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	<title>Alles über Autotechnik &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Das Delphi Blog zu EVE</description>
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		<title>Lob für CR-Diesel Technik</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Common Rail]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Dieseltechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war bei Fahrpräsentation (Presse) des neuen VW Touran in Düsseldorf als auf die Frage nach den Methoden zur Geräuschreduzierung, die VW Ingenieure auch die Diesel-CR Einspritztechnologie als Mittel zur Geräuschreduzierung erwähnten. Die CR Technologie sei in der Tat eine erfolgreiche Stellschraube. Auf der Fahrpräsentation zwischen Düsseldorf und Köln überzeugte der neue Touran die teilnehmenden Motorjournalisten. Copyright [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war bei Fahrpräsentation (Presse) des neuen VW Touran in Düsseldorf als auf die Frage nach den Methoden zur Geräuschreduzierung, die VW Ingenieure auch die Diesel-CR Einspritztechnologie als Mittel zur Geräuschreduzierung erwähnten. Die CR Technologie sei in der Tat eine erfolgreiche Stellschraube. Auf der Fahrpräsentation zwischen Düsseldorf und Köln überzeugte der neue Touran die teilnehmenden Motorjournalisten.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorteile des Dieselmotors beim 24 Stunden-Rennen</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/05/vorteile-des-dieselmotors-beim-24-stunden-rennen/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 13:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Delphi hat für das Dieseltriebwerk im Peugeot RCZ das Einspritzsystem entwickelt. Die robuste und hocheffiziente CR-Multec Injektortechnik macht den Einsatz des seriennahen RCZ erst möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Michael-Bohrer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-950" title="Michael Bohrer" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Michael-Bohrer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Delphi hat für das Dieseltriebwerk im Peugeot RCZ das Einspritzsystem entwickelt. Die robuste und hocheffiziente CR-Multec Injektortechnik macht den Einsatz des seriennahen RCZ erst möglich.  Was sind die Vorteile des Dieseltriebwerkes?</strong>  <strong><span style="color: #ff0000;">Während einer Trainingspause sprach ich mit Michael Bohler, der den zweiten Peugeot RCZ über die 24 Stunden pilotiert.</span></strong> &#8220;Zwei Gründe waren für die Wahl des Diesels ausschlaggebend. <span id="more-977"></span>Peugeot entschied sich mit einem seriennahen Fahrzeug an den Start gehen. 24 Stunden in der Grünen Hölle belasten  Auto und Motor extrem, so viel die Wahl auf das Dieseltriebwerk, weil es schon prinzipell besser diese <a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Datenkontrolle.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-952" title="Datenkontrolle" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Datenkontrolle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Belastungen hier durchhält.&#8221; <em>Und der zweite Grund?</em> &#8221;Während die Benziner-Rennkonkurrenz so um die 30 Liter auf 100 km verbraucht, kommen wir mit der Hälfte aus. Wir haben halb so viele Tankstopps. Ein Benziner muß in den 24 Stunden 23 Mal an die Box zum Tanken. Je nachdem wie viel getankt wird, dauert das jedesmal etwa 1 Min. und 10 Sek. Also, wir sind allein dadurch schon über 11 Minuten schneller.&#8221; <em>Ein echter strategischer Vorteil?</em> &#8220;Ja , schade nur, dass uns dieser Vorteil im Rennen nichts bringt. Die Diesel fahren in einer eigenen Klasse, also nicht in direkter Konkurrenz zu den Benzinern. Dennoch der Vorteil des Diesels ist offensichtlich.&#8221;  <em>Fährt sich der Diesel im Rennen anders, wollte ich noch wissen?</em> &#8220;Ja, man muß mehr schalten. Wie im Alltag schaltfaul unterwegs zu sein ist im Rennen genau verkehrt, die Kräfte die dann auf die Mechanik im Motor und auf den Rest des Antriebssanges wirken werden dann über die 24 Stunden zu groß.</p>
<p><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Peugeot-kommt-rein.jpg"><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-951" title="Peugeot kommt rein" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Peugeot-kommt-rein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></em></a><em>Wer nun wissen will, wie viele Kilometer die beiden Peugeots in der Grünen Hölle zurücklegen, hier die Antwort. Bohler:</em> &#8221; Wir werden während den 24 Stunden 140 Runden fahren, eine ist 25 Kilometer lang.  <em>Schließlich fragte ihn ihn, warum die Grüne Hölle so höllisch ist?</em> &#8221;100 Kilometer Nordschleife belasten ein Fahrzeug so sehr, wie 4.500 Kilometer normale Straße.