Automotiveland.nrw will die Innovationskraft der Zulieferer stärken

Automotiveland.nrw:  Innovationen der Automobilzulieferer konsequenter für Verkehrssicherheit und neue smarte Mobilitätskonzepte nutzen, die die Umwelt schonen

  • Elektrifizierung notwendig, um Klimaziele und Mobilität zu versöhnen
  • Digitalisierung macht Mobilität smarter und internationale Arbeitsteilung robuster
  • Nachhaltige Mobilität ist eine breite gesellschaftliche Aufgabe

Wuppertal – Die Mobilität kann einen nachhaltigen Beitrag  zur Verbesserung des Klimas und des Verkehrs liefern, wenn die Potenziale der Elektrifizierung und Digitalisierung künftig konsequent zur Verringerung von CO2-Emissionen und zur Optimierung des Verkehrsgeschehens genutzt werden, unterstreicht automotiveland.nrw die Bedeutung der Argumente anlässlich der Veröffentlichung eines Positionspapiers mit Vorschlägen zur Förderung des Automobilmarktes insbesondere der Zulieferindustrie. Es gilt die Perspektiven für den Technologiestandort NRW langfristig zu bewahren  und die Anstrengungen der letzten Jahre in den Aufbau innovativer Kompetenzen und den Strukturwandel hin zu Hightech zu sichern. Das Gute sei, Forschung und Zulieferer habe sich im Bergischen bereits gut vernetzt und arbeiten bei Forschungsfragen und Projekten wie Bergisch.Smart.Mobility – Künstliche Intelligenz soll die Mobilität von Morgen auf unsere Straßen bringen   konstruktiv zusammen; so hat auch der akademische Nachwuchs vor Ort interessante Berufschancen für sich entdeckt und entwickelt mit an der Zukunft der Mobilität.

Systemische Impulse für Beschäftigung, Innovationsdynamik und Klimaschutz

Darum  ist es umso wichtiger, aber auch naheliegend: Fördermaßnahmen für aktive, intelligente und vernetze Sicherheitsausstattungen (Aptiv formuliert ein globales COVID-19-Pandemie-Sicherheitsprotokoll) und in die Elektrifizierung  sind für einen nachhaltigen Fortschritt im Verkehr der größte Hebel. Hier müsse beim Wieder-Hochlauf der Wirtschaft angesetzt werden, um die Perspektiven für den Standort als Hightech-Standort zu sichern.
Darum hat automotiveland.nrw ein Förderungsbündel skizziert, in dem es mit der Expertise seiner Mitglieder „Systemische Impulse für Beschäftigung, Innovationsdynamik und Klimaschutz“ zusammengetragen hat. Hier der Link zum Positionspapier von automotiveland.nrw

 

Aktive Sicherheit – Zukunftsinvestition in nachhaltige Mobilität

Die Ausstattung der Fahrzeuge mit aktiven Fahrsicherheitssystemen, wie Assistenzsysteme, zu fördern, kann die Entwicklung der  Verkehrssicherheit  wieder voran bringen.  Denn nachdem es  den Autoherstellern und -zulieferern gelungen ist, durch technische Neuerungen die Zahl der Verkehrsopfer über Jahre deutlich zu senken, verharrt der Trend. Laut EU-Kommission sank  zwischen 2001 und 2010 die Zahl der Verkehrstoten in der EU um 43% und zwischen 2010 und 2018 um weitere 21%. Jedoch kamen 2018 immer noch 25.100 Menschen auf EU-Straßen ums Leben, und etwa 135.000 wurden verletzt.  Ein Großteil des Sicherheitsgewinnes ist Maßnahmen für die  „passive Sicherheit“ zu verdanken. Dazu gehören Sicherheitsgurte und Airbags sowie strukturelle Verbesserungen wie Knautschzonen, die die Energie eines Unfalls absorbieren. Die Opferzahlen sind auf ein niedriges Niveau gesunken, das sich mit den bisherigen Methoden nur schwer weiter reduzieren lässt. Zugleich sind neue Gefahrenquellen hinzugekommen: die Ablenkung des Fahrers durch das Smartphone. Um den Trend zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr fortzusetzen und die EU-Vision von null fahrzeugbedingten Unfällen und Todesfällen zu erreichen, müssen Fahrzeuge den Fahrern helfen, Hindernisse rechtzeitig auszuweichen. Hier kommt die aktive Sicherheit ins Spiel. Durch die Verwendung von Sensoren wie Radar, Kameras und Ultraschallsensoren kann ein Fahrzeug – wie ein zweites Augenpaar die Umgebung wahrnehmen. Die Prozessoren interpretieren diese Informationen für den Fahrer und verbunden mit Lenkrad und Bremse greift das System im Bedarfsfall aktiv ein. Es warnt also nicht nur, darum: aktives Sicherheitssytem. Weiterlesen →

