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	<title>Alles über Autotechnik &#187; Wuppertal</title>
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	<description>Das Delphi Blog zu EVE</description>
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		<title>Aktuelles zur E-Auto Diskussion</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Plattform für Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Delphi Geschäftsbereich Packard Electrical/Electric Architecture ist für das Bordnetz und somit für die sichere und effiziente Energieverteilung im Auto verantwortlich. Weltweit ist etwa jeder 4. Pkw mit Elektrik von Delphi ausgestattet.  Elektro- und Hybridautos werden nicht nur das Straßenbild verändern, sondern ändern auch die bekannte Autotechnik. Darum ist das, was derzeit in Berlin zum Thema E-Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1350" title="Delphi_Stefaan_Vandevelde-1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/Delphi_Stefaan_Vandevelde-1-199x300.jpg" alt="" width="98" height="146" />Der Delphi Geschäftsbereich Packard Electrical/Electric Architecture ist für das Bordnetz und somit für die sichere und effiziente Energieverteilung im Auto verantwortlich. Weltweit ist etwa jeder 4. Pkw mit Elektrik von Delphi ausgestattet.  Elektro- und Hybridautos werden nicht nur das Straßenbild verändern, sondern ändern auch die bekannte Autotechnik. Darum ist das, was derzeit in Berlin zum Thema E-Auto Forschung beschlossen wird, wichtig für einen Kfz-Elektrik- und Elektronikzulieferer; <em><strong>denn das E-Auto ist mehr als nur die Batterie</strong>.</em>  <strong>Hier nun aktuelle Aussagen von Stefaan Vandevelde</strong> (hier links im Bild), <em>Vize Präsident des Delphi <strong>Geschäftsbereiches Delphi Packard Electrical/Electric Architecture </strong>und Präsident des Delphi Packard Produktbereiches Bordnetze (mit Sitz am Kunden-Technologie-Zentrum Wuppertal, Delphi Deutschland GmbH):<span id="more-1348"></span></em><strong>Steht neben der Batterie auch die Kfz-Elektrik durch E-Mobilität vor neuen Herausforderungen?<br />
</strong>Die E-Fahrzeuge haben eine vor einigen Jahren noch nicht denkbare Dynamik bekommen. Diese Dynamik unterstützen wir als globaler Zulieferer in allen vier Regionen.<br />
Auf Delphi, als Hersteller der Elektrik-Elektronik Architekturen für Automobile, sind damit neue Aufgaben hinzugekommen. So widmen wir uns neu dem Hochvolt-/Hochstrom-Netz und auch das Thema EMV spielt eine ganz neue Rolle. Damit wächst der Entwicklungsaufwand für das Elektro- oder Hybridfahrzeug. Das Hochvolt-Kabel ist hierfür ein gutes Bespiel. Es muss zweifach abgeschirmt werden, um zwei Frequenzbereiche abzuschotten.<br />
<strong>Welche Rolle spielt die Elektronik für den Bordnetzhersteller?<br />
</strong>Gemeinsam mit den Kunden haben wir mit hohem Aufwand sehr viel in die Sicherheit investiert. Wir müssen schließlich sicherstellen, dass eine Hochstrom-Steckverbindung beim Lösen keinen Brand auslöst. Daher muss sich das System kurz bevor die Kontakte voneinander getrennt werden selbständig abschalten. Wir entwickeln und liefern dabei nicht nur die mechanischen Komponenten, sondern auch die erforderliche Elektronik, die früher ja überhaupt nicht notwendig war.</p>
<p><strong>Fordert und fördert E-Mobilität die Weiterentwicklung der unternehmerischen Kompetenz?<br />
</strong>Ja und wir sind froh, dass wir als Bordnetzhersteller schon längst aus der reinen Kupfer- und Kabelwelt herausgetreten sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind unsere intelligenten Batteriesensoren, in denen ein Mikrocontroller ganz ohne Säuremessung aus dem Lade-/Entladeverhalten Aufschluss über den Zustand der Batterie liefert. Früher war da lediglich eine Doppelsicherung enthalten.<br />
Zusätzlich zum Fahrzeug selbst kommt noch die gesamte Infrastruktur hinzu, denn die Autos müssen geladen, gewartet und repariert werden. Dazu sind wir unter anderem in den wichtigen Gremien vertreten, die sich mit Lade-Infrastruktur beschäftigen. Auch auf dem Sektor „induktives Laden“ über eine Ladematte, die sich unter dem Fahrzeug befindet, sind wir aktiv. Wir haben zusammen mit einem Partner hierfür die erste Lösung entwickelt, die auch wirklich funktioniert. Analog dazu bieten wir jetzt eine Lösung an, mit der sich Kleingeräte wie ein Handys, Smartphones, Blackberrys etc. im Fahrzeug kontaktlos und ganz ohne Steckadapter laden lassen.<br />
