.1-B06). </h4>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Delphi Pressekonferenz am  Mittwoch, 14. Sept. 2. Pressetag, 9.30-10.00 Uhr am Delphi Stand (5.1-B06)</span></strong></p>
<p>Darüber hinaus:<br />
Pressekonferenz der Hochschule Bochum zum  Elektro-Auto-Projekt „BOmobil“, (Delphi ist Entwicklungspartner).  Am Mittwoch, 14. Sept. 2. Pressetag, 10.30-1100 Uhr (Halle 4.0; Stand 4.0-C07).<span id="more-1435"></span>Die Delphi-Entwicklungsteams leisten mit ihrer Forschung einen Beitrag, mit der Mobilität umweltfreundlicher, ressourcenschonender und mit gut informierten Autofahrern effizient gestaltet werden kann.  E-Mobilität, neue alternative Materialien, CO<sub>2  </sub>– Reduktion, sichere und schnellere Kommunikation sind einige der Themen, die wir auf der IAA vorstellen. Neue Klimaanlagen gehen in Serie und Downsizing sowie Emissionsreduktion bestimmen u.a. den technischen Fortschritt bei Powertrain.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Start-Stopp und Klima stimmt doch</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/07/start-stopp-und-klima-stimmt-doch/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird die Elektrifizierung des Autos das Fahren wieder unbequem machen oder gibt es Möglichkeiten sparsam und komfortable mobil zu bleiben? Wir sagen ja und hier ein Beispiel aus unserer Klima-Entwickung. Auch wenn der Motor in der Stoppphase ausgeschaltet ist, muß man nicht auf die Klimaanlage verzichten. Ein Energiespeicher überbrückt die Phase. Delphi sorgt auch bei Start-Stopp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird die Elektrifizierung des Autos das Fahren wieder unbequem machen oder gibt es Möglichkeiten sparsam und komfortable mobil zu bleiben? Wir sagen ja und hier ein Beispiel aus unserer Klima-Entwickung. Auch wenn der Motor in der Stoppphase ausgeschaltet ist, muß man nicht auf die Klimaanlage verzichten. Ein Energiespeicher überbrückt die Phase. Delphi sorgt auch bei Start-Stopp für gutes Innenraumklima. Der neue Verdampfer verfügt über einen zusätzlich integriertem Kältespeicher.<span id="more-1429"></span> <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1431" title="k-Delphi-Evaporator-1148-HR" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/07/k-Delphi-Evaporator-1148-HR-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das darin enthaltende Speichermedium wechselt in einem genau definierten Temperaturfenster von der flüssigen zur festen Phase und umgekehrt. Bei normalem Klimaanlagenbetrieb wird dem Medium Wärme entzogen, woraufhin es sich verfestigt. Sobald die Klimaanlage ausgeschaltet ist, fängt das Medium zu schmelzen an und entzieht dabei der um den Verdampfer strömenden Luft Wärme. Die abgekühlte Luft wird dann sofort in die Kabine geführt und hält dort das eingestellte Innenraumklima für ein bis zwei Minuten konstant – je nach eingesetztem Speichermedium und Verdampfervolumen. Das ist für die meisten Betriebssituationen der Start-Stopp-Funktion völlig ausreichend. Delphi hat verschiedene Stoffmischungen untersucht – etwa Hydratsalze, organische und anorganische eutektische Lösungen, Paraffinmischungen und Fettsäuren. Als beste Lösung haben sich Medien auf Paraffinbasis herausgestellt. Sie bieten gute thermische und Langzeit-Eigenschaften.Der 1:1-Austausch des herkömmlichen Verdampfers besticht durch seinen sehr geringen Kostenaufwand. Der neue Verdampfer mit integriertem Kältespeicher ist ein Paradebeispiel für ein System, das mit geringem Aufwand großen Nutzen bringt beschreibt Delphi den Vorteil der neuen Technik. Durch intensive Material- und Betriebsanalysen konnte Delphi die Änderungen am Verdampfer auf ein Minimum begrenzen. Es sind lediglich einige zusätzliche Komponenten erforderlich. Da keine beweglichen Teile hinzukommen, bleibt auch der Einbau des Verdampfers ähnlich einfach wie bisher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herkömmliche Klimaanlagen erhöhen den Kraftstoffverbrauch eines Automobils um rund 5 Prozent. Das können pro Jahr annähernd bis zu 100 