&#8221;</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphis Diesel-CR System besteht Training in der Grünen Hölle</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Während des Trainings am Ring, bemerkte Stephane Caillet (Bildmitte), der nicht nur Rennfahrer ist, sondern als Peugeot Ingenieur die Rennversion des RCZ mit Dieseltriebwerk für das 24-Std-Rennen entwickelt hat, dass die Gewichtsverhältnisse seinen RCZ bei Regen schneller machen. Bei Drift und Kurvenfahrten auf der Nordschleife  kann der RCZ brillieren.  Weil die Dieselmotoren mit anderen Gewichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Peugeot-Box.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-956" title="Peugeot-Box" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Peugeot-Box-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Stephane-Caillet-vor-Fwechsel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-946" title="Stephane Caillet vor Fwechsel" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Stephane-Caillet-vor-Fwechsel-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Blick-aufs-Triebwerk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-954" title="Blick aufs Triebwerk" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/05/k-Blick-aufs-Triebwerk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Während des Trainings am Ring, bemerkte Stephane Caillet (Bildmitte), der nicht nur Rennfahrer ist, sondern als Peugeot Ingenieur die Rennversion des RCZ mit Dieseltriebwerk für das 24-Std-Rennen entwickelt hat, dass die Gewichtsverhältnisse seinen RCZ bei Regen schneller machen. <span id="more-963"></span>Bei Drift und Kurvenfahrten auf der Nordschleife  kann der RCZ brillieren.  Weil die Dieselmotoren mit anderen Gewichten als die Benziner aufwarten und wegen des deutlich geringeren Treibstoffverbrauchs weniger getankt werden muß, gibt es Freiraum zur Gewichtsoptimierung. Das Gespräch fand im Gewühl der Peugeot Box statt (Bild links). Weiter hinten in der Box wird ein Wagen vorbereitet. Eine gute Gelgenheit während des Trainingslaufs mal einen Blick auf den Motor (Bild rechts) zu werfen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Volkswagen Touareg mit Hightech Bordnetz</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/03/volkswagen-touareg-mit-hightech-bordnetz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genfer Autosalon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Autosalon]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Spritsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein auf Gewicht optimiertes Bordnetz ist Bestandteil des neuen Touareg. Der Kampf um jedes Gramm ist wichtig, um den Verbrauch zu reduzieren und Emissionen zu verringern.  Auch Klimaanlagen können viel zum Spritsparen beitragen. Unsere Entwicklungskollegen haben einiges möglich gemacht. So stattet unser Unternehmen den Touareg auch mit einem Heiz- und Klimasystem aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_884" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/Touareg-Hbrid.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-884" title="Touareg-Hybrid" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/Touareg-Hbrid-150x150.jpg" alt="Bordnetz und Klimaanlage von Delphi " width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bordnetz und Klimaanlage von Delphi </dd>
</dl>
<p>Ein auf Gewicht optimiertes Bordnetz ist Bestandteil des neuen Touareg. Der Kampf um jedes Gramm ist wichtig, um den Verbrauch zu reduzieren und Emissionen zu verringern.  Auch Klimaanlagen können viel zum Spritsparen beitragen. Unsere Entwicklungskollegen haben einiges möglich gemacht. So stattet unser Unternehmen den Touareg auch mit einem Heiz- und Klimasystem aus.</p></div>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ford C-Max mit voll elektronischem Radar</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/03/ford-c-max-mit-voll-elektronischem-radar/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeugsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Autosalon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue elektronich abtastende Radar wird in Verbindung mit einem Adaptive Cruise Control System eingebaut und ist jetzt neu im Ford C-Max.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_874" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/k-C-Max.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-874" title="Ford C Max" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/k-C-Max-150x150.jpg" alt="Ford C Max mit voll elektronischem Radar von Delphi " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ford C Max mit voll elektronischem Radar von Delphi </p></div>
<p>Das neue Radar wird in Verbindung mit einem Adaptive Cruise Control System eingebaut und ist jetzt neu im Ford C-Max.  Radar ist doch immer was elektronisches oder gibt es das auch als <em>&#8220;</em> <em>ein bißchen elektronisch&#8221;?</em> <span id="more-872"></span></p>