<strong>Die Aufgaben haben sich erweitert und wir haben uns weiter entwickelt. Dieser Trend ist ungebrochen, denn für eine breite Markteinführung der Elektromobilität haben wir einen großen Forschungs- und Entwicklungsaufwand zu leisten.</strong></p>
<p><strong>Verändert die E-Mobilität die Wertschöpfungskette?<br />
</strong>Es sind jetzt neue Unternehmen ins Spiel gekommen, mit denen wir bisher nie zu tun hatten. Ein Beispiel hierfür sind die Batteriehersteller, von denen wir bisher praktisch eine Black-Box geliefert bekamen. Bei Hybriden ist eine Batterie bei weitem kein Commodity mehr, sondern eine hochkomplizierte Einheit mit verschiedenen gestapelten Zellen und immens vielen Sensoren. Ein Hybridfahrzeug ist in punkto Bordnetz ein normales Fahrzeug, das zusätzlich noch den gesamten Hochvolt-Teil enthält, der Volumen beansprucht und auch das Gewicht erhöht. Dieses Gesamtsystem zu verkleinern ist wiederum eine echte Herausforderung für uns als Hersteller von Bordnetzen und den E/E-Verbindungssystemen.</p>
<p><strong>Angesichts des erweiterten Aufgabenfeldes, wie könnte man Delphis E/E-Architektur-Kompetenz beschreiben?<br />
</strong>Wir könnten uns eigentlich „Spezialist für Integration“ oder „Verpackungsspezialist“ nennen: Verpackung von Elektronik, Batterien, Kabeln, Sicherheit. Dabei arbeiten wir mit fast allen OEMs weltweit zusammen – auch in Japan, Korea, China und den USA.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Markt ordert Delphi-Elektrik fürs E-Auto</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Hersteller von Kfz-Elektronik und Elektrik treiben wir die Entwicklung des Elektroautos mit unserer Kompetenz voran.  Unser Wuppertal Standort ist das Start up Center für E-Mobilitätssysteme und koordiniert unser Engagement europaweit. Die Ingenieursteams, hier, arbeiten eng mit den Teams für Steuergeräte in Wiehl und  für Leistungselektronik in Luxemburg zusammen. International hat Delphi ein Entwicklungsnetz eingerichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1335" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1335" title="DelphiBC" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/DelphiBC-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Delphi HV Stecker</p></div>
<p>Als Hersteller von Kfz-Elektronik und Elektrik<img class="alignright size-thumbnail wp-image-1339" title="DelphiBFC" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/DelphiBFC-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> treiben wir die Entwicklung des Elektroautos mit unserer Kompetenz voran.  Unser Wuppertal Standort ist das Start up Center für E-Mobilitätssysteme und koordiniert unser Engagement europaweit. Die Ingenieursteams, hier, arbeiten eng mit den Teams für Steuergeräte in Wiehl und  für Leistungselektronik in Luxemburg zusammen. International hat Delphi ein Entwicklungsnetz eingerichtet, das die europäischen E-Mobility Aktivitäten mit denen in USA und Asien  verknüpft, um so nah am Kunden zu sein.  In den letzten Monaten haben wir uns sehr angestrengt, die  Forschungsaktivitäten einerseits und die Einführung serienreifer Produkte andererseits zu intensivieren. Mit gutem Ergebnis. <span id="more-1334"></span> Zwischenzeitlich hat Delphi sein Produktangebot an Leistungselektronik und Verbindungselektrik weiter ausgebaut. Das „<strong>Shield-Pack“ Stecker-Verbindungssystem <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1341" title="DelphiAB_Combo" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/DelphiAB_Combo2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></strong>für Hochvolt-Bordnetze wird vom Markt verstärkt nachgefragt.  Es ist besonders für die Übertragung von Hochvoltströmen abgesichert und verfügt über eine Trennschutz-Sicherung. Vor dem eigentlichen öffnen des Hochvoltsteckers muss zunächst ein darauf angebrachter Diagnosestecker gezogen werden. Dieser Vorgang dauert 5 Sekunden. Genug Zeit, dass ein Signal dafür sorgt, das Hochvoltbordnetz abzuschalten, bevor man stromführende Teile beim Ziehen des Steckers berührt.