Intelligentes Laden verbessert die Reichweite von E-Autos

Aptiv Technologie für effizientes smart Laden erhöht die ReichweiteIm Bewußtsein der Menschen sind E-Fahrzeuge eine innovative und klimaschonende Art der Fortbewegung, die im Zeichen der vernetzen Mobilität an Attraktivität gewinnen. Dennoch bremst die Besorgnis über genügend Ladestationen und lange Ladezeiten bei einigen noch die Begeisterung. Aber man kann auch selbst bei der Auswahl seines E-Modells den Ladekomfort mitbestimmen. Batteriekapazität, Dichte des Ladenetzes und leistungsfähige Ladetechnik im Auto bestimmen die Reichweite.
Aptiv bietet effiziente LadetechnikWeiterlesen →

Aptiv formuliert ein globales COVID-19-Pandemie-Sicherheitsprotokoll

Aptiv bedankt sich bei allen, die sich für unsere Gesundheut einsetzensindDie Verbesserung der Sicherheit ist ein zentraler Bestandteil der Mission von Aptiv – von der Technologie, die wir entwickeln, bis hin  zur Art und Weise, wie wir arbeiten. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter, ihrer Familien und das gesamte soziale Umfeld in dem Aptiv präsent ist, hat mehr denn je oberste Priorität. Während unsere Standorte bereits umfassenden Sicherheitsmaßnahmen folgen, haben wir angesichts von COVID-19 die Anforderungen an unseren Gesundheitsschutz noch einmal erhöht, um sicherzugehen, dass unsere Mitarbeiter ausreichend vor Infektionen bzw. Ansteckung geschützt sind und wir so auch für unsere Kunden ein verlässlicher Partner bleiben. In einer persönlichen Botschaft informierte Kevin Clark, Präsident und CEO von Aptiv, über den aktualisierten globalen COVID-19-Pandemieplan, mit dem wir sicherzustellen, dass wir bereit sind, die Produktion für unsere Kunden an mehr als 140 Standorten wieder sicher hochzufahren Link: https://www.aptiv.com/newsroom/article/transforming-how-we-work-in-the-covid-19-world

Aptiv und Hyundai Motor Group schließen Gründung des JV für autonomes Fahren ab

Zielstrebig arbeiten Aptiv Manager und Ingenieure am technischen Fortschritt für Mobilität und Aptiv bleibt auch in „Corona-Zeiten“ ein verläßlicher Technologie-Partner, wie dieser aktuelle Erfolg zeigt: 
Aptiv und Hyundai Motor Group haben die Gründung ihres Joint Ventures für autonomes Fahren erfolgreich abgeschlossen, wie beide Unternehmen in einer  gemeinsame Presseerklärung verkünden. Ziel des 50/50 Joint Ventures ist es, die Mobilität weiter zu entwickeln und insbesondere eine Technologie-Plattform für Robotaxi-Anbieter, Flottenbetreiber und Automobilhersteller bereitzustellen. Dazu greift das Joint-Venture auf das Know-how der Hyundai Motor Group in den Bereichen Design, Engineering sowie Fertigung und auf das Aptiv Know-how für autonome Fahrlösungen zurück.