<div id="attachment_876" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/k-Delphi-Electronic-Scanning-Radar-HD-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-876" title="Delphi Electronic Scanning Radar " src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/k-Delphi-Electronic-Scanning-Radar-HD-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">voll elektronisch abtastendes Radar von Delphi </p></div>
<p>In der Tat ist die Formulierung nicht ganz treffend, aber das Radar besteht oft noch aus einer mechanischen Komponente. Denn ein Radar sendet nicht nur nach vorn, sondern sendet seinen Radarstrahl auch nach rechts und links aus und sucht so eine ganze Fläche ab.  Für diesen Abtast- oder &#8220;scann&#8221; Vorgang haben unsere Entwickler nun eine Elektronik entwickelt. Das Gerät wird dadurch kleiner, einfacher und robuster. Es kann zugleich nach von vorn und bis zu 90 Grad zur Seite &#8220;schauen&#8221;. Bis zu 64 Objekte lassen sich so erfassen und auswerten. Es kann so geschaltet werden, dass es den Fahrer vor Hindernissen warnt oder sogar die Bremse auf eine Bremsung &#8220;vorbereitet&#8221;. Die Bremse greift infolge schneller. So gewinnt man wichtige Zeit und Wegstrecke zum Abbremsen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Genfer Autosalon &#8211; Impressionen</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/03/genfer-autosalon-impressionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genfer Autosalon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Autosalon]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor eine Messe ihre Tore für das Publikum öffnet, darf die Presse schon einen Blick auf die  Messestände werfen und nach den Neuigkeiten Ausschau halten. In Genf jagte im Halbstundenrythmus von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends eine Pressekonferenz die andere. Erst wenn die Kameras aufhören zu surren, die Moderatoren nicht mehr wild gestikulieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/k-Medienarbeitsplatz.jpgG3399.jpg"><img class="size-medium wp-image-828" title="k-Medienarbeitsplatz.jpgG3399" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/03/k-Medienarbeitsplatz.jpgG3399-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Medienarbeitsplatz - Kameras auf Position </p></div>
<p>Bevor eine Messe ihre Tore für das Publikum öffnet, darf die Presse schon einen Blick auf die  Messestände werfen und nach den Neuigkeiten Ausschau halten. In Genf jagte im Halbstundenrythmus von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends eine Pressekonferenz die andere. Erst wenn die Kameras aufhören zu surren, die Moderatoren nicht mehr wild gestikulieren und die Seiten der Blöcke nicht mehr umgeschlagen werden, haben die Medien ihre Berichte im Kasten oder die Artikel im Blatt. Impressionen vom Pressetag des <a title="Genfer Autosalon" href="http://www.salon-auto.ch/en/">Genfer Automobilsalons</a>.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>BOmobil ein Elektro-City Transporter</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/02/bomobil-ein-elektro-city-trannsporter/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Elektrotechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[BOmobil]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Technische Beschreibung des BOmobils
Die technischen Eckdaten und der vorläufige Name des Stadtfahrzeuges stehen bereits fest: Das BOmobil wird Platz für 2 Personen und 400 Kilogramm Zuladung bieten. Eine Batterieladung reicht für 150 Kilometer Strecke, der Transporter soll 120 km/h schnell sein. Erste Interessenten aus Handwerk und Industrie haben schon Interesse an dem Lieferwagen aus Bochum bekundet. So wollen unter anderen die Stadtwerke Bochum ihren Fuhrpark elektrifizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BOmobilFront.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-741" title="BOmobil" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BOmobilFront-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">BOmobil</p></div>
<p>Ein Entwicklungsprojekt geht an den Start. Guido Woeste, Leiter Start Center High Voltage E/E Systeme hat mir die folgenden Daten und Fotos zu dem Projekt übermittelt.</p>
<p><strong>Technische Beschreibung des BOmobils</strong><br />
Die technischen Eckdaten und der vorläufige Name des Stadtfahrzeuges stehen bereits fest: Das BOmobil wird Platz für 2 Personen und 400 Kilogramm Zuladung bieten. Eine Batterieladung reicht für 150 Kilometer Strecke, der Transporter soll 120 km/h schnell sein.<span id="more-740"></span></p>
<div id="attachment_742" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/BOmobil-Design.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-742" title="BOmobil" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/BOmobil-Design-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bomobil eine erste Skizze. Der E-City Transporter soll nicht nur nützlich und umweltfreundlich sein, sondern auch mit design überzeugen </p></div>