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphi Standorte sparen Energie</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur am deutschen Haupt-Entwicklungsstandort Wuppertal wird mit intelligenter Wärmerückgewinnung und Beleuchtungssequenzen Energie und damit CO2 gespart, sondern an allen Delphi Standorten, wie einige Beispiele hier zeigen. Beispielsweise die Optimierung der Kühlsysteme für Spritzgussmaschinen oder die Einrichtung von Solaranlagen für die Warmwasserversorgung. Das ist ein Beispiel aus der  in der Türkei. Auch das Projekt &#8220;Bike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur am deutschen Haupt-Entwicklungsstandort Wuppertal wird mit intelligenter Wärmerückgewinnung und Beleuchtungssequenzen Energie und damit CO<sub>2</sub> gespart, sondern an allen Delphi Standorten, wie einige Beispiele hier zeigen. <span id="more-1304"></span>Beispielsweise die Optimierung der Kühlsysteme für Spritzgussmaschinen oder die Einrichtung von Solaranlagen für die Warmwasserversorgung. Das ist ein Beispiel aus der  in der Türkei. Auch das Projekt &#8220;Bike to work&#8221; gehört zu dem Maßnahmenpaket. Insgesamt hat Delphi in Europa seit Einführung verschiedener neuer Technologien im Jahr 2008  schon 16.500 Tonnen an  CO<sub>2</sub> eingespart. „Weit über 7.000 Tonnen allein im letzten Jahr.  Dies entspricht der Menge an CO<sub>2</sub> , die sie etwa von 550 Familien emittiert wird.“, so. Umweltbewusstsein ist dabei nicht nur auf Europa beschränkt, sondern auch unsere Werke in Nordafrika beteiligen sich an den Umweltschutzinitiativen betont  Thomas Stier. Er ist bei Delphi Umweltmanager, hat sein Büro in Wuppertal und ist europaweit für Delphi Umweltaktionen zuständig.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Elektroautos – auf der Datensuche</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2011/05/elektroautos-%e2%80%93-auf-der-datensuche/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Delphi ist Partner in einem wichtigen Forschungsprojekt der Ruhr Uni Bochum zur Evaluierung neuer Technologien für Elektroautos &#8211; Unser Beitrag zur „täglichen Nutzung der E-Mobilität&#8221; Um den Erfolg von neuen Technologien in Elektroautos besser einschätzen zu können, werden Daten benötigt. Auch für das optimal strukturierte und ausgestattete Hochvolt-Bordnetz, wie es für E-Autos benötigt wird, muß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Delphi ist Partner in einem wichtigen Forschungsprojekt der Ruhr Uni Bochum zur Evaluierung neuer Technologien für Elektroautos &#8211; </strong><strong>Unser Beitrag zur „täglichen Nutzung der</strong><strong> </strong><strong>E-</strong><strong>Mobilität&#8221;</strong><strong><br />
</strong>Um den Erfolg von neuen Technologien in Elektroautos besser einschätzen zu können, werden Daten benötigt. Auch für das optimal strukturierte und ausgestattete Hochvolt-Bordnetz, wie es für E-Autos benötigt wird, muß man die Belastungen und die Leistungserfordernisse genau kennen. Für Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben gibt es genügen Simulationsverfahren, um schon vom „Reißbrettweg“  oder besser „vom CAD-Bildschirm weg“, den richtigen Entwurf liefern zu können.</p>
<p><span id="more-1267"></span><strong> </strong><strong></strong></p>
<div id="attachment_1269" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1269" title="k-Datenlogger1" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/k-Datenlogger1-150x150.jpg" alt="Blick in den Datenlogger" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Blick in den Datenlogger</p></div>
<p><strong>Datenlogger</strong></p>
<p>Christian Schäfer betreut seitens Delphi das 2. E-Auto Forschungsprojekt und zeigt wie man die Daten gewinnt und wie die ersten E-.Autos mit sogenannten Datenloggern ausgestattet werden. Sie halten die Belastungen und Einsatzdaten fest.<br />
Der Einbau erfolgt im Delphi Start-up Center für E-Mobilitätssysteme in Wuppertal. Mit dem ersten Foto werfen wir einen Blick auf die Elektronik, und man sieht auch die SD-Karte auf der die Daten gespeichert werden. Auf dem Foto Nr.2  ist der Einbau fast vollendet: sicher in einem Kasten, wird der Datenlogger im Kofferraum verstaut.</p>