Liter Mehrverbrauch sein  Moderne Klimasysteme von Delphi können den Kraftstoff-Mehrverbrauch ohne Komfortverlust für die Passagiere um bis zur Hälfte senken. „Bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen können wir – nicht zuletzt mit Hilfe des zusätzlichen Speichermediums – die Kompromisse im Start-Stopp-Betrieb vermeiden und die Reichweite dieser Fahrzeuge erhöhen,“ so ein Delphi Sprecher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der neue Verdampfer mit integriertem Kältespeicher hat seine Systemtauglichkeit bereits bewiesen und wird von den Delphi-Ingenieuren jetzt für die ersten Serieneinsätze weiterentwickelt. Serienstart könnte 2014 sein.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Auto: Auto-Ingenieure erfinden den Industriewechselrichter neu</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/07/e-auto-auto-ingenieure-erfinden-den-industriewechselrichter-neu/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein einfaches Thema, der Wechselrichter&#8230; Folgt man den Ingenieuren, so kann man auf die Idee kommen, den Wechselrichter als eine Art Nabelschnur zu betrachten. Nur diesmal verbindet sie nicht zwei getrennte Blutkreisläufe, sondern Wechsel- und Gleichstromkreisläufe. Speziell für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert, glänzt der neue Wechselrichter von Delphi nicht nur mit überlegenen Leistungsdaten, sondern mit für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1424" title="k-Wechselrichter-REX A1 Invertert" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/07/k-Wechselrichter-REX-A1-Invertert-150x150.png" alt="" width="105" height="105" />Kein einfaches Thema, der Wechselrichter&#8230; Folgt man den Ingenieuren, so kann man auf die Idee kommen, den Wechselrichter als eine Art Nabelschnur zu betrachten. Nur diesmal verbindet sie nicht zwei getrennte Blutkreisläufe, sondern Wechsel- und Gleichstromkreisläufe. Speziell für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert, glänzt der neue Wechselrichter von Delphi nicht nur mit überlegenen Leistungsdaten, sondern mit für den Einsatz im Automobil unerlässlichen Zusatzeigenschaften: robust, gewichtsoptimiert, kompakt konstruiert, individuell anpassbar und optimiert für effiziente Fertigung. <span id="more-1421"></span>Delphi bringt einen völlig neuen Wechselrichter zur Ansteuerung von Elektromotoren in Hybrid- und Elektrofahrzeugen auf den Markt. Der Wechselrichter ist sowohl für Antriebs-Elektromotoren als auch für Generatoren geeignet. Sein im Vergleich zum Wettbewerb wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist der in einer robusten Hülle gekapselte Leistungshalbleiter. Diese von Delphi patentierte Technologie glänzt nicht nur mit einer beidseitigen und damit deutlich besseren Wärmeabfuhr als Standard-Leistungshalbleitermodule, sondern auch mit einer doppelt so hohen Leistungsdichte. Außerdem sind die Kontakte besonders robust ausgeführt.</p>
<p>Der von Delphi patentierten Leistungsschalter ist für die Autohersteller auch aus produktionstechnischen Gründen interessant, denn der neue Wechselrichter kann auf vorhandenen und jahrelang optimierten Fertigungsanlagen produziert werden. Das verspricht moderate Fertigungskosten und höchste Qualität von Beginn der Produktion an. Der Wechselrichter ist für eine Nominalspannung von 300 Volt ausgelegt und toleriert eine Spannungsspitze bis 450 Volt. Dank einer Wasserkühlung verträgt er Temperaturen bis 105 Grad Celsius.</p>
<p><strong>Modulares Konzept und skalierbare Leistung<br />
</strong>Der innere auf geringste Kommutierungsinduktivität ausgelegte Aufbau toleriert temporäre Spannungsspitze bis 450 Volt. Der maximale Spitzen-Phasenstrom lässt sich in Stufen bis zu 480 A<sub>RMS</sub> auslegen, als Dauerstrom stehen typisch bis 260 A<sub>RMS</sub> zur Verfügung. Der Wechselrichter wird je nach Einbauort bis zum höchsten Schutzgrad IP6k9k ausgelegt. Aufgrund der Wasserkühlung stellen Umgebungstemperaturen von minus 40 bis plus 105 Grad Celsius kein Problem dar. Die skalierbare Wechselrichterleistung wie auch der Einsatz verschiedener Schnittstellenkomponenten erlaubt eine einfache Anpassung an individuelle Kundenanforderungen. Im Vergleich zum Wettbewerb zeichnet sich das modulare Delphi-Konzept durch ein geringeres Bauvolumen und Gewicht, günstigere Kosten und eine höhere Lebensdauer aus.</p>