<p>Erste Interessenten aus Handwerk und Industrie haben schon Interesse an dem Lieferwagen aus Bochum bekundet. So wollen unter anderen die Stadtwerke Bochum ihren Fuhrpark elektrifizieren.</p>
<p><strong>Delphi und das BOmobil</strong><br />
Das BOmobil, ein Elektro-City Transporter, den Delphi zusammen mit der Hochschule Bochum anderen Zulieferern aus dem Bergischen Land der Rhein-Ruhr mit Unterstützung von Opel Bochum entwickelt wird.  Weil dieses Fahrzeug von Anbeginn als E-Mobil konzipiert ist, kann das Bordnetz bei der E/E Architektur beginnend bis zur Optimierung der Module und Einzelelemente (Elektrik, Steuergeräte, Stecker, Schalter, Sicherungssysteme und Leitungen ) durchgängig für ein E-Fahrzeug ausgelegt werden. Davon versprechen sich die Delphi E/E Entwicklungsteams eine deutlichen Fortschritt bei der Umsetzung der Energieeffizienz.</p>
<div id="attachment_744" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BO-im-Verkehr.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-744" title="BOmobil im Verkehr" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/02/k-BO-im-Verkehr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So könnte es aussehen, wenn das BOmobil in einigen Jahren serienreif &quot;auf Strecke&quot; geht</p></div>
<p>Weitere wichtige Resultate erwarten die Ingenieure durch die Entwicklung des Fahrzeuges bis zur Serienreife, denn über die Wettbewerbsfähigkeit viele Innovationen entscheidet auch das Process-Engineering. </p>
<p>Delphi entwickelt am Entwicklungsstandort Wuppertal für das Projekt das Bordnetz und die E-Mobil-Komponenten und erhofft sich deutliche Fortschritte in der Effizienzsteigerung bei der Energieverteilung, bei der Material- und somit Gewichtseinsparung sowie Erkenntnisse für eine wettbewerbsfähige Großserienproduktion der hochkomplexen Elektrik- und Elektronik. Zudem erfordert der sichere alltägliche Umgang mit Hochspannungs-Bordnetzen in Elektro-Kfz neue Lösungen für den Alltagsbetrieb.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Fertigungsverfahren für Antennenelektronik</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2009/12/neues-fertigungsverfahren-fur-antennenelektronik/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Delphi beteiligen sich die Leibniz Universität Hannover, die Bundeswehr Universität München, LaserMicronics GmbH und die LPKF Laser &#038; Electronics AG an der Entwicklung für Molded Interconnect Device. Als Teil des niedersächsischen Innovationsprogramms wird das Antennen-Projekt durch den „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ gefördert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Ingenieursteam in Bad Salzdetfurth, Niedersachsen, entwickelt integrierte Empfangs- und Antennensysteme. Zusammen mit mit vier Technologie-Partnern aus Forschung und Industrie untersuchen sie die Möglichkeit den Fertigungsprozess für spritzgegossene Schaltungsträger (Molded Interconnect Device &#8211; MID) für mobile Antennensysteme im Pkw anzuwenden. Damit kann die Performance der Systeme verbessert, der Fertigungsaufwand reduziert und die Größe automobiler Antennen verringert werden. So die aktuelle Nachricht aus unserer Entwicklung.<span id="more-701"></span></p>
<div id="attachment_702" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-702" href="http://allesueberautotechnik.de/2009/12/03/neues-fertigungsverfahren-fur-antennenelektronik/k-axel-stephan-e-c/"><img class="size-thumbnail wp-image-702" title="k-Axel-Stephan E-C" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2009/12/k-Axel-Stephan-E-C-150x150.jpg" alt="Axel Stephan vom Delphi Ingenieursteam in Bad Salzdetfurth " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Axel Stephan vom Delphi Ingenieursteam in Bad Salzdetfurth </p></div>
<p>Das Team setzt seine Fachkenntnisse ein, um die Technologie, die bereits erfolgreich in der Herstellung von Mobiltelefonen eingesetzt wird, ab 2012 auch für Fahrzeuge verfügbar zu machen.<br />
Neben Delphi beteiligen sich die Leibniz Universität Hannover, die Bundeswehr Universität München, LaserMicronics GmbH und die LPKF Laser &amp; Electronics AG an der Entwicklung. Als Teil des niedersächsischen Innovationsprogramms wird das Antennen-Projekt durch den „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ gefördert.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>IAA öffnet die Tore</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2009/09/iaa-offnet-die-tore/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi auf der IAA 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[IAA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IAA eröffnet wichtige Perspektiven für zukünftige Automobilitätskonzepte.