<div class="mceTemp"><strong>Unser Beitrag zur „täglichen Nutzung der</strong><strong> </strong><strong>E-</strong><strong>Mobilität&#8221;</strong><strong><br />
</strong>Diese Prozedur wird sich in den nächsten Jahren für sehr viele unterschiedliche E-Autos wiederholen. Das macht dieses Projekt für einen Zulieferer, der alle Autohersteller beliefert, so wichtig. Es werden nicht nur die Daten von einem Fahrzeugtyp oder einer bestimmten E-Auto-Philosophie erhoben, sondern es geht quer durch Generationen, Modelle, Konzepte und Fahrzeugauslegungen. Daraus folgt ein breiter Erkenntnishorizont, der wichtig ist für</div>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1270" title="k-Datenlogger2" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/k-Datenlogger2-150x150.jpg" alt="Foto 2: Der Datenlogger im E-Auto" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto 2: Der Datenlogger im E-Auto </p></div>
<p>die prinzipielle Kompetenz und das Verständnis von E-Autos. </p>
<p>Beim Projektstart im Dezember 2010 an der Uni Bochum haben wir diese Bedeutung und Dimension des Projektes auch der Politik vorgetragen und den Datenlogger vorgestellt. Der Wirtschaftsminister von NRW, Voigtsberger, hat sich sehr für unsere Kernkompetenzen interessiert uns sagte: „Wir erwarten hier neue Erkenntnisse, die für die weitere Entwicklung der E-Mobilität von großem Nutzen sein können. Das Projekt hat damit einen hohen strategischen Stellenwert und passt optimal in die Vorhaben des NRW-Masterplans Elektromobilität. Dieses Vorhaben leistet trotz des vergleichsweise kleinen finanziellen Volumens einen wichtigen Beitrag für unsere Modellregion Rhein-Ruhr.</p>
<p>Nächste Schritte: Natürlich werden wir versuchen auch unseren neuen Sound-Generator bei den Feldversuchen einzusetzen. Den werden wir dann ebenfalls in Wuppertal einbauen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Delphi sponsert die FIA World Rally Championship</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[    Wir melden uns als Sponsor zurück im internationalen Motorsport und sind nun offizieller „Automotive Technology Partner der World Rally Championship“ (WRC) Motorsport ist und bleibt ein faszinierender und technisch anspruchsvoller Sport.  Für uns als Zulieferer  ermöglicht er zu zeigen, was Technik  alles leisten und aushalten kann. Technik, die im Straßenalltag im Auto verborgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1259" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1259" title="WRC_mitLogo" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/05/WRC_mitLogo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Delphi sponsert WRC</p></div>
<p>Wir melden uns als Sponsor zurück im internationalen Motorsport und sind nun offizieller „Automotive Technology Partner der World Rally Championship“ (WRC)</p>
<p></strong></p>
<p>Motorsport ist und bleibt ein faszinierender und technisch anspruchsvoller Sport.  Für uns als Zulieferer  ermöglicht er zu zeigen, was Technik  alles leisten und aushalten kann. Technik, die im Straßenalltag im Auto verborgen ist und einfach nur ihren Dienst verrichtet. Der Rallyesport bringt Technik an ihre Grenzen und die Ingenieure fiebern mit, wenn ihre Techniklösungen den Fahrern zum Sieg verhelfen.<span id="more-1257"></span></p>
<p>Natürlich ist der Sport nicht nur gut für Emotionen.  Wenn sich ein Unternehmen entscheidet Sponsor zu werden, hat das handfeste Gründe. Welche, das sagt Palle Willumsen, Leiter unseres Teile- und Zubehörgeschäfts in Deutschland: „ Auch bei den besonders Technik orientierten deutschen Autofahreren ist die Präsenz an den Rennstrecken wichtig. Mit dem sichtbaren Auftritt unterstützen wir unsere Teile- und Service-Organisation. Dort kommen die Autofahrer ganz persönlich mit unseren Teilen und Serviceangeboten in Kontakt. Ein gutes Image, ein gutes Gefühl unterstützen eine aus technischen Gründen getroffene Kaufentscheidung.“  In meinem Gespräch ergänzte Willumsen an dieser Stelle: „Denn man muß wissen,  unsere Produkte erhöhen die Effizienz der Motoren, sind sehr umweltfreundlich, dienen der Fahrzeugsicherheit und sind robust in der Anwendung. Dadurch passen sie also sehr gut zum Motorsport.“ Und weil das so ist, hat  Simon Long, CEO von North One Sport &#8211; dass ist der Veranstalter &#8211; des WRC unseren Einstieg ganz positiv kommentiert: &#8220;Mit den innovativen Technologien und dem Service Know-how, ist der Bund mit Delphi für uns sehr wichtig. Wir freuen uns, und heißen Delphi in unserer Sponsorenfamilie willkommen.&#8221;</p>