Die Original-Pressemeldung finden Sie auf unserer Aptiv Homepage www.aptiv.com unter: https://www.aptiv.com/newsroom/article/aptiv-and-hyundai-motor-group-complete-formation-of-autonomous-driving-joint-venture

Nachhaltigkeit ist der Schlüssel für Innovationen

Aptiv Nachhaltigkeitsberichtnability Report ( Logo)Aptiv veröffentlicht seinen Nachhaltigkeits Bericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 – Nur mit innovativen Technologien und einem tiefen Verständnis der Automobilindustrie, der Hingabe für die Demokratisierung fortschrittlicher Sicherheitslösungen mit der großflächig Verkehrsunfälle weltweit reduziert werden können und das Engagement  für Leichtbau- und Elektroarchitektur zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zur Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs, lassen sich die großen Herausforderungen für die Mobilität bewältigen. Es ist das Ziel von Aptiv und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fortschrittlichen Lösungen verantwortungsbewusst und nachhaltig zu konzipieren, zu entwickeln und bereitzustellen. Ziele, die Maßnahmen und der Fortschritt werden eindrücklich im Aptiv Sustainability Report geschildert, der auf der Aptiv Homepage zu finden ist. Weiterlesen →

Mobilität plus Elektronik ist in Summe CES

Auf der CES in Las Vegas präsentierte sich Aptiv in den Produktkategorien Artificial Intelligence, Cloud Services, Sensors and Biometrics, Sustainability und Vehicle Technology. Der Messeauftritt zeigt, dass aus dem einstigen breitgefächerten Automobil-Zulieferer ein Hightech Unternehmen geworden ist, das sich auf die digitalen Mobilitätsthemen fokussiert.  Das Publikum hat einen klaren Interessenschwerpunkt: alles muss smart und digital sein, aber ebenso einfach zu handhaben und Spaß darf es auch machen. Weiterlesen →

Aptiv präsentiert auf der CES Hardware- und Softwarelösungen für automatisiertes Fahren

Aptiv auf der CES 2020Wegbereiter für ein neues Fahrerlebnis – Das Technologieunternehmen Aptiv stellt auf der kommenden Consumer Electronics Show (CES, vom 5. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas) fortschrittliche Bordnetzarchitekturen und Fahrfunktionen für das automatisierte Fahren vor. In seinem Messepavillon (Tech East, LVCC, Beach Lot) präsentiert das Tech-Unternehmen sein umfassendes Portfolio an Elektronik – Hardware (Architekturen, Kabelsätze, Konnektoren, Prozessoren, Sensorik) und Softwarekompetenz zur Entwicklung von kundengerechten automatisierten Fahrfunktionen. Michael Gassen, President EMEA & Russia and Senior Vice President Sales von Aptiv, unterstreicht die große Bedeutung der CES für Aptiv: „Wir sind jetzt seit gut 20 Jahren auf der CES präsent und sehen die Messe als eine der wichtigsten Plattformen zum Austausch mit unseren Kunden, Lieferanten und Investoren. Auch in 2020 präsentieren wir in Las Vegas wieder bahnbrechende Neuerungen, die das automatisierte Fahren entscheidend voranbringen und unser Geschäftsergebnis nachhaltig steigern werden.“ Weiterlesen →

Bergisch.Smart.Mobility – Künstliche Intelligenz soll die Mobilität von Morgen auf unsere Straßen bringen  

Wirtschafts- und Innovationsminister des Landes Nordrhein-Westfalens, Prof. Dr. Andreas Pinkwart gibt im Wuppertaler Technologie-Zentrum des Tech Unternehmens Aptiv den Startschuß für ein ambitioniertes Forschungsprojekt zu Mobilität an dem sich die Städte im bergischen Städtedreieck, die Bergische Universität und Tech Unternehmen beteiligen.
Wirtschaftsminister Pinkwart überreicht Zuwendungsbescheide für zwei Projekte der Automotive- und Mobilitätswirtschaft für eine Förderung in Höhe von zusammen 15 Millionen Euro:

  • Bergisch.Smart.Mobility – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von Morgen
  • Kompetenzzentrum Automatisiertes Fahren