<p><strong>Wechselrichter sind für Elektro- oder Hybridautos unverzichtbar</strong><br />
Batterien speichern Energie in Form von Gleichstrom während die starken Elektromotoren, die die Fahrzeuge antreiben mit Wechselstrom funktionieren. Wechselrichter wandeln den in Batterien gespeicherten Gleichstrom in Wechselstrom um und sind damit die entscheidende Leistungselektronik Komponente, die für die Performance in diesen Fahrzeugen maßgeblich beeinflusst. </p>
<p>  <br />
 </p>
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<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Prima Klima &#8211; umweltfreundliche Klimatechnik</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Delphi Thermal Systems ist einer der Vorreiter beim Übergang zu neuen Kältemitteln, die sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Regularien entsprechen“. So Michael Neumann (Foto), Vize Präsident Vertrieb, Marketing und Planung des Delphi Geschäftsbereiches Thermal Systems. „Deshalb sind wir auch heute eines der ersten Unternehmen, das eine innovative Klimatechnologie mit  R 1234yf  auf den Markt bringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1416" title="NEUMANN-Michael-HR" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/07/NEUMANN-Michael-HR1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />&#8220;Delphi Thermal Systems ist einer der Vorreiter beim Übergang zu neuen Kältemitteln, die sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Regularien entsprechen“. So Michael Neumann (Foto), Vize Präsident Vertrieb, Marketing und Planung des Delphi Geschäftsbereiches Thermal Systems. „Deshalb sind wir auch heute eines der ersten Unternehmen, das eine innovative Klimatechnologie mit  R 1234yf  auf den Markt bringt. <span id="more-1415"></span></p>
<div id="attachment_1417" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class="size-thumbnail wp-image-1417 " title="Delphi-5-cylinder-CVC-compressor-186055-HR" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/07/k-Delphi-5-cylinder-CVC-compressor-186055-HR-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /><p class="wp-caption-text">elektronischer Kompressor</p></div>
<p>Klimaanlagen können die Erderwärmung beeinflussen, durch den Energieverbrauch und falls ein Teil des Kältemittels durch Leckage direkt in die Atmosphäre gelangt. Der Einfluss eines Kältemittels auf die Erdatmosphäre wird durch das Global Warming Potential (GWP) exakt definiert. Hier schneidet R 1234yf mit einem GWP-Wert von 4 erheblich besser ab als das bisherige Klimaanlagen-Kältemittel R 134a mit einem GWP-Wert  von 1.430. Delphi begann schon 2006 mit der Entwicklung von Klimasystemen mit alternativen Kältemitteln. Damit reagierte man sehr frühzeitig auf die Pläne der Europäischen Union, die ab dem Jahr 2011 in neuen Fahrzeugplattformen ein Verbot von Kältemitteln mit einem GWP-Wert größer 150 vorsahen. Die Klimaanlage, die in Frankfurt in einem  neuen Fahrzeug präsentiert wird, ist aber nur der Auftakt für ein ganzes Portfolio an noch energieeffizienteren und umweltfreundlicheren Klimatisierungslösungen von Delphi.“ Delphi liefert in diesem Fall den Klimakompressor und den Kondensator. Der Kompressor wird elektronisch geregelt. Diese Technik ist die energieeffizienteste im Markt. Die Klimasparte des Konzerns hat die notwendigen Modifikationen am Kühlkreislauf gleich für die Einführung einer neuen Generation von Klimakompressoren genutzt. Sie sind im Zusammenspiel mit dem neuen Kühlmittel bis zu 16 Prozent energieeffizienter arbeiten als bisherige Gasverdichter und dadurch den Kraftstoffverbrauch senken. Damit die Klimaanlage mit höchster Effizienz läuft und sicher ist, darf sich das Schmiermittel nicht mit dem Kühlmittel mischen.  