<p>Als offizieller Partner bekommt Delphi  Zugriff aufw ertvolle Marken- und Vermarktungsrechte an den Rennen während der Saison, dadurch stärken wir die Partnerschaft und unser Engagement für den Motorsport. Das gibt uns eine solide Plattform unser Image weltweit zu stärken. In der diesjährigen Saison des WRC konkurrieren Fahrer von Citroën, Ford und MINI bei Rennen in 13 Ländern in Europa, Mittel- und Südamerika, Asien und dem Mittleren Osten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit dem Sponsorship erhalten wir die Möglichkeit unser Logo entsprechend zu präsentieren. Auf der WRC Webseite ist es bereits. Außerdem nutzt der WRC aktiv Social Media, das ergänzt unsere Aktionen.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fraunhofer Gesellschaft zeichnet Delphi aus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Fraunhofer Institut IPT zeichnet die fünf erfolgreichsten Unternehmen im Technologiemanagement aus Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat Delphi für sein herausragendes Technologiemanagement ausgezeichnet.  Der Autozulieferer, der Motoreinspritzsysteme, Sicherheitselektronik, Multimedia, Klimaanlagen, Bordnetze und Leistungselektronik liefert wurde für seine kraftvolle und klar wahrnehmbare Technologievision, sein konsequent auf Umwelt, Sicherheit und  Kommunikation ausgerichtete Technikangebot ausgezeichnet. Ein effizient und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fraunhofer Institut IPT zeichnet die fünf erfolgreichsten Unternehmen im Technologiemanagement aus</strong></p>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1217" title="Award gut" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/Award-gut-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Dr. Andrew Brown (Delphi) mit dem Award</p></div>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat Delphi für sein herausragendes Technologiemanagement ausgezeichnet.  Der Autozulieferer, der Motoreinspritzsysteme, Sicherheitselektronik, Multimedia, Klimaanlagen, Bordnetze und Leistungselektronik liefert wurde für seine kraftvolle und klar wahrnehmbare Technologievision, sein konsequent auf Umwelt, Sicherheit und  Kommunikation ausgerichtete Technikangebot ausgezeichnet. Ein effizient und zielgerichtetes Innovationsmanagement, das auch die Mitarbeiter einbezieht ist die Grundlage für den erfolgreichen Entwicklungsprozess bei Delphi und wird durch die Auszeichnung ebenfalls gewürdigt. Toni Drescher, Gruppenleiter beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie lobt Delphi als ein Unternehmen, das den Restrukturierungsprozess als Chance wahrnahm sich neu aufzustellen. Sie haben klar die Kraft demonstriert, diese Prozesse dauerhaft zu installieren.<span id="more-1204"></span></p>
<div id="attachment_1219" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1219" title="Award vor Audi" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/Award-vor-Audi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Preis vor dem Audi Konferenz Center</p></div>
<p>Der Preis wurde am Mittwoch, 16. Februar 2011, im Audi Konferenz Center, Ingolstadt an  Dr. Andrew Brown,  Executive Director &amp; Chief Technologist von Delphi überreicht. Fast 300 Unternehmen wurden weltweit im Rahmen einer Benchmarktstudie vom Institut und der Jury begutachtet. Neben Delphi wurden noch weitere 4 Unternehmen der Hygiene- und Spezialglasbranche sowie der Informations- und Kommunikationstechnik ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Auswahl der Besten im Projekt</strong></p>