Mit diesen Projekten werden durch das Land NRW wichtige Initiativen zur Unterstützung der Transformation der Automobil- und Mobilitätswirtschaft Nordrhein-Westfalens gefördert, die auf einer breiten Unterstützung der Industrie beruhen. Sie werden von Unternehmen , wie Aptiv, getragen, die sich in diesem Jahr im neuen landesweiten Cluster automotiveland.nrw zusammengeschlossen haben. Sie werden im Cluster und in den Projekten von der   Bergischen Universität Wuppertal und der Hochschule Ruhr-West unterstützt. Weiterlesen →

Das Bergische wird digital

Titelbild der automotivLand.nrw Broschüre zur IAA

Autonomes und vernetztes Fahren sind Themen, die das Bergische Land als Technologie-Standort für die Zulieferindustrie ganz nach vorne bringt, wenn es um die Zukunft der Mobilität geht.  AFFIANCE und neu Bergisch.Smart sind zwei wichtige Forschungsvorhaben, mit der wichtige „Enabler-Technologien“ für das Automobil von morgen entwickelt werden. Wissenschaft und Industrie, zusammen mit den Kommunen, haben wichtige Entwicklungsprojekte in das Bergische Städte-Dreieck und die angrenzende Region geholt. Gemeinsam wurden auch die Strukturen geschaffen, die den Standort auch in Zukunft als Hightech-Standort sichern: „automotiveland.nrw„. Es begleitet die Player durch den Wandel, unterstützt und koordiniert. Der Wandel ist nämlich sehr vielschichtig und hat dennoch ein gemeinsames Kennzeichen: die Zukunft wird digital.

Aptiv Services Deutschland GmbH – neuer Name, neuer Straßenname

Aptiv Services Deutschland GmbH, Am Technologiepark 1, 42 119 Wuppertal – Unser neue Name Aptiv, den wir seit Dezember 2017 führen, ist nun auch im Handelsregister eingetragen. Mit der Namensänderung einher ging auch eine Änderung des Straßennamens. Nicht mehr „Delphiplatz“, sondern „Am Technologiepark 1“ . Wir haben uns sehr gefreut, dass die Bezirksvertretung und die Stadt Wuppertal dem neuen Straßennamen zugestimmt haben.  Der neue Name Aptiv, unter dem die deutsche GmbH nun auch eingetragen ist, ist ein sichtbares Zeichen, dass wir die Zukunft der Mobilität aktiv gestalten wollen und auch die neue Anschrift des Aptiv Kunden-Technologie-Zentrums repräsentiert unseren Willen, uns am Markt mit Innovationen erfolgreich zu positionieren. Wir sind aber auch stolz darauf, dass sowohl unsere amerikanischen, wie auch bergischen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert reichen. Darum sagen wir auch, wir sind ein Start-up mit über 140 jähriger Tradition und ein Leuchtturm der Struktur- und Marktveränderungen. Mehr Infos auf www.aptiv.com auf Facebook, Linkedin und XING.

Vorgeschichte: Der Delphi Zulieferkonzern brachte seine Powertrain Sparte im Rahmen eines Spin-Offs als eigenständiges Unternehmen  mit dem Namen Delphi Technologies 2017 an die Börse. Der Konzern selbst änderte seinen Namen, um sich nun mit dem Namen Aptiv klar als Technologie-Unternehmen am Markt zu positionieren. Denn nach dem Spin-Off konzentriert sich das Unternehmen Aptiv auf neue Mobilitätstechnologien wie beispielsweise autonomes Fahren, Advanced Driver Assistent Systems, Digitalisierung, Computing,  Connection Services, Smart Vehicle Architecture und KI.