Delphi forciert Entwicklungsanstrengungen für Elektromobilität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IAA eröffnet wichtige Perspektiven für zukünftige Automobilitätskonzepte. Delphi forciert Entwicklungsanstrengungen für Elektromobilität</strong></p>
<p>Als Autozulieferer mit Kompetenzen in Powertrain, Elektrik und Elektronik arbeiten wir an diesen zukunftsorientierten Lösungen aktiv mit und forcieren unsere Entwicklungsaktivitäten zur Optimierung bestehender Antriebskonzepte und zur Realisierung von Hybrid- und E-Mobilitätskonzepte.<br />
Unter dem diesjährigen Motto „Erleben, was bewegt“ werden die Besucher der internationalen Automobilausstellung für Pkw (IAA Pkw) in Frankfurt (17.-27. September 2009) zukünftige Modelle und automobile Trends erleben können. Delphi schließt sich 753 Ausstellern &#8211; einschließlich 62 Automobilherstellern aus aller Welt &#8211; an. Die IAA ist dieses Jahr nicht nur einfach ein Schaufenster, das Blicke auf die neusten Autoträume ermöglicht, sondern eine Messe auf der wichtige Weichenstellungen in Richtung nachhaltige Mobilität getroffen wird. Laut VDA sind besonders diejenigen Unternehmen stark vertreten, die sich diesem Wettbewerb der Innovationen stellen, genau wie Delphi. Das ist auch der Grund, warum sich Delphi, als innovatives Hightech-Unternehmen, entschieden hat auf der IAA präsent zu sein, dies allerdings auf eine, der aktuellen Situation angemessene, zurückhaltende Art: nicht mit einem Stand, sondern in einem Show-Room.</p>
<p><strong>Delphi Innovationen für umweltfreundliche Mobilitätskonzepte</strong></p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://allesueberautotechnik.de/2009/09/15/iaa-offnet-die-tore/k-vda-pk/"><img class="size-medium wp-image-602 " title="VDA Pressekonferenz" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2009/09/k-VDA-PK-300x225.jpg" alt="IAA Pressekonferenz des VDA" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Andrang bei der IAA Pressekonferenz des VDA. Die IAA ist international die bedeutenste Automesse. Der Andrang der Medien unterstreicht das deutlich</p></div>
<p>Delphi unterstützt den Fortschritt in der Automobilindustrie mit einer großen Auswahl an Innovationen in der Motor-Einspritztechnik, Gewicht- und Energieoptimierung sowie Kfz-Sicherheit und Kommunikation. Delphi entwickelt marktgerechte Technologielösungen für die weitere Optimierung der klassischen Antriebsarten wie auch für die Elektrifizierung des Automobils, vom Mild Hybrid bis zum Pkw mit reinem Elektroantrieb.</p>
<p><strong>Delphi forciert Entwicklungsanstrengungen für Elektromobilität</strong></p>
<p>Welche Technologien sind zukunftsweisend? Hybrid-Antrieb, Elektro-Antrieb, völlig andere Technologien oder Verbesserungen aktueller Systeme? Die Frage nach dem zukunftsfähigsten Antriebskonzept und die dazu erforderlichen elektrischen/elektronischen Systeme, ist noch offen. Delphi nimmt jedoch aktiv an der Entwicklung umweltfreundlicher Mobilität mit seinem kompletten Know-how teil. Das breit gefächerte Ingenieurwissen in den Entwicklungszentren zu Themen wie E/E (elektrische/elektronische)- Architekturen und Bordnetzen, Leistungselektronik und Batteriemanagement prädestiniert Delphi zu einem wichtigen Partner bei Entwicklung zukünftiger Elektrofahrzeuge. Zusammen mit Universitäten beteiligt sich der Zulieferer an Entwicklungsprojekten unter anderem in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphi treibt die Elektromobilität voran</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2009/08/delphi-treibt-die-elektromobilitat-voran/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Elektroauto und Hybridauto sind die Delphi Ingenieure mit  Innovationen dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Erster Deutscher Elektro-Mobil Kongress“ in Bonn mit Delphi Beteiligung</strong><br />