<p>Das Projekt dauerte rund zehn Monate und umfasste zwei eintägige Treffen sowie fünf gemeinsame Besuche des Konsortiums bei den so genannten »Successful-Practice-Unternehmen«. Den Auftakt bildete ein erstes Treffen, in dem die Konsortialpartner die relevanten Themen und Fragen zum Technologiemanagement abstimmten. Anhand der Ergebnisse erarbeitete das Fraunhofer IPT einen Fragebogen, der an rund 10 000</p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1220" title="the winners are" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2011/02/the-winners-are1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">300 Bewerber, 5 Gewinner</p></div>
<p>Unternehmen, hauptsächlich im europäischen und US-amerikanischen Raum, verschickt wurde. Aus den Rückläufern ermittelte das Fraunhofer IPT dann eine Anzahl vielversprechender Unternehmen, die telefonisch detailliert befragt wurden. Während eines zweiten Treffens wählte schließlich das Konsortium aus den Ergebnissen die fünf Besten, die es in der letzten Projektphase besuchte.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nach BOmobil startet 2. E-Autoprojekt mit Delphi</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 12:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr-Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach BOmobil startet 2. E-Autoprojekt mit Delphi, Projektstart für Alltagstauglichkeit von Elektromobilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dd>Am Mittwoch, 8.12. um 13.30 Uhr findet in der Ruhr Uni die Auftaktveranstaltung zum Start des Forschungsprojektes statt, im Rahmen dessen neue Technologien für E-Autos auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft werden. Nachdem zu Jahresbeginn das E-Auto-Entwicklungsprojekt BOmobil von der Landesregierung auf den Weg gebracht wurde, hat nun der Bund diesem zweiten wichtigen Projekt in dem Delphi engagiert ist, zugestimmt. Zur Veranstaltung lädt Prof. Dr.-Ing C. Sourkounis in die Ruhr Universität Bochum, Gebäude ID, Foyer Ebene 04. NRW Wirtschaftsminister, Voigtsberger, wird ebenfalls anwesend sein.<span id="more-1174"></span><br />
Mit der Veranstaltung startet das Projekt &#8220;Alltagstauglichkeit von Elektromobilität&#8221;. Was sind die praktischen Bausteine für die zukünftige E-Auto-Technologie? Im Mittelpunkt: die Infrastruktur für E-Fahrzeuge und selbige in den E-Fahrzeugen sowie die Sicherheit. Es werden unter der Leitung der Ruhr Uni neue Technologien erprobt, ganz konkret auch neue E-Fahrzeuge im Einsatz beobachtet und Daten für weitere technische Innovationen gewonnen. Ein wichtiger Projektpartner ist Delphi. Zum Projektstart &#8211; also zur Auftaktveranstaltung &#8211; wird der Wirtschaftsminister des Landes NRW, Harry K. Voigtsberger an der Ruhr Uni erwartet. Termin: 8. Dezember, 13.30 Uhr Ruhr Uni, Gebäude ID, Foyer Ebene 04. Dipl.- Ing. Christian Schäfer von der Elektronik Vorentwicklung von Delphi erläutert die Entwicklungstrends bei der E-Mobilität und Prof. Dr.Ing. C. Sourkounis (Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik) stellt das Forschungprojekt vor. Weitere Vorträge z.b. Sozioökonomische Aspekte der E-Mobilität stehen auf dem Programm. Anschließend Diskussion und Networking</dd>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kompetenz in Miniaturisierung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[electronica 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorführung am Stand - Live Crimping]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="coolplayer_wrapper"><span id="coolplayer_container_1385146951"></span><span class="coolplayer_info" id="coolplayer_info_1385146951" style="width: 530px;display: none;" ondblclick="coolplayer_input(this, '532', '399', '0', '0', 'utf-8', '');" title="Double click to input your media URL, and press enter to play it.">Loading...</span><script type="text/javascript"><!--
coolplayer('<a href=\"http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/11/l-shape-crimping.flv\">Vorführung L-Shape Crimping</a>', '1385146951', '532', '399', '0', '0', 'utf-8', '');
//--></script></span>