 

Wir sind Aptiv – ein Firmenportrait

Aptiv ist ein weltweit tätiges Technologieunternehmen, das sichere, umweltfreundlichere und besser vernetzte Lösungen entwickelt, die die Mobilität der Zukunft ermöglichen.
Aptiv war früher als Delphi Automotive tätig und ist aus der Auslagerung des Powertrain-Segments von Delphi hervorgegangen. Innovationen, Kenntnisse, Fähigkeiten und die vielfältigen Erfahrungen der Mitarbeiter machen Aptiv zu einem agilen Unternehmen, das traditionellen Automobilherstellern und aufstrebenden Akteuren im Bereich Mobilität nachhaltige und zukunftsweisende Lösungen für den Transport von Waren und Passagieren anbietet.
Als weltweit tätiges Technologieunternehmen beschäftigt Aptiv weltweit 147.000 Mitarbeiter und betreibt in 45 Ländern 14 technische Zentren sowie Produktionsstätten und Kundendienstzentren. Eines der wichtigsten Entwicklungsstandorte in Europa für Voraus-Entwicklung und System-Engineering ist das Kunden-Technologie-Zentrum in Wuppertal, Deutschland. An diesem zentralen Standort hat das Unternehmen auch mehrere globale, regionale und nationale Managementfunktionen angesiedelt.

Delphi wird Aptiv

Delphi Automotive PLC ist ein Hightech-Unternehmen, das Lösungen für mehr Sicherheit, Umweltschutz und Konnektivität für die Automobil- und Verkehrsindustrie anbietet und in Fahrzeuge integriert. Der Konzern hat seinen Hauptsitz in Gillingham, Großbritannien; er betreibt Forschung und Entwicklung, Fertigung und Kundenservice in 46 Ländern rund um den Globus. Mehr Informationen auf Delphi.com.
Im März 2018 wird Delphi Automotive in zwei getrennte Unternehmen aufgeteilt. Unter dem Dach von Aptiv (NYSE: APTV) werden die Bereiche Elektronik & Sicherheit sowie Elektrische/Elektronische Architekturen  geführt. Ziel des Unternehmens ist es, der weltweiten Automobil- und Mobilitätsindustrie das “Gehirn” und das “zentrale Nervensystem” des Fahrzeugs für die Kommerzialisierung neuer Mobilitätslösungen anzubieten. Die Delphi Technologies (NYSE: DLPH), zuständig für den Fahrzeug-Antriebsstrang, wird mit führenden Technologien und Software die Antriebssysteme der nächsten Generation für die Automobilindustrie verfügbar machen und die Elektrifizierung der Fahrzeuge vorantreiben.

 

Delphi Media-Briefing auf der IAA

Delphi auf der IAA 2017Am_1. Pressetag der IAA, wenn der VDA-Medientross am 12. Sept. um 9 Uhr bei uns für 15 Minuten stoppt, möchten wir kurz auf die Highlights aufmerksam machen. Für die Eiligen gibt es den digitalen Pressestick und gern koordinieren wir für die kommenden Pressetage Fachgespräche. Willkommen beim „Abenteuer Zukunft“! Freue mich auf Sie!

Steigen Sie ein und lassen Sie sich von Delphi in die digitale Autowelt steuern

Schauen Sie sich auf dem Blog um. Vertiefen Sie sich in die Beiträge und wir nehmen Sie mit auf eine aufregende Reise in die digitale Automobilwelt. Dieser Blog ging vor mehr als zehn Jahren als einer der ersten Blogs eines Zulieferers online. Zuerst unter dem Namen „alles über Eve „. Warum? Ach lesen Sie selbst. Seitdem eroberten immer mehr Elektronikthemen den automobilen Screen des Blogs. Der Blog ist nicht massentauglich, denn er richtet sich zunächst an Journalisten auf der Suche nach Text- und Bildmaterial und guten Erklärungen. Er hat sich aber darüber hinaus eine immer größere Fangemeinde geschaffen… und nun geht die Reise weiter für die Delphi Mitarbeiter und den Blog. Die unendlichen Weiten des digitalen Raums gilt es zu erforschen und nutzbar zu machen für eine nachhaltige Mobilität –  Mitreisende immer gern gesucht.