Die Delphi Ingenieure haben eine patentierte Rückhaltetechnik entwickelt, die ohne die bisher im Kompressor nötigen Öl-Ventile auskommt. Zusätzlich sprechen die Flexibilität des Designs, das geringe Gewicht und die geringen Materialkosten für die  Delphi-Technologie. Desweiteren hat Delphi bereits auch Verdampfer, Expansionsventile und interne Wärmetauscher für den Betrieb mit dem Kältemittel R 1234yf optimiert.„Unsere großen Stärken bei Klimaanlagen sind die Systemkompetenz und das umfassende Produktportfolio“, so Michael Neumann. „Kaum ein anderer Zulieferer kann wie Delphi mit bewährten und kostengünstigen Systemlösungen die Automobilhersteller beim gleitenden Übergang auf R 1234yf so wirkungsvoll unterstützen.“ Nach dem Start im Jahr 2011 wird Delphi im Laufe des Jahres 2012 weitere Fahrzeugmodelle mit R 1234yf-kompatiblen Komponenten und Klimasystemen ausrüsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Peugeot wiederholt den Vorjahressieg in der Klasse  D1T beim 24h-Rennen.</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier die wichtigsten Ergebnisse und weil wir das Diesel CR Einspritzsystem liefern, fühlen wir uns am Erfolg etwas &#8220;mitschuldig&#8221;: &#8211; Die Fahrer Bohrer/Caillet/Nett/Prémat waren mit dem schnellsten Dieselfahrzeug im Feld. &#8211; Der Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP Rennwagen stellte abermals seine Langstreckentauglichkeit unter Beweis. &#8211; Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring überquerten die Rennfahrer Michael Bohrer, Jürgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier die wichtigsten Ergebnisse und weil wir das Diesel CR Einspritzsystem liefern, fühlen wir uns am Erfolg etwas &#8220;mitschuldig&#8221;:</strong> &#8211; Die Fahrer Bohrer/Caillet/Nett/Prémat waren mit dem schnellsten Dieselfahrzeug im Feld. &#8211; Der Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP Rennwagen stellte abermals seine Langstreckentauglichkeit unter Beweis. &#8211; Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring überquerten die Rennfahrer Michael Bohrer, Jürgen Nett, Stéphane Caillet und Alexandre Prémat als bestes Dieselfahrzeug und als Sieger der Klasse D1T mit drei Runden Vorsprung die Ziellinie. Im starken Feld mit 201 Teilnehmern, belegte das Quartett beim Langstreckenklassiker in der Eifel den 54. Platz im Gesamtklassement. Das erfolgreiche Nordschleifen-Projekt mit seriennahen Fahrzeugen ergänzt das Le-Mans-Programm mit Prototypen der französischen Löwenmarke.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erschwingliche Sicherheitstechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeugsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktive Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Produkten, wie das voll elektronische Radarsystem, bringt Delphi den technischen Fortschritt  unter die Menschen. Was ist damit gemeint? Nun, es geht nicht nur darum tolle Lösungen zu entwickeln, sondern sie müssen auch bezahlbar sein. Nur wenn viele Autofahrer bei der Anschaffung eines Wagens ihr Geld in Safety-Features investieren, kann die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1375" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-1375 " title="Delphi-ESR-Front" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/06/Delphi-ESR-Front-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">ESR System </p></div>
<p>Mit Produkten, wie das voll elektronische Radarsystem, bringt Delphi den technischen Fortschritt  unter die Menschen. Was ist damit gemeint? Nun, es geht nicht nur darum tolle Lösungen zu entwickeln, sondern sie müssen auch bezahlbar sein. Nur wenn viele Autofahrer bei der Anschaffung eines Wagens ihr Geld in Safety-Features investieren, kann die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöht werden. Mit dem voll elektronisch arbeitenden Radar leisten wir dazu einen &#8211; unseren &#8211; Beitrag.<br />
<strong>Nun auch im neuen Ford Focus in Großserie</strong><br />