<p>Verkleinerte Komponenten müssen sicher gefertigt werden können und sie müssen &#8211; auch wenn winzig &#8211; die hohen Anforderungen bestehen. Das wollen die Delphi-Ingenieure vor Ort demonstrieren und keine Frage offen lassen. So reisten sie mit einem Fertigungsautomaten an und demonstrierten im Zuschauer- und Besuchertrubel  ihr Können.  L-Shape Crimping heißt das neue Verfahren. Kein einfaches Durchkommen, denn die Vorführungen fanden großes Interesse.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>WDR bei Delphi</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 14:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

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		<description><![CDATA[WDR berichtet über E-Mobiliätsinnovationen bei Delphi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der WDR berichtete eine Woche lang über Entwicklungen und Neuigkeiten rund um das Thema E-Mobilität.</strong> Die TV Redaktion wollte darstellen, dass bei der Weiterentwicklung der Mobilität die Bergische Industrie nicht hinterherfährt, sondern ganz vorn.</p>
<div id="attachment_1127" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1127" title="Ansage" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/10/Ansage-150x150.jpg" alt="WDR Ansage" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">WDR bei Delphi</p></div>
<div id="attachment_1129" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1129 " title="WDR-E-Mob-Display" src="http://allesueberautotechnik.de/wp-content/uploads/2010/10/WDR-E-Mob-Display-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Das Hochvoltbordnetz - Aufnahme aus dem Delphi Entwicklungslabor</p></div>
<p>Als es um die Elektroautos ging, kam der WDR mit seinem ganzen Aufnahmeteam zu uns. Schaute sich in den Labors um und in der Fertigung. Das war nicht ganz einfach, weil in der Tat eine neue Fertigung für Bordnetze für Elektro-Kfz eingerichtet wird. Für die Aufnahmen wurde der Aufbau unterbrochen und die geheime Technik abgedeckt &#8211; nichts für die Kameras! Aber auch entdeckten die Kameras und der Moderator viel Neues und Interessantes für die Zuschauer und berichteten kurz und ohne Technik-Fremdworte darüber. Mehr Infos über den Drehtag bei Delphi folgen. Der TV Beitrag (Lokalzeit Bergisches Land , Donnerstag, 28. Okt.) kann auf der WDR Webpage auch nach der Austrahlung im Fernsehen angeschaut werden.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Auto: null Emissionen und 100% &#8220;grün&#8221;</title>
		<link>http://allesueberautotechnik.de/2010/09/e-auto-null-emissionen-und-100-grun/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Aurich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

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		<description><![CDATA[  Das E-Auto ist also - konsequent zu Ende gedacht - nicht nur ein Null-Emissionsfahrzeug, sondern  ein echtes "grünes" Umweltauto. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovatives auf dem Düsseldorfer Innovationsforum 2010<br />
</strong>Am 9. Sept.  traf sich die Automobilszene im Daimler Werk in Düssedorf. Dort veranstaltete die IHKn das Innovationsforum 2010.  Natürlich, wenn innovativ über das Auto gesprochen wird, dreht sich alles um den Elektroantrieb. Eingeladen war auch Edmund Erich, der bei uns die Technologien und Aktivitäten für E-Mobilitätssysteme koordiniert. Diesmal zeichnete er in seinem Vortrag nicht nur ein Bild von einem E-Antrieb, sondern verwies darauf, dass ein E-Auto nicht nur elektrisch fährt, sondern dass alles an und in dem E-Auto elektrisch funktioniert. Kompressoren, die Servolenkung, die Bremssysteme, die Klimaanlagen usw. werden nicht mehr durch einen Benzin- oder Dieselmotor betrieben bzw. von ihm mit Energie versorgt. Ohne mechanische Kraftübertragung werden auch keine Schmierstoffe und andere Flüssigkeiten mehr benötigt, die die Umwelt belasten könnten.  Das E-Auto ist also &#8211; konsequent zu Ende gedacht &#8211;  nicht nur ein Null-Emissionsfahrzeug, sondern  ein echtes &#8220;grünes&#8221; Umweltauto. Interessante Perspektiven für die Mobilität in Ballungsräumen oder anderen umweltsensiblen Zonen. Die Gedanken fanden große Beachtung, weil sonst das Thema E-Auto nur auf  die  Reichweitenfrage reduziert wird.</p>
<p><small>Copyright &copy;2009 Delphi Deutschland GmbH<br />
(Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)</small></p>]]></content:encoded>
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