Digital, Strom und intelligente Motorentechnik

Delphi präsentiert Leistungsdaten des 48 Volt Mild Hybrid PkwDie nächsten Termine: Drei wichtige Kongresse stehen demnächst auf dem Terminplan der Autobranche. Der Bordnetzkongress vom 28. bis 29. März in Ludwigsburg, der VDA Technikkongress vom 5. bis 6. April in Berlin und das Wiener Motorensymposium vom 27. bis 28. April in Wien. Es geht um die wichtigen Technologietrends im Automobilbau und Delphi präsentiert zu den jeweigen Themen seine neuesten Innovationen und Erkenntnisse. Welche Anforderungen ergeben sich an die E-E Architektur eines Fahrzeuges durch die Digitalisierung? Was bringt die 48 Volt Mild Hybrid Technik für die Umwelt? Wie läßt sich der Verbrenner durch digitale Konzepte noch umeltfreundlicher machen? Unsere Experten zeigen Lösungen auf. Freue mich, wenn ich Sie bei den Kongressen begrüßen darf. VDA Kongress: Delphi Presse-Meeting Point. Wiener Motorensymposium: Pressetreff am Vorabend, Media-Briefing am 1. Kongresstag und Präsentation des „DSF“ Demo Pkw.

Delphi auf der CES: Quo Vadis Automobil

Delphi zeigt Innovationen auf der CES in Las VegasDie CES ist ein wichtiger Auftakt für das Autojahr 2017. Nicht nur weil die Messe mit den Pressetagen schon am 3. Januar beginnt, sondern weil sie wichtige Trends in Richtung Digitalisierung des Automobils präsentiert und als Consumer Electronics Messe technikbegeisterte Menschen aus der ganzen Welt wie ein Magnet nach Las Vegas zieht. Delphi ist mit seinem Technik-Pavillon am Convention-Center Nord, Gold Lot, zu finden. Das multi-nationale Delphi-Team auf der CES  gibt einen Ausblick auf das technisch mögliche und einen Einblick in das heute technisch machbare. Im Mittelpunkt die Innovationsfelder: E-Mobilität, Automatisiertes Fahren, Fahrzeugvernetzung und Mensch-Maschine Schnittstelle

Presse-Events bei Delphi ( 9-12-2016)

Die Digitalisierung des Automobils und die Elektrifizierung seines Antriebs sind Themen, die die Nachrichtenlage zur Automobiltechnik dominieren. Auch für uns sind das herausragenden Themen, aber es gibt noch mehr. Auf der Automechanika, der Nfz-IAA, der IZB und schließlich auf der electronica sind wir mit ganz unterschiedlichen Technologie-Themen präsent. Sie sind herzlich willkommen! Weiterlesen →

Die Bordnetz-Revolution

Die Bordnetz-Revolution im Automobil: Automatisiertes Fahren, zunehmende Digitalisierung, mehr Kommunikation, dramatisch steigende Datenraten und Hunger nach elektrischer Energie – das Bordnetz muß es leisten: robust, effizient, umweltschonend. Im März sprechen Delphi Entwickler auf verschiedenen Branchenkongressen über die Herausforderungen mit denen das Bordnetz konfrontiert wird und zeigen Lösungen auf.

Pressematerial zum Delphi-Auftritt auf der CES

CES Infos auf allesueberautotechnik

Die CES in Las Vegas

Am Montag, 4. Januar 2016 startete die CES mit dem Presseevent „CES Unveiled Las Vegas“ im Mandalay Bay Convention Center. Dann waren die Messehallen zunächst  für die Presse und dann bis einschließlich Samstag, 9. Januar, für das Publikum geöffnet. Schwerpunkt war im Automobilbereich die

Videomaterial zur CES

Videomaterial zur CES

Fahrzeugvernetzung und die Mensch Maschine Schnittstelle. Delphi zeigte unter dem Motto V2E (Vehicle to Everything) Innovationen und Marktneuheiten. Das ausführliche Pressematerial (Texte, Fotos und Videos) finden Sie auf der Delphi Homepage unter folgenden Links. Pressematerial Eine umfassende Zusammenstellung von Technologie-Texten, Fotos, Illustrationen, Technik-Simulationen und Videos finden Sie auf http://www.delphi-events.com/newsroom/570/1285/ces-2016 Fotos und Illustrationen auf: http://www.delphi-events.com/image-gallery.do?method=view&imageGalleryId=872&mid=1230

Deutsche Übersetzungen finden Sie auf diesem Blog oder bitte direkt bei uns in der Presseabt. anfordern.