Vollelektronisches Radar kommt im neuen Ford Focus und damit erstmals in einem Großserienauto zum Einsatz. ESR (electronical scanning radar) ermöglicht es Ford zudem, neben der adaptiven Geschwindigkeitsregelung eine Reihe zusätzlicher aktiver Sicherheitssysteme anzubieten. <span id="more-1374"></span>Bislang waren radargestützte Sicherheitssysteme und adaptive Abstandsregelungen vor allem für Fahrzeuge der Premium- und Oberklasse verfügbar. Als erster Hersteller nutzt Ford nun die Möglichkeiten des Delphi ESR, um diese innovative Sicherheitstechnik einem breiteren Markt zugänglich zu machen. ESR kommt ohne bewegliche Teile aus und bietet Automobilherstellern durch seine Leistungsfähigkeit, Haltbarkeit und nicht zuletzt durch seine Package-Maße die Möglichkeit, zusätzliche Sicherheit zu günstigen Konditionen mehr Kunden zur Verfügung zu stellen. Das System warnt akustisch vor drohenden Kollisionen und schärft die Bremsen vor, um deren Ansprechzeit zu verkürzen.</p>
<div><strong>Kompaktes System durch neue Elektronik macht Sicherheitstechnik<br />
für den Volumenmarkt erschwinglich</strong></div>
<p><strong> </p>
<p></strong></p>
<p>Mit Hilfe des weit nach vorn gerichteten Radarstrahls, erkennt das System nicht nur Hindernisse, sondern ermittelt die Entfernungs- und Geschwindigkeitsdaten der erfassten Objekte und warnt den Fahrer vor einer gefährlichen Annäherung. Das System aktiviert das Bremssystem, so dass sie schneller greifen, wenn der Fahrer das Bremspedal tritt.  Bei der Entwicklung des ESR Systems schenkten die Ingenieure der Auslegung des Strahlenkegels eine hohe Aufmerksamkeit mit der das Radar das Vorfeld des Wagens absucht. Frühere Ausführungen von Abstandswarnern bestrichen das Vorfeld mechanisch mit verschiedenen Strahlenkegeln oder sie waren so konstruiert, dass sie aus „quasi“ mehreren Radargeräten bestanden, die mit überlappenden Strahlenkegeln die Straße voraus nach Hindernissen absuchten. Dagegen kommt das voll elektronisch „scannende“ Radar von Delphi ohne diesen technischen Zusatzaufwand aus und benötigt auch keine mechanischen Elemente. Dies macht das Radar so robust, kompakt im Design und weniger aufwändig in der Fertigung. Alles Vorteile, die dem Autofahrer zu Gute kommen: das macht intelligente Sicherheitstechnik kostengünstiger.  Im neuen elektronischen Scanverfahren von Delphi sind bewegliche Teile nicht nötig. Dadurch konnte das Radarmodul sehr kompakt gestaltet werden. Es misst lediglich 173,7 x 90,2 x 49,2 Millimeter.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Klimaanlagen leiser, sparsamer, aber wirkungsvoller</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Simulationsmethode zur Geräuschanalyse– Eine Kernkompetenz von Delphi  ist die Optimierung des Geräuschkomforts von Fahrzeugen mit Hilfe von virtuellen Simulationstools.  Bei ihren Bemühungen Klimaanlagen weiter zu verbessern greifen die Zulieferer der Autohersteller zu immer realistischeren Simulationsprogrammen, um noch während der Designphase Leistungen und Eigenschaften zukünftiger Systeme zu überprüfen. Das beschleunigt den Prozess von der Idee zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Simulationsmethode zur Geräuschanalyse</strong><strong>– Eine Kernkompetenz von Delphi  ist die Optimierung des Geräuschkomforts von Fahrzeugen mit Hilfe von virtuellen Simulationstools.</strong> <br />
Bei ihren Bemühungen Klimaanlagen weiter zu verbessern greifen die Zulieferer der Autohersteller zu immer realistischeren Simulationsprogrammen, um noch während der Designphase Leistungen und Eigenschaften zukünftiger Systeme zu überprüfen. Das beschleunigt den Prozess von der Idee zur serienreifen Klimaanlage und ermöglicht konsequent den Wirkungsgrad zu optimieren und gleichzeitig unerwünschte Nebeneffekte frühzeitig auszuschließen. Geräusch ist zum Beispiel eine Eigenschaft, die nicht als angenehm empfunden wird und der deshalb die Klima-Ingenieure „nachjagen“. Meine Kollegin, Mélanie Piellard, ist Ingenieurin in der Produktentwicklung von Delphi Thermal Systems und berichtet über ihre neuste &#8221;Hightech-Waffe zur Lärmbekämpfung&#8221;:<span id="more-1356"></span></p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-1357 " title="Delphi Thermal simulation method noise_source_terms" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/06/Delphi-Thermal-simulation-method-noise_source_terms-300x193.jpg" alt="Delphi Thermal simulation method" width="240" height="154" /><p class="wp-caption-text">Delphi Thermal simulation method </p></div>
