Beim autonomen Fahren will Wuppertal vorn dabei sein – und fühlt sich bereit dazu.

Bei der Diskussion um Future Mobility sind laut Wuppertal-Institut die Autozulieferer im Bergischen Land gut positioniert, um beim Zukunftsthema autonomes Fahren dabei zu sein. Ihre Elektronikkompetenz überwiegt. Uni Wuppertal richtet neue Studiengänge dafür ein. Autonomes Fahren findet mit Technologien aus Deutschland statt, so das IQZ Institut, Wuppertal und Aptiv liefert die Hightech Systeme und bietet qualifizierte Entwicklungs-Arbeitsplätze um „Future Mobility“ Wirklichkeit werden zu lassen. So die einige Aussage-Highlights aus der Diskussion an der Bergischen Uni bei der Mobilitätsschau auf dem Campus. Wichtiges Resumee des Chefredakteurs der WZ in Wuppertal Lothar Leuschen, die die Diskussion zwischen Hightech und Fahrbahnschlaglöcher hindurch navigierte: „das Thema autonomes Fahren kann man mit gutem Gewissen aggressiver angehen, weniger Zurückhaltung bitte“. Und am Ende der jeweils drei Podiumsdiskussionen war die überwiegende Mehrheit der Zuschauer bereit sich in ein autonom fahrendes Auto zu setzten. Die Sicherheitsvorteile und die Aussicht auf nachhaltigere Mobilität überzeugte.  Wupper-Valley, 10. Juni.

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