 

Innovationen – auch aus Wuppertal – auf der CES 2016, Las Vegas

Tau-CES2015

Auf der CES mit Delphi-Innovationen

In wenigen Wochen ist es wieder soweit, die CES, die Consumer- Electronic Show in Las Vegas öffnet wieder die Tore und gewährt Blicke in die technologische Zukunft. Da darf die innovative Autoindustrie und ihre forschenden Auto-Zulieferer mit ihren Neuigkeiten nicht fehlen. Delphi ist wieder dabei. Zwischen dem 6. und 9. Januar finden Sie uns im Las Vegas Convention Center, North Hall, Stand-Nr. 315. Aufbauend auf den aktuellen Innovationen (CES Januar 2015) für das automatisierte Fahren, zeigen wir den nächsten Entwicklungsschritt in punkto aktiver Sicherheit und Fahrzeugvernetzung: „Touchless Cockpits“ und „ Vehicle-to-Everything Communications“. High-Tech automotive-gerecht ins Auto zu integrieren, ist die Aufgabe unserer Ingenieurteams. Seien Sie dabei, besuchen Sie uns!

 

Wuppertal arbeitet an der automobilen Zukunft

Automatisiertes FahrenForschungsinstitute und IHK stellen F&E des automatisierten Fahrens auf breite Industriebasis und erweitern Forschungsbasis in NRW

Moderiert von Dr.-Ing. Andreas Braasch, Geschäftsführender Gesellschafter des Wuppertaler IQZ, Institut für Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmanagement GmbH, begrüßte VDI und IQZ Anfang November bei Delphi in Wuppertal Wissenschaftler und Verkehrsexperten zu einem Symposium zum Thema „Automatisiertes Fahren“ . In verschiedenen Vorträgen wurde die gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen diskutiert. Weiterlesen →

Besuchen Sie uns auf der IAA

Das Delphi Informationsprogramm auf der IAA:
(1) Pressekonferenz: Die Presse informieren wir am 2. Pressetag,  Mittwoch, den 16. September, von 11:00 bis 11:30 Uhr, an unserem Stand (B06 in Halle 5.1) über die neuesten Technik-Trends und  laden ein, die Innovationen selbst auszuprobieren. Gerne arrangieren wir darüber hinaus gehende  Interviews und Technikgespräche und Technik-Demonstrationen.
(2) Experten-Runden: Ab dem Eröffnungstag aber insbesondere in der 2. IAA Woche stehen Entwicklungsexperten für Gespräche und Technik-Diskussionen mit wissenschaftlichen Delegationen, Regierungs- und Behördenvertreter zur Verfügungen.
(3) Jobs: Am 25. September beteiligt sich Delphi bei der VDA Nachwuchs- und Stellenaktion „Working“  und informiert über Karrieremöglichkeiten und Stellenangebote. Ingenieure geben Einblicke in ihre internationale Entwicklungsarbeit. Aber auch an den anderen Publikumstagen stehen unsere Personalexperten für Job-Interessierte zur Verfügung.

Kfz-Hightech aus Österreich

In Österreich entwickelt und fertigt Delphi Bauteile für Elektrik- Bordnetze von Kfz an den Standorten Mattighofen und Großpetersdorf.

Beide Standorte sind mit ihren Fertigungen und Ingenieursabteilungen Teil eines internationalen Werks- und Entwicklungsverbundes und zugleich spezialisiert auf dem Gebiet der Fertigung von Steckverbindern und Mechatronik-Bauteilen. In Mattighofen sind 500 Mitarbeiter beschäftigt und in Großpetersdorf 200. Die Standorte beherbergen Entwicklung, Design, Fertigung, Werkzeugbau und Logistik. Darüber hinaus arbeitet der Delphi-Bereich für Motortechnik mit seinem Entwicklungszentrum in Luxemburg mit der Technischen Universität Wien zusammen und die Delphi Ingenieurteams präsentiert regelmäßig auf dem Internat. Wiener Motorensymposium neueste Innovationen rund um die Motoren-Einspritzung. Delphi ist Mitglied im Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik, ÖVK.