Am 16. Juni begann  in Bonn der „Erste Deutsche Elektro-Mobil Kongress“ mit Teilnehmern aus  Forschung, Politik und Wirtschaft. Sie diskutierten über einen „Fahrplan zum Elektroauto“. Delphi gab einen Einblick in seine Entwicklungsaktivitäten  und präsentierte einen Ausblick auf Konzepte und Lösungsansätze für die zukünftige Kfz-Elektronik. Dabei wird auch die Gewichtsfrage eine ganz wesentliche Rolle spielen. Schon bei konventionellen Pkw hat das Bordnetz ein Gewicht von bis zu 60 Kilogramm erreicht. Wird dieser Aspekt bei der Konzeption von E-Fahrzeugen von Anbeginn berücksichtigt, kann das Gewicht erstmals deutlich reduziert werden, wodurch sich die Reichweite der Fahrzeuge erhöhen lässt. Guido Woeste ,aus dem Delphi-Bereich Vorabentwicklung, präsentierte Trends und Fakten rund um die E/E-Architektur. Einige Informationen und Aussagen habe ich auszugsweise zusammengestellt.  <span id="more-534"></span><strong>Fahrplan für ein Serien &#8211; Elektroauto wird erstellt</strong><br />
Als Autozulieferer, der etwa jedes vierte Fahrzeug weltweit mit Kfz-Elektrik ausrüstet treibt das Wuppertaler Unternehmen seine Entwicklungsarbeiten für Hybrid und Elektrofahrzeuge voran und stellt seine Elektrik- und Elektroniksysteme für Elektro- und Hybridfahrzeuge vor.</p>
<p><strong>20% weniger Treibstoffverbrauch</strong><br />
Das Delphi Medium Hybrid Konzept mit Stopp-Start Funktion und Energierückgewinnung beim Bremsen kann den Treibstoffverbrauch bis zu 20 Prozent senken. Delphi konzentriert sich bei der Entwicklung auf die Frage der effizienten Energie- und Signalverteilung zwischen Batterie und Antrieb.</p>
<p><strong>Sicheres Bordnetze für das E-Mobil</strong><br />
In Nordrhein Westfalen entwickelt der Zulieferer an mehreren Standorten die für Kfz  so wichtige Steuerelektroniken und Bordnetzarchitekturen. Sie sind für das Kfz das, was für den Menschen  Gehirn und Nerven bedeuten. Die Wuppertaler Delphi Ingenieure arbeiten mit Hochdruck daran, die Elektrik zukünftiger Hybrid und Elektrofahrzeuge so abzusichern, dass die Hochspannung mehrere 100 Volt, mit der diese Fahrzeuge fahren, ungefährlich bleibt. Kfz mit Verbrennungsmotoren haben dagegen ein ungefährliches 12 Volt Bordnetz. </p>
<p><strong>Rolle der Elektrische/Elektronische Architektur im Elektroauto</strong><br />
Delphis Kongressbeitrag setzt sich mit den Anforderungen an die der Elektrische/Elektronische Architektur auseinander. Im Elektrofahrzeug wird ein großer Teil des Antriebstrangs nicht mehr nur durch die Zusammenstellung von mechanischen Komponenten definiert, sondern im erheblichen Maß durch die Platzierung und Verbindung von elektrischen und elektronischen Komponenten bestimmt. Diese Zusammenstellung, Platzierung und Dimensionierung von E/E-Komponenten versteht sich als Elektrische/Elektronische Architektur. Mit dem zunehmenden Anteil solcher E/E-Komponenten und Reduzierung der vorgenannten mechanischen Komponenten wird klar, dass dem E/E-System zukünftiger Fahrzeuge eine steigende Verantwortung zukommt. Es gilt, gemeinsam mit den Autoherstellern Komponenten sinnvoll zu platzieren und zu dimensionieren, und letztlich durch die funktionale Umsetzung, das Gesamtsystem optimal in Hinsicht auf Gewicht und Ressourcen auszulegen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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