<p>Delphi entwickelt Methoden und Werkzeuge, die das akustische Verhalten von Heiz- und Klimasystemen durch Simulation der tatsächlichen Umgebungsbedingungen sehr realistisch abbilden. So unterstützen wir die Automobilhersteller dabei, Komponenten für die Heiz- und Klimasysteme deutlich schneller und kostengünstiger zu entwickeln. Grundlage der neuen Delphi-Methode ist eine neue aeroakustische Geräuschdarstellung, mit der beispielsweise die Geräuschentwicklung und -ausbreitung eines Klimaanlagen-Gebläses analysiert werden kann. Auf Basis dieser Ergebnisse hat das Ingenieurteam ein Simulationsmodell entwickelt, das den Trend hin zur virtuellen Produktentwicklung nachhaltig voranbringt. Um die rotierenden Oberflächen zu berücksichtigen, mussten wir eine völlig neue Simulationstechnik entwickeln. Deshalb haben wir den Geräuschpegel zuerst empirisch bestimmt“, erläutert Piellard. Die Akustiksimulation hat dann bei gleichen Umgebungsbedingungen zu vergleichbaren Ergebnissen geführt. Diese Vorgehensweise ermöglicht auch Optimierungen am Simulationsmodel.</p>
<div id="attachment_1360" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-1360 " title="Delphi Thermal simulation method vorticity_magnitude" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/06/Delphi-Thermal-simulation-method-vorticity_magnitude-300x166.jpg" alt="Delphi Thermal simulation method-2" width="240" height="133" /><p class="wp-caption-text">Delphi Thermal simulation method-2</p></div>
<p>Das neue Simulationsmodell hat aber auch uns geholfen, das Geräuschphänomenen von der Erzeugung bis zur Ausbreitung noch besser zu verstehen und es hilft uns Entwicklungszeit und Kosten noch weiter zu optimieren. Einen Vortrag von Mélanie Piellard zu dem Thema findet man unter www.delphi.com.</p>
<p><a href="http://www.delphi.com/"></a></p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aktuelles zur E-Auto Diskussion</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/05/aktuelles-zur-e-auto-diskussion/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Plattform für Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Delphi Geschäftsbereich Packard Electrical/Electric Architecture ist für das Bordnetz und somit für die sichere und effiziente Energieverteilung im Auto verantwortlich. Weltweit ist etwa jeder 4. Pkw mit Elektrik von Delphi ausgestattet.  Elektro- und Hybridautos werden nicht nur das Straßenbild verändern, sondern ändern auch die bekannte Autotechnik. Darum ist das, was derzeit in Berlin zum Thema E-Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1350" title="Delphi_Stefaan_Vandevelde-1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/Delphi_Stefaan_Vandevelde-1-199x300.jpg" alt="" width="98" height="146" />Der Delphi Geschäftsbereich Packard Electrical/Electric Architecture ist für das Bordnetz und somit für die sichere und effiziente Energieverteilung im Auto verantwortlich. Weltweit ist etwa jeder 4. Pkw mit Elektrik von Delphi ausgestattet.  Elektro- und Hybridautos werden nicht nur das Straßenbild verändern, sondern ändern auch die bekannte Autotechnik. Darum ist das, was derzeit in Berlin zum Thema E-Auto Forschung beschlossen wird, wichtig für einen Kfz-Elektrik- und Elektronikzulieferer; <em><strong>denn das E-Auto ist mehr als nur die Batterie</strong>.</em>  <strong>Hier nun aktuelle Aussagen von Stefaan Vandevelde</strong> (hier links im Bild), <em>Vize Präsident des Delphi <strong>Geschäftsbereiches Delphi Packard Electrical/Electric Architecture </strong>und Präsident des Delphi Packard Produktbereiches Bordnetze (mit Sitz am Kunden-Technologie-Zentrum Wuppertal, Delphi Deutschland GmbH):<span id="more-1348"></span></em><strong>Steht neben der Batterie auch die Kfz-Elektrik durch E-Mobilität vor neuen Herausforderungen?<br />