ITF: Roboter Autos Seite an Seite mit manuell gesteuerte Autos

Die Diskussionen um das automatisierte Auto arbeitete eine interessante Frage heraus, wie werden die automatisiert fahrenden Pkw und die weiterhin rein manuell  gesteuerten Fahrzeuge auf den Straßen der Zukunft interagieren? Die ITF Experten und Google verwiesen auf die ersten Erfahrungen in USA. Dort ereigneten sich bereits leichte Zusammenstöße, die aber alle nicht von den automatisiert fahrenden Prototypen ausgelöst worden sind.  Es wird erwartet, dass die Industrie das problemlose Miteinander technologisch einkalkuliert.

Delphi forciert Entwicklung umweltfreundlicher Nfz-Motoren mit neuen Testkapazitäten

Delphi hat an seinem Technikzentrum in Gillingham (Großbritannien) moderne und umfangreiche Testeinrichtungen eingeweiht, die noch effizientere Dieselmotoren für Nutzfahrzeuge ermöglichen. Mit den neuen Prüfständen und Labors avanciert das Technikzentrum in Gillingham zu einem der weltweit führenden Entwicklungsstandorte für Dieselmotoren für Lkw, Busse und Off-Highway-Arbeitsmaschinen. Um diesen Fortschritt gebührend zu würdigen, veranstaltete Delphi am 22. und 23. April 2015 eine technische Fachkonferenz für Kunden und Geschäftspartner.

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5.400 Kilometer – automatisiert fahrender Delphi-Pkw war erfolgreich

Delphi hat die Fahrt von Küste zu Küste mit einem automatisiertem Fahrzeug erfolgreich abgeschlossen. Das Fahrzeug fährt nun auf der New York International Auto Show vor.  Noch während dieser über eine Woche dauernden Fahrt, die am 22. März in San Francisco begann verkündete  Audi in einer Meldung zu pilotiertem Fahren , dass es Delphi als zukünftigen Systemlieferanten für das zFAS-Elektronikboard ausgewählt hat.
(Fotos in HV Qualität zum Herunterladen anklicken).

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Audi hat Delphi als zukünftigen Systemlieferanten für das zFAS-Elektronikboard ausgewählt.

Audi veröffentlicht heute am 31. März, eine Pressemeldung zu zFAS. Das ist das Steuergerät, das zentral die Systeme für das pilotierte Fahren bei Audi )managt. Dieses Steuergerät stellt Delphi her und das deutsche Delphi Entwicklungsteam hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Wir freuen uns, dass Audi uns als Hersteller  in seiner Pressemeldung nennt.

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Automatisiertes Fahren – der Ingenieur ist der Fahrprüfer für den „Roboter“

Mike erklärt CES

Mike Thoeny: Fahreindrücke aus Las Vegas

In Las Vegas zeigten wir, dass sich die automatisiert fahrenden Pkw sicher im Verkehr in der Rushhour bewegten. Ein Ingenieur „überwacht“ das System, das den Wagen steuert. Beim Pressegespräch erläuterten wir unsere Erfahrungen.

Dass Notbremssysteme, die heute schon automatisch eine Bremsung ausführen, exakt funktionieren, zeigten wir im Anschluß.

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Staus umfahren mit einem besseren Navi-Konzept

TEPG-Info wird eingespieltGemeinsam an neuartigem Navigationssystem geforscht – Delphi Ingenieure beteilgten sich am niedersächsischen Konsortium „ECODyNIS“. Die Abkürzung steht für „Sichere Elektromobilität und nachhaltige CO-Reduktion durch Dynamische Navigation in Städten mit Verkehrs-Informationen über Digital Radio“. Es entwickelte in mehrjähriger Arbeit ein neuartiges Fahrzeug-Navigationssystem für Ballungsgebiete. Dazu verbreitet es innerstädtische Verkehrsinformationen, die bislang für Verkehrsteilnehmer nicht  verfügbar waren, über den Digitalen Rundfunk.

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