</strong>Die E-Fahrzeuge haben eine vor einigen Jahren noch nicht denkbare Dynamik bekommen. Diese Dynamik unterstützen wir als globaler Zulieferer in allen vier Regionen.<br />
Auf Delphi, als Hersteller der Elektrik-Elektronik Architekturen für Automobile, sind damit neue Aufgaben hinzugekommen. So widmen wir uns neu dem Hochvolt-/Hochstrom-Netz und auch das Thema EMV spielt eine ganz neue Rolle. Damit wächst der Entwicklungsaufwand für das Elektro- oder Hybridfahrzeug. Das Hochvolt-Kabel ist hierfür ein gutes Bespiel. Es muss zweifach abgeschirmt werden, um zwei Frequenzbereiche abzuschotten.<br />
<strong>Welche Rolle spielt die Elektronik für den Bordnetzhersteller?<br />
</strong>Gemeinsam mit den Kunden haben wir mit hohem Aufwand sehr viel in die Sicherheit investiert. Wir müssen schließlich sicherstellen, dass eine Hochstrom-Steckverbindung beim Lösen keinen Brand auslöst. Daher muss sich das System kurz bevor die Kontakte voneinander getrennt werden selbständig abschalten. Wir entwickeln und liefern dabei nicht nur die mechanischen Komponenten, sondern auch die erforderliche Elektronik, die früher ja überhaupt nicht notwendig war.</p>
<p><strong>Fordert und fördert E-Mobilität die Weiterentwicklung der unternehmerischen Kompetenz?<br />
</strong>Ja und wir sind froh, dass wir als Bordnetzhersteller schon längst aus der reinen Kupfer- und Kabelwelt herausgetreten sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind unsere intelligenten Batteriesensoren, in denen ein Mikrocontroller ganz ohne Säuremessung aus dem Lade-/Entladeverhalten Aufschluss über den Zustand der Batterie liefert. Früher war da lediglich eine Doppelsicherung enthalten.<br />
Zusätzlich zum Fahrzeug selbst kommt noch die gesamte Infrastruktur hinzu, denn die Autos müssen geladen, gewartet und repariert werden. Dazu sind wir unter anderem in den wichtigen Gremien vertreten, die sich mit Lade-Infrastruktur beschäftigen. Auch auf dem Sektor „induktives Laden“ über eine Ladematte, die sich unter dem Fahrzeug befindet, sind wir aktiv. Wir haben zusammen mit einem Partner hierfür die erste Lösung entwickelt, die auch wirklich funktioniert. Analog dazu bieten wir jetzt eine Lösung an, mit der sich Kleingeräte wie ein Handys, Smartphones, Blackberrys etc. im Fahrzeug kontaktlos und ganz ohne Steckadapter laden lassen.<br />
<strong>Die Aufgaben haben sich erweitert und wir haben uns weiter entwickelt. Dieser Trend ist ungebrochen, denn für eine breite Markteinführung der Elektromobilität haben wir einen großen Forschungs- und Entwicklungsaufwand zu leisten.</strong></p>
<p><strong>Verändert die E-Mobilität die Wertschöpfungskette?<br />
</strong>Es sind jetzt neue Unternehmen ins Spiel gekommen, mit denen wir bisher nie zu tun hatten. Ein Beispiel hierfür sind die Batteriehersteller, von denen wir bisher praktisch eine Black-Box geliefert bekamen. Bei Hybriden ist eine Batterie bei weitem kein Commodity mehr, sondern eine hochkomplizierte Einheit mit verschiedenen gestapelten Zellen und immens vielen Sensoren. Ein Hybridfahrzeug ist in punkto Bordnetz ein normales Fahrzeug, das zusätzlich noch den gesamten Hochvolt-Teil enthält, der Volumen beansprucht und auch das Gewicht erhöht. Dieses Gesamtsystem zu verkleinern ist wiederum eine echte Herausforderung für uns als Hersteller von Bordnetzen und den E/E-Verbindungssystemen.</p>
<p><strong>Angesichts des erweiterten Aufgabenfeldes, wie könnte man Delphis E/E-Architektur-Kompetenz beschreiben?<br />
</strong>Wir könnten uns eigentlich „Spezialist für Integration“ oder „Verpackungsspezialist“ nennen: Verpackung von Elektronik, Batterien, Kabeln, Sicherheit. Dabei arbeiten wir mit fast allen OEMs weltweit zusammen – auch in Japan, Korea, China und den USA.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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